Web 2.0

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Lernen und Wissen teilen mit Web 2.0

Im Rahmen der E-Learning Roadshow, veranstaltet vom Deutschsprachigen Netzwerk der E-Learning Akteure D-ELAN e.V. und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr NEG bei der IHK in Stuttgart am 09. Juli 2009 durfte ich über unsere Erfahrungen aus dem LERNET 2.0-Projekt berichten. Der Vortrag dazu im folgenden zum „Durchblättern“:

Der Vortrag wurde auch aufgezeichnet, allerdings mit eingeschränkter Tonqualität. Den Podcast dazu findet man im Anhang.

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The Power of Less – Weniger ist mehr

Tim O’Reilly sprach auf der Web 2.0 Expo in San Francisco über die Zukunft des Web 2.0 und dessen Potentiale für die Unternehmen in der aktuellen wirtschaftlichen Situation. In seiner Keynote erinnerte er an die Entstehung des Internets und auch daran, wie der Begriff Web 2.0 entstanden ist. Der Begriff sollte nicht eine Versionierung des Webs bezeichnen, sondern war vielmehr eine Reaktion auf das Platzen der Dotcom-Blase und den danach neu entstandenen Internetanwendungen mit ihren neuartigen Eigenschaften.
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Enterprise 2.0 – Visuell animiert!

Im Februar 2009 ist bei The McKinsey Quarterly der Artikel Six ways to make Web 2.0 work (Registrierung erforderlich) erschienen. In diesem Artikel wird erläutert,

  • für welche Zielsetzungen Unternehmen Web 2.0-Ansätze nutzen können,
  • welche Rahmenbedingungen beim Einsatz in den Unternehmen zu berücksichtigen sind und
  • welche weitreichenden organisatorischen Auswirkungen (insbesondere im Vergleich zur prozessorientierten IT der 90er Jahre) die neuen Formen der Zusammenarbeit und Partizipation haben können.

VizEdu hat diesen Artikel als Grundlage für eine lehrreiche Animation genutzt. Neben den Einsatzbereichen von Web 2.0 in Unternehmen enthält die Animation auch Fallbeispiele zum Thema Enterprise 2.0 sowie frühes Feedback von Lesern, das über Twitter (#web2.0work) erfolgt ist.

Warum Web 2.0 in Unternehmen alleine nicht reicht

Heute wurde der zweite Teil der Präsentation “Wissensmanagement im Enterprise 2.0” veröffentlicht. “Die Endeckung des Menschen” ist die Botschaft. Die Präsentation zeigt, wie Social Software eingesetzt werden kann, sowohl Inhalte untereinander als auch Inhalte mit Menschen, vor allem aber Menschen miteinander zu verküpfen. In der Lerntheorie findet der Konnektivismus, eine Theorie zur Verknüpfung von spezialisierten Informationen in Netzwerken, zunehmend Aufmerksamkeit. Gerade Unternehmen, die mit sich ständig ändernden Umwelt- und Inweltverhältnissen leben müssen, wird es erfolgsentscheidend sein, die Verküpfungen im Netzwerk gezielt mit Web 2.0-Werkzeugen zu unterstützen und zu gestalten. Die Konnektivismus-Theorie von George Siemens aus dem Jahr 2004 ist also auch für Organisatoren und Führungskräfte interessant.

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Wissensmanagement im Enterprise 2.0

Eigentlich wollte ich heute einen Post zu den gescheiterten Wiki-Projekten aus dem letzten Jahr schreiben. Schnell hatte ein engagierter Mitarbeiter ohne Unterstützung der IT-Abteilung ein Wiki installiert und seinen Kollegen und Chefs mit glänzenden Augen erzählt, was man damit jetzt alles anfangen könnte. Hinweise und Fragen im Hinblick auf eine inhaltliche Strukturierung, eine Mindestmenge an Inhalten für den Start, die Nutzbarkeit der Wiki-Syntax durch die Mitarbeiter, eine Einführungsstrategie u.ä. wurden damit abgetan, daß das alles im Web 2.0 auch nicht erforderlich ist. Und nun sieht man mit Erstaunen, daß es rund um das schöne Corporate Wiki im Unternehmen “verbrannte Erde” gibt und das ganze Projekt Gefahr läuft, auf der schon beträchtlichen Halde an gescheiterten IT-Projekten zu landen.

Als ich so im Sammeln der Argumente war, worin sich Web 2.0 und Enterprise 2.0 unterscheiden, ist mir die Präsentation “Der Wikipedia-Irrtum” von Simone Happ und Frank Wolf aufgefallen.

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E-Learning Umgebungen mit Web 2.0 Anwendungen

Auf dem Symposium im SCSI-Schulungscenter in Stuttgart-Vaihingen haben wir mit Unternehmen aus dem Mittelstand über den Einsatz von E-Learning diskutiert.

