Year: 2007

Home / 2007

Don’t Do It Because It’s Cool

Matthias Schwenk hat auf seinen Blog bwl zwei null in einer Präsentation ein Erklärungsmodell für den Erfolg (oder Mißerfolg) von Corporate Blogs vorgestellt.

[slideshare id=171160&doc=corporate-blogs-modell-november-2007-1195409392301294-2]

Es wäre für die inhaltliche Diskussion mit Unternehmen schon gut, wenn man anhand von wenigen Dimensionen erklären könnte, ob ein Corporate Blog erfolgreich ist oder auch nicht. Dazu analysiert Matthias Schwenk mit seinem Modell drei Corporate Blogs, den Daimler Blog, den Blog von Don Dodge (Microsoft) und den Basic Thinking Blog.

Frank Hamm von INJELEA hat das Modell aufgegriffen und versucht, es am Beispiel des CoreMedia-Blogs anzuwenden und zu überprüfen. Damit befindet sich das Modell in der praktischen Erprobung. Jeder kann prüfen, ob die damit analytisch ermittelten Ergebnisse mit seinem “subjektiven Bauchgefühl” übereinstimmen. Spannend ist, dass sich im Nachgang zur Veröffentlichung eine inhaltliche Diskussion entwickelt hat, die vor allem darum geht, dass die Dimensionen des Modells eher das “Wie” beschreiben und das Modell nicht erklärt, “warum” ein Unternehmen einen Corporate Blog einrichten und betreiben soll.
Weiterlesen

Neue Medien im Change Management – Eine Online-Expertenbefragung

Logo Insight E-CommerceDer Lehrstuhl für Organisation der Universität Stuttgart untersucht in einer Online-Expertenbefragung zum Thema “Neue Medien im Change Management”, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien wie z. B. Weblogs, Social Networking, Wikis und Podcasts die Umsetzung von Change-Vorhaben unterstützen können. Wenn Sie sich an der Einschätzung des Anwendungs- und Nutzenpotenzials der neuen Medien beteiligen wollen oder schon Erfahrungen mit diesen Medien gesammelt haben, hier geht es zur Online-Befragung. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 15.12.2007 möglich.

Das Forschungsvorhaben wird mit einen Weblog begleitet. Wir von centrestage.de wünschen dem Vorhaben viel Erfolg, eine gute Ressonanz und viele spannende Ergebnisse.

Wirtschaftlichkeit von Software-as-a-Service

Logo Insight E-CommerceAuf der Veranstaltung „Insight E-Commerce“ am 8. November in Jena gaben Stephan Schambach (Demandware Inc.) und Hendrik Hoppe (T-Systems Multimedia Solutions GmbH) einen Einblick in die Kostenstrukturen und den Kundennutzen von Software-as-a-Service (SaaS) E-Commerce Technologien.

E-Commerce Verantwortliche beklagen nach einer Forrester-Studie, dass sie heute 65 – 80% ihres Etats für Betrieb und Pflege ausgeben müssen. Die Eigenentwicklung und der Betrieb einer individuell entwickelten E-Commerce-Plattform bringt daher nach Aussagen von einigen E-Commerce Verantwortlichen keine Wettbewerbsvorteile und bindet vor allem Ressourcen, die viel effektiver für Merchandizing, Marketing und Service eingesetzt werden könnten.

In ihrer Präsentation schlüsselten Schambach und Hoppe den wirtschaftlichen Nutzen einer E-Commerce-Lösung auf SaaS-Basis im Vergleich zu einer individuell entwickelten Plattform auf.

[slideshare id=169091&doc=software-as-a-service-ecommerce-technologien-1195233144839089-3]

Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ergeben sich unterschiedliche Effekte:

Weiterlesen

Der Daimler-Blog – Ein Blick hinter die Kulissen

Joachim Niemeier und Markus Siepmann im GespraechMit viel Aufmerksamkeit ist in der Blogosphäre beobachtet worden, wie der „Daimler-Blog“ an den Start ging. Natürlich hoffen viele Web 2.0-Evangelisten in den New Media Agenturen, dass die Bereitschaft „vom Daimler“, etwas Neues in Bezug auf seine Kommunikationskanäle auszuprobieren, ein Signal für viele andere Unternehmen sein wird.

