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	<title>centrestage.de &#187; Microblogging</title>
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	<description>Das Web-Portal der centrestage GmbH</description>
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		<title>Microblogging im Unternehmen</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2010/02/10/microblogging-im-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2010/02/10/microblogging-im-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Learntec]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Nachdem ich von <a href="http://twitter.com/jrobes" target="_blank">Jochen Robes</a> eine Einladung zu einem Vortrag über Microblogging in Unternehmen auf seiner Veranstaltung &#8220;Twitter: Kann man mit 140 Zeichen lernen?&#8221; im Rahmen der LEARNTEC 2010 bekommen habe, bin ich die eigenen Erfahrungen als aktiver Nutzer von Microblogs gedanklich durchgegangen und habe mit einigen Kollegen über ihre Erfahrungen gesprochen. Es zeigte sich, dass die Erfahrungen um Umgang mit Microblogs genauso vielfältig sind wie deren <a href="http://conception-blog.com/einsatzgebiete-von-microblogging-in-unternehmen-teil-1-von-4/2009/" target="_blank">Einsatzgebiete in Unternehmen</a>. Daher habe ich beschlossen, in meiner Präsentation allen Erfahrungen eine Stimme zu geben und die Vielzahl von Einflussfaktoren in ihrer Wechselwirkung in Form einer SWOT-Analyse darzustellen.</p>
<p>In Twitter begann zunächst eine <a href="http://twitter.com/mons7/status/8579667852" target="_blank">spannende Diskussion</a>, ob Twitter und Microblogging nicht das Gleiche sind. So wie man heute mit einem Tempo-Taschentuch alle Papiertaschentücher bezeichnet ist Twitter ein Synonym für kurze Status-Updates geworden. Aus meiner Sicht unterscheiden sich Twitter und Microblogging in folgenden Punkten:</p>
<ul>
<li>Microblogging kann mit anderen Internet-Diensten als Twitter realisiert werden</li>
<li>Microblogging kann sowohl auf einer zentralen Architektur wie Twitter aufbauen, aber auch dezentrale bzw. verteilte Architekturen nutzen</li>
<li>Microblogging hat regelmäßig umfangreichere Features</li>
<li>Twitter ist öffentlich, Microblogging kann als Lösung &#8220;hinter dem Firewall&#8221; eines Unternehmens implementiert werden</li>
<li>Microblogging ist nicht auf 140 Zeichen beschränkt, aber die Grundidee bleibt erhalten, nämlich eine Microinformation (eine Information, eine Statusmeldung, eine Idee usw.) zu kommunizieren</li>
</ul>
<p><span style="font-family: Verdana;"> </span></p>
<p>Und hier nun als Diskussionsinput die SWOT-Analyse zu Microblogging:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/3067660" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>]]></description>
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		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Twitter und Microblogging: Kann man mit 140 Zeichen lernen?</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2010/02/08/twitter-und-microblogging-kann-man-mit-140-zeichen-lernen/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2010/02/08/twitter-und-microblogging-kann-man-mit-140-zeichen-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 10:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Learntec]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Für mich überraschend auf der LEARNTEC 2010 war das hohe Interesse an der Frage, ob und wie man mit Twitter lernen kann. Im Rahmen der Pressekonferenz zur Eröffnung der LEARNTEC durfte ich eine kurze Einführung dazu geben.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/3058953" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Da die Charts auf eine Visualisierung ausgerichtet sind hier in Kurzfassung die &#8220;Tonspur&#8221;, ergänzt um ein paar Links sowie für mich spannende Einsichten aus Vorträgen und Diskussionen vom Kongress.</p>
<p>Ob man mit Twitter lernen kann ist zumindest bei den Marktforschern umstritten. Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung stellte in einer <a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" target="_blank">Delphi-Befragung</a> fest, dass in deutschen Unternehmen nicht getwittert wird wenn es um Qualifizierung geht. Rund 50 Lernexperten setzten Twitter in der Hitliste auf den letzten Platz. Genau das Gegenteil davon hat das Centre for Learning &amp; Performance Technologies festgestellt. In der <a href="http://www.c4lpt.co.uk/recommended/" target="_blank">jährlichen Erhebung</a> der Top 100-Lernwerkzeuge ist Twitter in den letzten Jahren von Platz 43 über Platz 11 auf Platz 1 im Jahr 2009 gestürmt. Dieser Meinung waren rund 270 &#8220;Learning Professionals&#8221; weltweit.</p>
<p>IT-Anwendungen, die stark wachsen sind immer Gegenstand einer Hype-Diskussion. Twitter hatte in den letzten Jahren phänomenale Wachstumsraten, je nach Messung häufig zwischen 1000 und 3000 Prozent. Aktuell scheint die Zahl der aktiven Twitter-Nutzer (gemessen als &#8220;Unique Visitors&#8221;) bei etwa 24 Mio. Nutzer <a href="http://www.quantcast.com/twitter.com/" target="_blank">zu stagnieren</a>. Spannend ist, dass das Wachstum jetzt zunehmend ausserhalb der USA stattfindet. Die Deutschen sind zwar keine Twitter-Weltmeister, aber sie liegen jetzt auf <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/twitter_international_growth_stats_for_brazil_germany_indonesia.php" target="_blank">Platz 5</a> der weltweiten Twitternutzer (hinter den USA, Brasilien, UK und Kanada). Aber: für jemanden, der heute in Twitter neu einsteigt, ist es nicht mehr so einfach sich in der &#8220;Vielfalt der Stimmen&#8221; zurechtzufinden. <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/twitter-quitters-post-roadblock-to-long-term-growth/" target="_blank">60% der neuen Nutzer</a> geben daher nach kurzer Zeit wieder auf.</p>
