E-Learning

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E-Learning Umgebungen mit Web 2.0 Anwendungen

Auf dem Symposium im SCSI-Schulungscenter in Stuttgart-Vaihingen haben wir mit Unternehmen aus dem Mittelstand über den Einsatz von E-Learning diskutiert.

Zum Auftakt haben wir zusammen mit dem FBD-Bildungspark Stuttgart versucht, unterschiedliche Aspekte des E-Learning aufzuzeigen, die uns wichtig erscheinen. Dazu wurden einige Slides gezeigt, die in der folgenden Präsentation durchgeblättert werden können. Im Wesentlichen sehen wir folgende Bestandteile für E-Learning 2.0:

  • Klassisches E-Learning mit LCMS, LMS, Open Source
  • Web 2.0 Applikationen erweitern den Lern- und Wissensraum durch User-Generated Content, Co-Created Content und Open Content.
  • Enterprise 2.0 Anwendungen unterstützen informelle Lernprozesse und Wissensmanagement.

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Zu den Details:
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E-Learning Comes Home: Enterprise Social Networking im Intranet

Beiträge der Reihe: Glaskugel 2008

Bill Brandon beschreibt im Learning Solutions e-Magazine vom 28.01.2008 seine Visionen, wohin sich das Thema E-Learning in diesem Jahr entwickeln wird. Im Artikel “Nine Trends That Will Shape e-Learing in 2008” (abrufbar für Mitglieder der eLearning Guild) hat er zunächst einmal eine ganz nüchterne Sicht:

“This year, no matter what else, will probably be one in which organizations consolidate their technology, and establish stable platforms from which they can move on, perhaps to more significant technologies, in 2009 and later.”

Als einen längerfristigen Trend beschreibt er, dass sich der Kontext von E-Learning über das Thema “Training” und “Performance Support” hinaus weiterentwickelt hat, hinein in die Welt der Kollaboration, der Konnektivität und der “Communities of Practice”. Wenn man den Evangelisten der Enterprise 2.0-Welt glauben darf, dann sind das genau die Themen, die das Unternehmen der Zukunft prägen.

In den Fokus des E-Learning wird “Enterprise Social Networking” rücken. Das Angebot an sozialen Netzwerken in der Internetwelt ist zwischenzeitlich sehr gross und vielfältig, vergleichbar der Vielfalt in der LMS/LMCS-Welt noch vor wenigen Jahren. Trotz aller Bedenken aus Unternehmenssicht im Hinblick auf die Sicherheit und die Urheberrechte von sozialen Netzwerken kann niemand mehr deren Nutzung als Komunikations- und Lernkanal aufhalten. Manche Entscheidungsträger stellen mit Verwunderung fest, was sich bereits alles “bottom-up”, ohne ihr akives Mitwirken, entwickelt hat. Also werden die Unternehmen reagieren und eigene, Bill Brandon nennt es “White Label Social Networks”, realisieren. Auf eigenen Servern, hinter dem Firewall, mit einem eigenen Sicherheits- und Governance-Konzept. Sieht man sich die aktuellen Planungen der Unternehmen für eine Neugestaltung ihrer Intranets an, dürften einige Vorreiter schon im Jahr 2008 die im Zitat erwähnten signifikanteren Technologien angehen.

Der D-ELAN startet ins Neue Jahr

Delan LogoE-Learning Aktivitäten in Deutschland werden nicht immer so honoriert, wie man sich das wünschen würde. Daher möchte ich aus aktuellem Anlass einige Aktivitäten des deutschen E-Learning Netzwerkes, D-ELAN e.V., vorstellen. Zugegeben nicht ganz uneigennützig, da ich dort auch als Vorstand für die Finanzen zuständig bin und dabei natürlich immer auch an potentielle neue Mitglieder denke. Aber ich finde, die ganzen ehrenamtlichen Dienstleistungen, die dort geleistet werden, verdienen es, auch mal erwähnt zu werden.