Zum Auftakt haben wir zusammen mit dem FBD-Bildungspark Stuttgart versucht, unterschiedliche Aspekte des E-Learning aufzuzeigen, die uns wichtig erscheinen. Dazu wurden einige Slides gezeigt, die in der folgenden Präsentation durchgeblättert werden können. Im Wesentlichen sehen wir folgende Bestandteile für E-Learning 2.0:

  • Klassisches E-Learning mit LCMS, LMS, Open Source
  • Web 2.0 Applikationen erweitern den Lern- und Wissensraum durch User-Generated Content, Co-Created Content und Open Content.
  • Enterprise 2.0 Anwendungen unterstützen informelle Lernprozesse und Wissensmanagement.

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Zu den Details:
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Wie steht es um die Web 2.0 Unternehmen?

McKinsey hat die Ergebnisse einer Umfrage vom Juni 2008 unter dem Titel “Building the Web 2.0 Enterprise” veröffentlicht. Wie bereits im Vorjahr wurde zu diesem Thema ein McKinsey Global Survey durchgeführt, dessen Ergebnisse unter dem Titel “How Business are Using Web 2.0” für alle Abonnenten nach einer kostenfreien Registrierung verfügbar sind.

Hier ein kurzer Überblick zu einigen interessanten Ergebnissen des McKinsey Global Surveys aus dem Jahr 2008:

  • Die Unternehmen investieren weiterhin in das Thema Web 2.0 und nutzen im Vergleich zum Vorjahr einen breiteren Mix an Werkzeugen und Technologien. Die Unternehmen erkennen zunehmend deren geschäftlichen Nutzen und setzen diese nach einer Phase des Experimentierens jetzt in einem breiteren Umfang für geschäftliche Aktivitäten ein.
  • Die Spreu trennt sich vom Weizen. Zwar geben 21 Prozent der befragten Führungskräfte an, extrem oder sehr zufrieden mit den Web 2.0 Werkzeugen und Technologien zu sein. Aber 7% der Befragten berichten auch, dass sie nach einer Phase des Ausprobierens das Thema wieder gestoppt haben.

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Durch Web 2.0 und SaaS werden die Erwartungen der Unternehmen an die IT wachsen

Beiträge der Reihe: Glaskugel 2008

Alexander Peters, Principal Analyst bei Forrester Research, sagt in “Sieben Trends, die die Rolle des CIO verändern werden” vorher:

“Da Unternehmen die Akquise von neuen dynamischen Business-Anwendungen, basierend auf Web 2.0 und SaaS-Plattformen, führen, werden ihre Erwartungen an die IT wachsen. Das Erbe der IT in Form von Business-Applikationen und Infrastruktur wird (aber) noch viele zukünftige Jahre überstehen.”

Eine Prognose, die ein Verständnis der technologischen Potenziale von Web 2.0 und SaaS-Plattformen für dynamische Business-Anwendungen voraussetzt, aber auch einen organisatorisch zu gestaltenden Weg der Koexistenz mit der bestehenden IT erfordert. Web 2.0 und SaaS werden bislang eher von den Fachabteilungen angestoßen oder haben den Charakter von “U-Boot-Projekten”.

Twitter: Ein Fall für die Entwicklung von Communities

centrestage on twitterTwitter! Schon wieder ein neues Tool in dieser Web 2.0 Welt, das nur sehr wenige in der Geschäftswelt überhaupt kennen. Wofür ist das gut, was macht man überhaupt damit, kann man damit Geld verdienen bzw. es wertschöpfend einsetzen. Ein Zeitvertreib für diejenigen, die offensichtlich zuviel Zeit haben. Das ist doch nur etwas für junge Leute, für Privatnutzer. Es gibt noch viele dieser scheinbaren Argumente gegen die neue Kommunikation im Internet. Man kann zwar versuchen, sich dagegen zu wehren, aber es sind einfach Tatsachen.

Ob Twitter, Pownce, jaiku, dodgeball, baluuu: Microblogging, ca. ein Jahr auf dem Markt, erfreut sich immenser Zuwächse. Allen voran Twitter, auf Deutsch Gezwitscher oder Zwitschern. Grund genug, diesem Phänomen nachzugehen. Die aktuelle wissenschaftliche Untersuchung “Why we Twitter: Understanding Microblogging Usage and Communities” von der Universität von Maryland und den NEC Labs veranschaulicht, welche Gründe es dafür gibt, dass Menschen twittern. Sie könnten ja genauso gut telefonieren, eMailen oder skypen (Internettelefonie). Das tun sie sicher auch, aber für eine ganz spezifische Form der Kommunikation nutzen sie nun Microblogging.

Das folgende Video liefert einen ausführlichen Einblick in die Anwendung von Twitter (37:07 Min.)


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