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Social Business, Communities und Reverse Mentoring – Ein Blick hinter die Kulissen eines Weltkonzerns

Tweets von der Social Media Night am 6. November 2013 zu BOSCH als Social Enterprise, der Rolle von Communities und Reverse Mentoring

Alexandra Linsenmeier on Twitter

Jetzt geht’s los: @boschglobal auf dem Weg zum #E20! #SMCSTR

Dr. Matthias Ledig on Twitter

e20 bed3utet Kulturwandel !!! … #smcstr

Joachim Niemeier on Twitter

Da gibt es beim #bosch noch einiges zu tun, sagt @MarcMusse #smcstr

Dr. Matthias Ledig on Twitter

Kollektive Intelligenz als Wettbewerbsfaktor – Bosch hat es erkannt! #SocialBusiness #smcstr

Dr. Matthias Ledig on Twitter

Cultural change: information – teamwork – leadership … neues Führungsdenken muss entstehen! @bosch beim #smcstr

═╬╬═ on Twitter

Moderne Führungskräfte mögen Veränderung, demonstrieren Transparenz, fördern Collaboration @marcmusse #smcstr #SocialBusiness

Dr. Matthias Ledig on Twitter

Das Bosch Social Business Framework … #smcstr

Tabea Wilke on Twitter

Wie @BoschGlobal zum Internet Unternehmen werden will via @andgenth #smcstr

Milos Vujnovic on Twitter

Der E2.0 Hype Cycle bei Bosch – wie vermeiden wir die great depression ?!#smcstr

Dr. Matthias Ledig on Twitter

Nice chart RT @JoachimNiemeier: Selbstorgan. Arbeiten bei @BoschGlobal , in Erweiterung der bish. Orgamodelle #smcstr

centrestage on Twitter

Podulares Arbeitsmodell sucht sich selbst seine Aufgaben und Mitarbeiter. #Bosch #smcstr

═╬╬═ on Twitter

Bosch bewegt sich vom hierarchischen Management Modell zum hochvernetzten, hybriden Unternehmen 2.0 @marcmusse beim #smcstr

Joachim Niemeier on Twitter

Social Business Processes bei #bosch #smcstr

═╬╬═ on Twitter

Verbesserung der Geschäftsprozesse durch definierte Social Business Prozesse bei #Bosch @marcmusse beim #smcstr

Thomas Christinck on Twitter

Acht Social Business principles beim Bosch #smcstr

Joachim Niemeier on Twitter

Das war für mich das spannendste Chart 😉 RT @_teecee: Acht Social Business Principles beim Bosch #smcstr http://t.co/nN0KucjlPC #socbiz

Sven Semet on Twitter

BOSCH ist stolz vermutlich die aktuell weltweit größte #IBM Connections Installation zu haben #SMCSTR

Martin Reti on Twitter

Beachtlich: 230.000 Profile auf Bosch Connect, 83.000 Mitarbeiter aktiv – bei ca. 300.000 Mitarbeitern insgesamt #SMCSTR

Joachim Niemeier on Twitter

Jeder Mitarbeiter bei #bosch hat einen Zugang zum internen Social Business Network. Über 320.000! Bietet jemand mehr? #smcstr

Nadine Westgate on Twitter

8000 Communities und mehr als 85% davon offen – beachtlicher Wandel vom bisherigen Geheimhalten von Informationen #smcstr

Ulrike Stegmaier on Twitter

BoschConnect ist das Tool, die eigentliche Herausforderung ist der Kulturwandel #SMCSTR

═╬╬═ on Twitter

Community als neues, formales Arbeitsmodell … sie organisiert sich selbst! @marcmusse beim #smcstr #boschcommunity

Joachim Niemeier on Twitter

Jeder bei #bosch darf eine Community aufmachen, alle Communities sind erstmal offen. Neue Formen der Führung, umfassende Transparenz #smcstr

Katharina Krentz on Twitter

communitymanagement sehr wichtig für #bosch #smcstr #marcmusse

═╬╬═ on Twitter

Community Management funktioniert nicht mit “command and control” @marcmusse beim #smcstr