Der aktuelle Anlass ist die Verleihung des Deutschen E-Learning Innovations- und Nachwuchspreises (Delina) Weiterlesen

Geschäftsmodelle im Wissensmarkt

Auch im E-Learning-Markt gilt, dass es heute nicht mehr ausreicht, ein normales Produkt oder einen ordentlichen Service anzubieten. Zudem kommen die bestehenden Geschäftsmodelle aus unterschiedlichen Richtung unter Druck. Vor diesem Hintergrund erläuterte Joachim Niemeier in seinem Vortrag auf der Abschlusskonferenz von LERNET am 25. September 2007 in Berlin, mit welchen Geschäftsmodellen die E-Learning Wirtschaft Erlöse erzielen kann.

Achtung: Ab Slide 16 liegt uns leider keine bessere Tonqualität vor.

[slideshare id=136256&doc=geschaeftsmodelle-im-wissensmarkt-1192556331369223-5]

Social Software

Zum Thema Social Software werden folgende Beiträge empfohlen:

Göhring (2007): Social Software in der Praxis; Vortrag auf dem D-ELAN vor Ort am 28.08.2007 in Wiesbaden veranstaltet von der Hessen IT und dem Deutschen E-Learning Netzwerk (D-ELAN e.V.) zum Thema: Lernen-Arbeiten-Wissen, Strategien und Werkzeuge für virtuelle Lern- und Arbeitsprozesse:

Social Software für E-Learning und Wissensmanagement

Vortrag

Klaus Haasis, MFG: Social Software bietet Chancen, die wir nutzen sollten; in: doIT magazin Nr. 1/März 2006, Seite 7:

Presseauszug

Social Software in der Praxis

Delan LogoDer Beitrag von centrestage zur Veranstaltung D-ELAN vor Ort in Wiesbaden soll einen Tag im Leben eines Mitarbeiters 2.0 zeigen. Das ist heute keine Vision oder Zukunftsmusik mehr, sondern normale Realität eines Arbeitsalltags, bewältigt mit innovativen Technologien. Dabei setzt er Social Technologien ein, die ihn bei folgenden Aufgaben unterstützen:

  • Projektkommunikation mit RSS, Blogging, Twitter.
  • Projektarbeit mit Wiki, Social Search (Livewords), Social Bookmarking, skype.
  • Postproduktion eines Vortrages mit Social Media.
  • Präsentation erstellen mit Wikipedia, Wissensmanagement im Wiki, Bookmarking und Tagging.

Social Software Tools sind auch für den Einsatz in E-Learning und Wissensmanagement inzwischen sehr beliebt, wie die Top 100 Liste der E-Learning Tools zeigt.

[slideshare id=100073&doc=social-software-mitarbeiter-203677]

Weitere Vorträge zum Download in der Anlage. Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Social Software: Tools für E-Learning und Wissensmanagement

Delan LogoDer Delan vor Ort am 28. August 2007 in Wiesbaden, veranstaltet von der Hessen IT und dem Deutschen E-Learning Netzwerk (D-ELAN e.V.) hat gezeigt, dass E-Learning und Wissensmanagement heute unter dem Aspekt Web 2.0 und Social Software diskutiert werden müssen, obwohl es kaum ein Unternehmen in Deutschland bislang systematisch einsetzt. Anders in den USA. Zur Frage: Which Social Media does your department use? gab es das folgende Ergebnis der aktuellen Studie von Nora Barnes.

Social Software Use (Source UMD Center for Marketing Research)

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Jenseits von Weblogs

horizon2007.gif Angesichts der zunehmenden Diskussion um Weblogs und Wikis in den Unternehmen lohnt es sich, mal über den Zaun zu blicken. Was kommt denn aus den Hochschulen zukünftig auf die Unternehmen zu, welche Erwartungen werden zukünftige Mitarbeiter an die Formen der Weiterbildung und das Wissensmanagement in den Unternehmen haben?