Daher ist auch das Interesse groß, mehr über die Hintergründe und Macher zu erfahren. Dazu habe ich ein Gespräch mit Markus Siepmann von der T-Systems Multimedia Solutions geführt:

Wie entsteht so ein interessantes Projekt?

Markus Siepmann: Für die Daimler AG ist das Thema Web 2.0 ja nichts ganz Neues. Es gibt eine Mercedes-Benz Insel in Second Life, im Internet findet man Podcasts von Mercedes-Benz, auch an die integrierte „Ask Dr. Z“ Kampagne in den bekannten Videoplattformen werden sich viele erinnern. Dies ist nun der Start, sich konsequent mit dem Thema „Corporate Blogging“ zu beschäftigen.

Weiterlesen

Social Software

Zum Thema Social Software werden folgende Beiträge empfohlen:

Göhring (2007): Social Software in der Praxis; Vortrag auf dem D-ELAN vor Ort am 28.08.2007 in Wiesbaden veranstaltet von der Hessen IT und dem Deutschen E-Learning Netzwerk (D-ELAN e.V.) zum Thema: Lernen-Arbeiten-Wissen, Strategien und Werkzeuge für virtuelle Lern- und Arbeitsprozesse:

Social Software für E-Learning und Wissensmanagement

Vortrag

Klaus Haasis, MFG: Social Software bietet Chancen, die wir nutzen sollten; in: doIT magazin Nr. 1/März 2006, Seite 7:

Presseauszug

Social Software in der Praxis

Delan LogoDer Beitrag von centrestage zur Veranstaltung D-ELAN vor Ort in Wiesbaden soll einen Tag im Leben eines Mitarbeiters 2.0 zeigen. Das ist heute keine Vision oder Zukunftsmusik mehr, sondern normale Realität eines Arbeitsalltags, bewältigt mit innovativen Technologien. Dabei setzt er Social Technologien ein, die ihn bei folgenden Aufgaben unterstützen:

  • Projektkommunikation mit RSS, Blogging, Twitter.
  • Projektarbeit mit Wiki, Social Search (Livewords), Social Bookmarking, skype.
  • Postproduktion eines Vortrages mit Social Media.
  • Präsentation erstellen mit Wikipedia, Wissensmanagement im Wiki, Bookmarking und Tagging.

Social Software Tools sind auch für den Einsatz in E-Learning und Wissensmanagement inzwischen sehr beliebt, wie die Top 100 Liste der E-Learning Tools zeigt.

[slideshare id=100073&doc=social-software-mitarbeiter-203677]

Weitere Vorträge zum Download in der Anlage. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Social Software: Tools für E-Learning und Wissensmanagement

Delan LogoDer Delan vor Ort am 28. August 2007 in Wiesbaden, veranstaltet von der Hessen IT und dem Deutschen E-Learning Netzwerk (D-ELAN e.V.) hat gezeigt, dass E-Learning und Wissensmanagement heute unter dem Aspekt Web 2.0 und Social Software diskutiert werden müssen, obwohl es kaum ein Unternehmen in Deutschland bislang systematisch einsetzt. Anders in den USA. Zur Frage: Which Social Media does your department use? gab es das folgende Ergebnis der aktuellen Studie von Nora Barnes.

Social Software Use (Source UMD Center for Marketing Research)

Weiterlesen

Twitter: Ein Fall für die Entwicklung von Communities

centrestage on twitterTwitter! Schon wieder ein neues Tool in dieser Web 2.0 Welt, das nur sehr wenige in der Geschäftswelt überhaupt kennen. Wofür ist das gut, was macht man überhaupt damit, kann man damit Geld verdienen bzw. es wertschöpfend einsetzen. Ein Zeitvertreib für diejenigen, die offensichtlich zuviel Zeit haben. Das ist doch nur etwas für junge Leute, für Privatnutzer. Es gibt noch viele dieser scheinbaren Argumente gegen die neue Kommunikation im Internet. Man kann zwar versuchen, sich dagegen zu wehren, aber es sind einfach Tatsachen.