Joachim Niemeier on Twitter

Ganz neue Perspektiven für das zuķünftige Arbeiten bei @BoschGlobal in Form von Communities #smcstr

Joachim Niemeier on Twitter

Keine Trainer, sondern Lernbegleiter führen das Community-Lernteam zum Lernerfolg – Eben Social Learning #smcstr

═╬╬═ on Twitter

Black Belt, Green Belt und Yellow Belt Community Manager @marcmusse und die Rollen/Berufsbilder im #SocialBusiness #smcstr

Joachim Niemeier on Twitter

Community Manager als Entwicklungspfad und zukünftiges Berufsbild bei @BoschGlobal #smcstr

Janka Krings-Klebe on Twitter

Community Manager – die neue Führungskraft im #e20 #smcstr

centrestage on Twitter

Vollzeit Community Manager im Rang und Gehalt eines Abteilungsleiters. #Bosch #smcstr

═╬╬═ on Twitter

Community Management funktioniert nicht mit “command and control” @marcmusse beim #smcstr

Dr. Matthias Ledig on Twitter

Das “Arbeitsmodell Community” … das Ziel des vernetzten Unternehmens … intelligentes Community Management als Key Success Factor #smcstr

Andreas Genth on Twitter

Upgrade your Sovial Media Skills #SMCSTR

Alexandra Linsenmeier on Twitter

Reverse Mentoring: Die Jungen erklären den Führungskräften bei @boschglobal die #SocialMedia-Welt #E20 #SMCSTR

Heide Merkel on Twitter

Bosch ist klug: Social Media im Unternehmen funktioniert nur, wenn auch die Führungskräfte dazu fähig gemacht werden #smcstr

Nadine on Twitter

Ein Enterprise 2.0 erfordert Leadership 2.0 #smcst @MarcMusse #e20

Joachim Niemeier on Twitter

Reverse Mentoring ist ein Schritt bei @BoschGlobal um die Führungskräfte für neue Formen des Führens und Arbeitens zu begeistern #smcstr

═╬╬═ on Twitter

Bosch lernt Führungskräften #socialmedia – als Schritt auf dem Weg zum Internet Unternehmen @marcmusse beim #smcstr

centrestage on Twitter

Reverse Mentoring als Change Mgt Programm. #Bosch #smcstr

Peter Schuler on Twitter

Sehr viel Struktur und Konzept bei bosch20 #SMCSTR

Heide Merkel on Twitter

Überraschend selbstkritischer Vortrag von #bosch bei #smcstr: hierarchisch, sicherheitssensibel und trotzdem wollen sie SoMe nutzen

Thomas Christinck on Twitter

Mir ist ein Foto vom Bosch Männchen gelungen 🙂 #smcstr

Social Business und die Rolle von HR

Einige HR-Abteilungen und Social-Media-Pioniere der Personalarbeit haben mit ihren Initiativen im Personalmarketing beachtliche Erfolge erreicht. Aber sind diese Erfolge bei der Schaffung einer attraktiven Arbeitgebermarke auch eine tragfähige Grundlage zur unternehmensweiten Einführung von Enterprise 2.0 und Social Business? Die Studien zeigen dazu ein eher verhaltenes Bild:

  • In unserer Enterprise 2.0 Studie 2010 war die HR-Abteilung mit 7% am unteren Ende der federführenden Bereiche wiederzufinden.
  • Auch bei der AIIM Studie 2012 spielt die HR-Abteilung bei der Integration sozialer Techniken im Unternehmen mit 8% ebenfalls kaum eine Rolle.
  • Berücksichtigt man die unterschiedliche Grundgesamtheit, dann stellen auch die Autoren der Deloitte Studie 2012 mit 18% nur eine untergeordnete Rolle der HR-Abteilungen als federführende Einheit fest.
  • Mit Blick auf die ITK-Unternehmen der Bitkom Studie 2013, ist die HR-Abteilung mit etwas über 20% im Mittelfeld platziert. Über alle Studien hinweg erreicht sie hier jedoch ihr bestes Ergebnis.
  • Sowohl beim Harvard Business Review 2010, der Conrad Caine/St.Gallen Studie 2012, Altimeter 2013 sowie PAC 2013 wird die HR-Abteilung nicht explizit aufgeführt.

