Author: Martina Goehring

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E-Learning Umgebungen mit Web 2.0 Anwendungen

Auf dem Symposium im SCSI-Schulungscenter in Stuttgart-Vaihingen haben wir mit Unternehmen aus dem Mittelstand über den Einsatz von E-Learning diskutiert.

Zum Auftakt haben wir zusammen mit dem FBD-Bildungspark Stuttgart versucht, unterschiedliche Aspekte des E-Learning aufzuzeigen, die uns wichtig erscheinen. Dazu wurden einige Slides gezeigt, die in der folgenden Präsentation durchgeblättert werden können. Im Wesentlichen sehen wir folgende Bestandteile für E-Learning 2.0:

  • Klassisches E-Learning mit LCMS, LMS, Open Source
  • Web 2.0 Applikationen erweitern den Lern- und Wissensraum durch User-Generated Content, Co-Created Content und Open Content.
  • Enterprise 2.0 Anwendungen unterstützen informelle Lernprozesse und Wissensmanagement.

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Microblogging zur Projektkommunikation

Auf der KnowTech2008 habe ich aus unserem Projekt Lernet 2.0 berichtet. Es ging mir dabei weniger darum, die Services, die wir für die Lernet-Community entwickeln und bereitstellen, vorzustellen. Es ging mir dort darum, die Möglichkeiten für den Einsatz von Web 2.0 Tools in der täglichen unternehmensinternen als auch –übergreifenden Projektarbeit aufzuzeigen. Wir verwenden im Projektteam Anwendungen fürs Projektmanagement, für die Releaseplanung, für das Anforderungsmanagement, für die Kommunikation, für die Zusammenarbeit und dabei nutzen wir Web 2.0 Services.

[slideshare id=654249&doc=knowtech2008-1223890049817320-8]

Wenn man ein Web 2.0 Projekt gemeinsam aufsetzt und Web 2.0 Anwendungen erarbeitet und entwickelt, bietet sich an, auch für die Teamprozesse im Projekt Web 2.0 Tools einzusetzen. Das Projektteam erlebt dabei selbst, welche Möglichkeiten Web 2.0 bietet und es fördert das Bewusstsein für den Umgang mit Web 2.0 für die zu erstellenden Produkte und das Projektergebnis.

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Open Forum mit E-Learning Experten aus Automobilindustrie und Produktion

Wir beschäftigen uns zur Zeit wieder verstärkt mit dem Thema E-Learning. Die Anfragen und das Interesse des Marktes nehmen zu. Das hat ganz sicher auch mit der Web 2.0 Entwicklung zu tun, mit der nun Lernprozesse so unterstützt werden können, wie man es sich vor einigen Jahren noch erträumen musste.

In diesem Zusammenhang möchte ich auf ein Open Forum am 5. September 2008 in Stuttgart im Haus der Wirtschaft aufmerksam machen, auf dem sich Baden-Württembergs und internationale Experten für E-Learning treffen, zu dem jeder Interessierte eingeladen ist und zwar kostenlos.

Aus meiner Sicht sind zum einen die Themenbereiche interessant:

  • E-Learning in der Automobilindustrie und Produktionswirtschaft
  • Microlearning für die Contentproduktion
  • Open Source und Open Content verändern E-Learning
  • E-Learning und Innovation
  • Kompetenzmanagement

und zum anderen die geladenen Referenten aus der Wirtschaft, die ihre Erfahrungen dazu liefern werden. Es kommen z.B. Vertreter von Klett, Festo Didaktic, Raytheon, Infoman, die produktionsnahe E-Learning Anwendungen entwickeln, FischerAppelt, die man als Anbieter von BusinessTV und Media für Daimler kennt.

Interessierte sollten sich auf jeden Fall anmelden, auch wenn es nichts kostet, damit die Organisatoren planen können. Hier gehts zur online Anmeldung Open Forum. Nicht erschrecken, auch wenn dort steht “Buy Tickets”, diese sind kostenlos und werden ganz unkompliziert sofort nach der Registrierung per E-Mail zugeschickt.

Enterprise 2.0 und SOA

Wieder gab es spannende Diskussionen um das Thema SOA auf dem vwi CeBIT-Seminar zur Optimierung von ICT Infrastrukturen mit SOA und Enterprise 2.0 in Fallingbostel vom 7.-8. März 2008. Nach wie vor gibt es keine einheitliche Definition von SOA, was dann auch immer wieder zur Verwirrung geführt hat. Letztlich stimmte die Aussage von Frau Strick vom Fraunhofer Fokus: „Fragt man drei Anbieter nach SOA bekommt man fünf verschiedene Antworten darauf.“

Da ist mir das Thema Enterprise 2.0 schon lieber, zu dem ich dort berichten durfte:

[slideshare id=303317&doc=enterprise-20-trends-und-potentiale-1205320087101929-3]

Nichts desto trotz habe auch ich so eine Vorstellungswelt von SOA, wenn auch nur eine sehr einfache aus der Anwendersicht gestrickt.
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Der Beitrag von Konsumenten für Nutzer-generierte Inhalte!