Ob Twitter, Pownce, jaiku, dodgeball, baluuu: Microblogging, ca. ein Jahr auf dem Markt, erfreut sich immenser Zuwächse. Allen voran Twitter, auf Deutsch Gezwitscher oder Zwitschern. Grund genug, diesem Phänomen nachzugehen. Die aktuelle wissenschaftliche Untersuchung “Why we Twitter: Understanding Microblogging Usage and Communities” von der Universität von Maryland und den NEC Labs veranschaulicht, welche Gründe es dafür gibt, dass Menschen twittern. Sie könnten ja genauso gut telefonieren, eMailen oder skypen (Internettelefonie). Das tun sie sicher auch, aber für eine ganz spezifische Form der Kommunikation nutzen sie nun Microblogging.

Das folgende Video liefert einen ausführlichen Einblick in die Anwendung von Twitter (37:07 Min.)

Corporate Learning 2015 MOOCathon – Woche 1: Twitter zum Lernen

Aufzeichnung der Live-Session “Twitter zum Lernen” am zweiten Tag der Auftaktwoche des #CL2025 https://colearn.de/cl2025/. Simon Dückert und Karlheinz Pape erläutern zunächst die Funktionen von Twitter, geben persönliche Erfahrungen mit Twitter als Lerntool wieder, und nennen Tipps für den Start mit Twitter.

Weiterlesen

Ihr neuer Bankenkanal im Internet!

Bank 2.0: Ihr Kanal im Internet!

centrestage hat in Kooperation mit dem Fraunhofer IAO Innovationsforum “Bank & Zukunft” einen gemeinsamen Bankenkanal im Internet eröffnet. Dort findet man Ideen, Informationen und Inhalte zu IT, Internet und Web 2.0 in innovativen Geschäftskonzepten und Anwendungen für Banken und Finanzdienstleister.

Wir recherchieren für Sie, gehen Trends nach, erforschen die Nutzbarkeit von Innovationen und bereiten unsere Projekte für Sie auf.

Daneben stellen wir Werkzeuge, Methoden, Statistiken, Whitepaper, Studien, Fallbeispiele und Präsentationen zur Verfügung, die Sie gerne für Ihre eigenen Zwecke weiterverwenden können.

Darüber hinaus können Sie sich an unseren Umfragen beteiligen, oder auch gerne interessante Fragen, die Sie interessieren, einbringen.

Weiterlesen

Managementwerkzeuge: Fashion or Fit?

rlogo Die Unternehmensberatung Bain & Company untersucht seit dem Jahr 1993 weltweit, welche Managementwerkzeuge, gegliedert nach Branche, Unternehmensgrösse und Region, in den Unternehmen genutzt werden, wie zufrieden die Unternehmen damit sind und welche Trends in der Unternehmensführung erkennbar sind.

Die folgenden 25 Managementwerkzeuge wurden aufgrund der Relevanz für das Management und der Aktualität in die aktuelle Analyse “Management Tools and Trends 2007” einbezogen:

Balanced Scorecard, Benchmarking, Business Process Reengineering, Collaborative Innovation, Consumer Ethnography, Core Competencies, Corporate Blogs, Customer Relationship Management, Customer Segmentation, Growth Strategy Tools, Knowledge Management, Lean Operations, Loyalty Management Tools, Mergers and Acquisitions, Mission and Vision Statements, Offshoring, Outsourcing, RFID, Scenario and Contingency Planning, Shared Service Centers, Six Sigma, Strategic Alliances, Strategic Planning, Supply Chain Management, Total Quality Management.

Weiterlesen