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Kompetenzen für Social Media in Unternehmen aktiv entwickeln

Wettbewerbsvorteile entstehen nicht durch die Bereitstellung von Social Media Werkzeugen selbst, sondern erst über die aktive Nutzung dieser Werkzeuge durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die hohe Usability vieler dieser Werkzeuge und deren Akzeptanz im privaten Bereich verstellten bislang den Blick darauf, dass für eine erfolgreiche Nutzung neben einem soliden Know-How zu den Werkzeugen insbesondere neue Arbeitsformen und Arbeitsweisen eine Voraussetzung sind.

Fähigkeiten und Fertigkeiten im Umgang mit Social Media in den Unternehmen entstehen aber nicht ohne aktive Kompetenzentwicklung. Sandra Schön (aka Schaffert) und Martin Ebner haben dazu mit mir ein Interview für das L3T-Projekt geführt.


Die aktive Entwicklung der Kompetenzen im Umgang mit Social Media ist eine zwingende Voraussetzung, um das technologische Potential abzurufen und neue Arbeitsformen und Arbeitsweisen zu realisieren. Und dürfen daher bei keiner Social-Media- / Enterprise 2.0-Roadmap fehlen.

Social Media Analyse: Effekte zum Lernet-Praxisleitfaden nach einem Monat

Die Analyse von Marketingeffekten fällt immer wieder schwer und ist trotz der vielen Tools mühsam, da Einzelmaßnahmen selten direkt messbar und zurechenbar sind und sich vielfach auch noch mit Fremdeffekten oder Paralleleffekten mischen, wenn Unternehmen zeitgleich mehrere Kampagnen in unterschiedlichen Bereichen durchführen.

Unsere Überlegungen waren daher: der Lernet-Praxisleitfaden ist derzeit eine abgrenzbare Einzelaktion des D-ELAN innerhalb der Lernet Community und damit in bezug auf die Social Media Effekte ganz gut analysierbar.

Was interessierte uns dabei am meisten?

Zum einen interessieren uns die Meinungen, Kommentare, Empfehlungen der Experten.

Uns war bewusst, dass wir mit den Vorgaben des Projektträgers/BMWi keinen Leitfaden für Anfänger schreiben können, der vollständig sein oder didaktisch aufbereitet eine sichere Anleitung zur Anwendung darstellen wird. Wir mussten uns pragmatisch begnügen und haben uns die Fragen der KMUs aus zwei Jahren Lernet-Roadshow vorgenommen und versucht, diese in einfache Antworten zu packen.

Was für einige von uns manchmal trivial klingt, ist in der Praxis der KMU Anwender eine schwierige Balance zwischen E-Learning, Wissensmanagement und Web 2.0. Diese Begriffswelt ist emotional vorbelegt und durch vorhandene Methoden und Technologien vorbelastet. Man müsste eigentlich ein neues Wort erfinden um wegzukommen vom Image des zu teuren E-Learnings, des schwierigen Wissensmanagements und des bösen Web 2.0. (Man erlebt so einiges auf einer Roadshow!) Die Reaktionen haben wir am Ende des Beitrages auf dem Lernetblog gesammelt.

Zum anderen interessieren uns konkrete Zahlen. Um die Social Media Effekte mit anderen Werbemedien vergleichbar zu machen, haben wir uns drei Größen vorgenommen, die wir Stand 20. Juli 2010 analysiert haben. Weiterlesen

Social Media im Enterprise 2.0

Der Einsatz von Social Media in Unternehmen wird aktuell viel diskutiert und untersucht (z.B. news aktuell und Faktenkontor). Die Bedeutung von Social Media wird zwar von Marketing und Presse sowie Agenturen meist sehr hoch eingeschätzt, dennoch werden von Unternehmensseite nur geringe Budgets dafür eingeplant und kaum Strategien entwickelt.