Zum vierten Mal haben das “The NEW MEDIA CONSORTIUM” und die “EDUCAUSE Learning Initiative” mit dem “Horizon Report” die zukünftigen Trends und neue aufkommende Bildungstechnologien im Hochschulbereich identifiziert und beschrieben. Alleine schon die beschriebenen Trends beinhalten eine Menge an Herausforderungen, von Themen wie der Nutzbarmachung der kollektiven Intelligenz und der “Mass-Amateurization” bis hin zu den Barrieren in der akademischen Welt. Viel Optimismus beweisen die Autoren des Reports in ihren Prognosen bis wann welche Technologien genutzt werden:

  • “User-Created Content” und “Social Networking” im Zeitraum von einem Jahr.
  • “Mobile Phones” und “Virtual Worlds” im Zeitraum von zwei bis drei Jahren.
  • “The New Scholarship and Emerging Forms of Publication” und “Massively Multiplayer Educational Gaming” im Zeitraum von vier bis fünf Jahren.

Zukunftsmusik? Zukunftstrends nur für die Weiterbildung? Es ist lohnenswert, sich schon jetzt mit diesen Themen zu beschäftigen. Das New Media Consortium (NMC), ein Zusammenschluß von 200 Hochschulen, Museen und Unternehmen beschäftigt sich z.B. seit Anfang 2006 mit Second Life und hat dort den NMC Campus als Experimentier-Plattform eingerichtet. Das Video gibt einen guten Einblick wie Menschen auf dem NMC Campus in Second Life arbeiten und interagieren.


Web 2.0 – Ein neuer Schub für das E-Learning?

Bryan Alexander, Forschungsdirektor am “National Institute for Technology and Liberal Education (NITLE)”, befasst sich in diesem Artikel mit den Auswirkungen von Web 2.0 für die Lehre und das Lernen.

Er sieht den Begriff “Web 2.0” als weit weniger wichtig an als die Konzepte, Projekte und Einsatzmöglichkeiten, die dieses Thema heute vorantreiben. Neben Web-Projekten und neuen Services wie Blogs, Wikis, Trackback, RSS, Podcasting und Videoblogs, die auf eine Verknüpfung und Integration von Nutzern und Inhalten ausgerichtet sind, sieht er die Themen “Offenheit” und “Microcontent” im Kontext von Web 2.0 als entscheidend an. Ein weiteres Argument ist, daß durch eine bessere Nutzbarkeit dieser Technologien im Vergleich zu klassischen E-Learning-Lösungen die Eintrittbarrieren deutlich gesenkt werden.

Next Generation E-Learning and Knowledge Management

American economist Dr. Eilif Trondsen (SRI Consulting Business Intelligence) presented an E-learning framework that combines knowledge management, simulation, gaming and e-learning in their various forms. He went on to say that the previously rather formal learning process will become more informal, and explained that the Extended Internet is the most suitable method of communication to allow informal and individual learning networks to develop.

Launch the video presentation with synchronized slides here [Recorded: June, 2005 in Dresden, Germany. Duration: 00:36:20].

Dr. Eilif Trondsen, Head of the Learning On Demand Programme by SRI Consulting Business Intelligence, a spin-off of the Stanford Research Institute. The SRIC-BI combines content-based research programmes with corporate consulting. Over the past 25 years, Dr. Eilif Trondsen has developed extensive know-how in this area by managing and collaborating on various national and international projects. He is specifically concerned with electronically based learning (e-learning) and electronic commerce (e-commerce). Dr. Eilif Trondsen holds talks on developing strategies for e-learning, future developments in global business environments, e-commerce trends and strategic management planning at international conferences.

Career Stages:

  • Studied Economics at Jose State University, doctoral studies at the University of California in Santa Barbara.
  • Dr. Eilif Trondsen has taught Economics at San Jose State University, Chabot College and Saint Mary’s College.
  • Before working for SRIC-BI he researched oil and gas leasing deals, particularly in the North Sea.
  • He has written numerous reports and studies, and is the founder and chairman of the Emergent Learning Forum.

For more information please see: http://www.sric-bi.com.