Mechanismen Nutzer-generierte InhalteAuch im Zeitalter der Nutzer-generierten Inhalte spielen die Konsumenten eine gewichtige Rolle, aber anders. Der Kommentar meines Kollegen Joachim Niemeier zum Beitrag über die Nielsen Regel im Blog von Communardo Human Network Competence veranlasst mich, das Thema auch hier nochmals aufzugreifen. Ich denke, es ist für Unternehmen sehr wichtig, zu verstehen, wie Inhalte im Netz funktionieren und welche Mechanismen dahinter stecken, um eigene Inhaltestrategien realisieren zu können. Inhaltestrategien sind unverzichtbar zur Gestaltung des Internetkanals und der Unternehmenskommunikation, wie auch zur Nutzung von Wissensmanagement und Lernprozessen im Intranet.

Untersuchungen haben gezeigt, dass ca. 2-6% der Internetnutzer dreiviertel der Internetinhalte, im urheberrechtlichen Sinne, bereitstellt:

“Die Bandbreite reicht von rund zwei Prozent der Nutzer bei Wikipedia oder Flickr bis knapp zehn Prozent bei Gnutella.” Quelle CIO.

Es kommt dabei aber nicht darauf an, ob es 1% laut Nielsen oder einige wenige Prozente sind. Das differiert je nach Popularität des Mediums im Internet.

Es kommt zunächst auch nicht darauf an, dass Unternehmen nun alle Hebel in Bewegung setzen müssen,
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Forschung zur Netzwerkkommunikation im Internet

Bis zum 29. Februar 2008 läuft eine Blogroll-Umfrage der Universitäten Trier und Koblenz im Rahmen eines von der DFG geförderten Projektes zur Netzwerkkommunikation im Internet. Zitat von der Website:

Ziel des Projektes ist die Erforschung grundlegender kommunikativer Muster der selbstorganisierten Wissensproduktion und -distribution in kollaborativen Online-Kommunikationen. Als Paradigmen dafür werden einerseits die so genannten Weblogs, ein im Internet sich ausbreitendes Phänomen einer nicht-organisierten Publizistik, sowie die Wikis als Beispiel für kollaborativ erstellte Open-Content-Enzyklopädien herangezogen.

Im Rahmen der Erforschung der Kommunikationsstrukturen in Weblogs und der Nutzung einzelner Bestandteile ist die Blogroll von besonderem Interesse. Die Umfrage ist die Grundlage zur Triangulation mit weiterer Forschung quantitativer und netzwerkanalytischer Art.

Wenn Sie sich dafür interessieren, welche kommunikativen Wirkungen und welchen Nutzen Blogrolls haben, sollten Sie sich als Blogger an der Umfrage beteiligen.

[Update: Die Ergebnisse der Studie liegen zwischenzeitlich vor, hier geht es zu den Auswertungen.]

Der D-ELAN startet ins Neue Jahr

Delan LogoE-Learning Aktivitäten in Deutschland werden nicht immer so honoriert, wie man sich das wünschen würde. Daher möchte ich aus aktuellem Anlass einige Aktivitäten des deutschen E-Learning Netzwerkes, D-ELAN e.V., vorstellen. Zugegeben nicht ganz uneigennützig, da ich dort auch als Vorstand für die Finanzen zuständig bin und dabei natürlich immer auch an potentielle neue Mitglieder denke. Aber ich finde, die ganzen ehrenamtlichen Dienstleistungen, die dort geleistet werden, verdienen es, auch mal erwähnt zu werden.

Der aktuelle Anlass ist die Verleihung des Deutschen E-Learning Innovations- und Nachwuchspreises (Delina) Weiterlesen

Social Software

Zum Thema Social Software werden folgende Beiträge empfohlen:

Göhring (2007): Social Software in der Praxis; Vortrag auf dem D-ELAN vor Ort am 28.08.2007 in Wiesbaden veranstaltet von der Hessen IT und dem Deutschen E-Learning Netzwerk (D-ELAN e.V.) zum Thema: Lernen-Arbeiten-Wissen, Strategien und Werkzeuge für virtuelle Lern- und Arbeitsprozesse:

Social Software für E-Learning und Wissensmanagement

Vortrag

Klaus Haasis, MFG: Social Software bietet Chancen, die wir nutzen sollten; in: doIT magazin Nr. 1/März 2006, Seite 7:

Presseauszug

Social Software in der Praxis

Delan LogoDer Beitrag von centrestage zur Veranstaltung D-ELAN vor Ort in Wiesbaden soll einen Tag im Leben eines Mitarbeiters 2.0 zeigen. Das ist heute keine Vision oder Zukunftsmusik mehr, sondern normale Realität eines Arbeitsalltags, bewältigt mit innovativen Technologien. Dabei setzt er Social Technologien ein, die ihn bei folgenden Aufgaben unterstützen:

  • Projektkommunikation mit RSS, Blogging, Twitter.
  • Projektarbeit mit Wiki, Social Search (Livewords), Social Bookmarking, skype.
  • Postproduktion eines Vortrages mit Social Media.
  • Präsentation erstellen mit Wikipedia, Wissensmanagement im Wiki, Bookmarking und Tagging.

Social Software Tools sind auch für den Einsatz in E-Learning und Wissensmanagement inzwischen sehr beliebt, wie die Top 100 Liste der E-Learning Tools zeigt.

[slideshare id=100073&doc=social-software-mitarbeiter-203677]

Weitere Vorträge zum Download in der Anlage. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.