Oft nicht betriebswirtschaftlich oder technisch erklärbar, sondern Ängste und Befürchtungen sowie das Nicht-Wissen um die Wirkungen sind es, die Unternehmen zögerlich machen.

Wir haben in unserer Enterprise 2.0 Fallstudie Unternehmen untersucht, die mit der Einführung von Web 2.0 und Social Media positive Erfahrungen gemacht haben und damit an die Öffentlichkeit gegangen sind.

Was kann man aus diesen Erfahrungen lernen?

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Social Software in der Praxis

Delan LogoDer Beitrag von centrestage zur Veranstaltung D-ELAN vor Ort in Wiesbaden soll einen Tag im Leben eines Mitarbeiters 2.0 zeigen. Das ist heute keine Vision oder Zukunftsmusik mehr, sondern normale Realität eines Arbeitsalltags, bewältigt mit innovativen Technologien. Dabei setzt er Social Technologien ein, die ihn bei folgenden Aufgaben unterstützen:

  • Projektkommunikation mit RSS, Blogging, Twitter.
  • Projektarbeit mit Wiki, Social Search (Livewords), Social Bookmarking, skype.
  • Postproduktion eines Vortrages mit Social Media.
  • Präsentation erstellen mit Wikipedia, Wissensmanagement im Wiki, Bookmarking und Tagging.

Social Software Tools sind auch für den Einsatz in E-Learning und Wissensmanagement inzwischen sehr beliebt, wie die Top 100 Liste der E-Learning Tools zeigt.

[slideshare id=100073&doc=social-software-mitarbeiter-203677]

Weitere Vorträge zum Download in der Anlage. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Social Software: Tools für E-Learning und Wissensmanagement

Delan LogoDer Delan vor Ort am 28. August 2007 in Wiesbaden, veranstaltet von der Hessen IT und dem Deutschen E-Learning Netzwerk (D-ELAN e.V.) hat gezeigt, dass E-Learning und Wissensmanagement heute unter dem Aspekt Web 2.0 und Social Software diskutiert werden müssen, obwohl es kaum ein Unternehmen in Deutschland bislang systematisch einsetzt. Anders in den USA. Zur Frage: Which Social Media does your department use? gab es das folgende Ergebnis der aktuellen Studie von Nora Barnes.

Social Software Use (Source UMD Center for Marketing Research)

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Digitale Kommunikation (Teil 6): Soziale Kommunikation

Beiträge der Reihe: Digitale Kommunikation

logo_digitale_kommunikation_572.jpg

In Teil 6 der Serie Digitale Kommunikation geht es um soziale Kommunikationskonzepte.

kommunikation20_408.jpgKommunikationskanäle mit Kundendialog

Blogs dienen der Schaffung eines schnellen Informationszugangs, der durch seinen teils persönlichen, teils informellen Charakter die Vertrauensposition zum Unternehmen stärken soll. Darüber hinaus bietet er eine direkte Feedbackmöglichkeit für Nutzerkommentare und Bewertungen, die sonst nur in Beschwerdeforen möglich ist. Ein Unternehmen kann so wesentlich besser auf Einwände reagieren. Der Experte, der den wesentlichen Anteil eines Blogs ausmacht, soll

  • Kunden, potentielle Kunden, neue Zielgruppen differenziert ansprechen,
  • andere Blogs kommentieren und querverlinken, so dass Inhaltekontexte entstehen, die Sachverhalte besser verständlich machen können,
  • Vernetzung und Meinungsbild innerhalb der Branche schaffen,
  • Themen offen angehen und Vertrauen schaffen,
  • zur Kommunikation und Reaktion auffordern (Einladung zu Events, regelmäßige Chats),
  • Innovationen, neue Themen aufgreifen, sich mit Kunden und Experten austauschen,
  • unabhängige Informationen und Bewertungen liefern,
  • Entscheidungsunterstützung und Empfehlungen geben,
  • Aufklärung (Erklärungen, Schulungen) betreiben.

Podcasts als Kommunikationsmedium liefern Audio- und Videoinformationen und bieten vor allem den Vorteil der Distribution. Der Nutzer selbst sorgt dafür, dass diese Informationen immer aktuell bei ihm ankommen. Es müssen keine CDs verschickt oder große Mediadaten übers Netz an viele Nutzer geschickt werden. Firmen- und Produktinformationen als Audio- und Videofiles sollen dem Kunden das Geschäft einfacher machen und verständlicher nahe bringen. Auch beratungsorientierte Services können damit besser unterstützt werden. Aktuelle Nachrichtenberichte zu Quartalszahlen, zu Marktkapital und Perspektiven, können regelmäßig ähnlich wie im Radio als Podcast oder Podcastserie angeboten werden.

Kommunikation mit der Öffentlichkeit im Netz

Bookmarking Services wie beispielsweise digg, yigg, delicious, webnews oder auch technorati dienen den Internetnutzern dazu, ihre Bookmarks anstelle auf dem Rechner dort abzulegen. Gleichzeitig können die Beiträge auch von anderen Nutzern eingesehen, markiert und bewertet werden. Der Service verwaltet diese Gemeinschaft der Bookmarks. Ein Nutzer kann so sehr schnell erfahren, welche Seiten im Internet für eine Mehrheit relevant sind und ob die eigenen Seiten auch von anderen gelesen werden. Die Inhalte können darüber hinaus mit Schlüsselwörtern versehen werden, so dass sich systematisch zu bestimmten Themen eine Wissensbasis aus Inhalten herausbildet, die von der Internetgemeinde als relevant bewertet wird.

Inzwischen gibt es für viele Kategorien und Themenbereiche eine breite Basis markierter Internetseiten. Die Nutzbarmachung dieser gemeinschaftlichen Bookmarking- und Suchmaschinenseiten muss Ziel des Marketing sein. Dazu müssen geeignete Services auf der Website oder dem eigenen Blog so zur Verfügung stehen, dass die Nutzer mit einem Mausklick für wichtig befundene Informationen auf der Seite sofort markieren und weiter verbreiten können. Des weiteren sollte ein Unternehmen die aus seiner Sicht aktuellen und wichtigen Beiträge auf diesen Portalen veröffentlichen, um einen zusätzlichen Kommunikationsweg zum Unternehmen für interessierte Kunden zu schaffen, die über diese Kanäle nach Informationen suchen.

Web 2.0 – Was ist dran?

[Ratings]

Willi Schroll und Andreas Neef von z-punkt erläutern, was wirklich hinter dem Schlagwort aus der Technologie- und Nutzerperspektive steckt:

“Der Versionssprung von 1.0 auf 2.0 suggeriert Umwälzendes und zeugt von erstaunlichem Selbstvertrauen. Tatsache ist, dass auf der Basis offener Webtechnologien viele hundert neuer Anwendungen, Geschäftsideen und zahllose Web 2.0-Portale entstanden sind. (…)

Es resultiert eine Art von “Vernetzung zweiter Ordnung”, die in der User-Erfahrung mehr Dynamik und Interaktivität bedeutet. Insbesondere kann diese Basis genutzt werden, um die soziale Dimension auf neuem Niveau nutzbar zu machen. Eine zentrale Rolle kommt hier dem Leitbegriff von einer “Architektur der Partizipation” zu. Im Web 1.0 gab es zwar auch jede Menge Foren, Chats und Communities, aber die Technologien des Web 2.0 haben geradezu eine eingebaute Tendenz Inhalte, Orte, Menschen, Meinungen, Ereignisse zu vernetzen und so einen ganz neuen Raum von Produktivität, Interaktion und Miteinander aufzuspannen.”

Teil 1 befasst sich mit folgenden Themen:

  • Web 2.0 als Technologie
  • Die User-Perspektive auf Web 2.0
  • Schönes neues Web

Die Themen von Teil 2 sind:

  • Web 2.0 und die Medien – Mitmachen wird Mainstream
  • Web 2.0 und die Wertschöpfung der Community
  • Marketing 2.0 und Social Commerce