<p> Kann man mit Twitter lernen? Ich denke ja, denn man wird zu (fast) allen Themen etwas finden. Eine kleine Recherche zeigt schnell, dass man beispielsweise zum Lernen von Sprachen eine Vielzahl an Angeboten findet. Das ist interessant, aber im Grunde werden damit bekannte Inhalte nur in ein neues Medienformat gegossen.</p>
<p>Der Erfolg von Twitter entscheidet sich aus meiner Sicht an einer anderen Stelle. Twitter ist vor allem ein Kommunikationswerkzeug und entfaltet häufig im Verbund mit anderen Werkzeugen seine Stärke. Twitter dient zur schnellen Information, dient als Feedbackkanal und ermöglicht den Austausch der Teilnehmer untereinander. Twitter ermöglicht</p>
<ul>
<li>Ansichten und Gedanken zu äußern, sich Inspiration zu holen und laut nachzudenken.</li>
<li>Diskussionen und Trends zu verfolgen. Man bekommt mit was auf Veranstaltungen läuft und über Twitter und Twitterwalls werden Meinungen gebildet.</li>
<li>Fragen zu stellen und Feedback zu bekommen. Kontakte zu Experten können ohne formale Barrieren geknüpft werden.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.slideshare.net/andreakback/twitter-begegnung-mit-altbekannten-lernsituationen" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1667" title="Altbekannte Lernsituationen" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/02/Altbekannte-Lernsituationen-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><a href="http://twitter.com/aback" target="_blank">Andrea Back</a> von der Universität St. Gallen hat die Möglichkeiten, mit Twitter zu lernen, in ihrem Vortrag auf der LEARNTEC treffend als &#8220;<a href="http://www.slideshare.net/andreakback/twitter-begegnung-mit-altbekannten-lernsituationen" target="_blank">Begegnung mit altbekannten Lernsituationen</a>&#8221; analysiert. Bei diesen altbekannten Lernsituationen geht es um die Zugehörigkeit zu Lerngemeinschaften, das Lernen durch Lesen, das Stellen von Fragen, das Erhalten von Feedback und die Möglichkeit, (Karriere-) Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Im zweiten Teil der Einführung befasste ich mich mit dem Thema &#8220;Microblogging in Unternehmen&#8221; und sinnvollen Einsatzszenarien &#8220;hinter dem Firewall&#8221; eines Unternehmens, um es aber hier nicht zu lang werden zu lassen werde ich dazu einen neuen Beitrag schreiben.</p>]]></description>
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<p>Für mich überraschend auf der LEARNTEC 2010 war das hohe Interesse an der Frage, ob und wie man mit Twitter lernen kann. Im Rahmen der Pressekonferenz zur Eröffnung der LEARNTEC durfte ich eine kurze Einführung dazu geben.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/3058953" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Da die Charts auf eine Visualisierung ausgerichtet sind hier in Kurzfassung die &#8220;Tonspur&#8221;, ergänzt um ein paar Links sowie für mich spannende Einsichten aus Vorträgen und Diskussionen vom Kongress.</p>
<p>Ob man mit Twitter lernen kann ist zumindest bei den Marktforschern umstritten. Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung stellte in einer <a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" target="_blank">Delphi-Befragung</a> fest, dass in deutschen Unternehmen nicht getwittert wird wenn es um Qualifizierung geht. Rund 50 Lernexperten setzten Twitter in der Hitliste auf den letzten Platz. Genau das Gegenteil davon hat das Centre for Learning &amp; Performance Technologies festgestellt. In der <a href="http://www.c4lpt.co.uk/recommended/" target="_blank">jährlichen Erhebung</a> der Top 100-Lernwerkzeuge ist Twitter in den letzten Jahren von Platz 43 über Platz 11 auf Platz 1 im Jahr 2009 gestürmt. Dieser Meinung waren rund 270 &#8220;Learning Professionals&#8221; weltweit.</p>
<p>IT-Anwendungen, die stark wachsen sind immer Gegenstand einer Hype-Diskussion. Twitter hatte in den letzten Jahren phänomenale Wachstumsraten, je nach Messung häufig zwischen 1000 und 3000 Prozent. Aktuell scheint die Zahl der aktiven Twitter-Nutzer (gemessen als &#8220;Unique Visitors&#8221;) bei etwa 24 Mio. Nutzer <a href="http://www.quantcast.com/twitter.com/" target="_blank">zu stagnieren</a>. Spannend ist, dass das Wachstum jetzt zunehmend ausserhalb der USA stattfindet. Die Deutschen sind zwar keine Twitter-Weltmeister, aber sie liegen jetzt auf <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/twitter_international_growth_stats_for_brazil_germany_indonesia.php" target="_blank">Platz 5</a> der weltweiten Twitternutzer (hinter den USA, Brasilien, UK und Kanada). Aber: für jemanden, der heute in Twitter neu einsteigt, ist es nicht mehr so einfach sich in der &#8220;Vielfalt der Stimmen&#8221; zurechtzufinden. <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/twitter-quitters-post-roadblock-to-long-term-growth/" target="_blank">60% der neuen Nutzer</a> geben daher nach kurzer Zeit wieder auf.</p>
<p> Kann man mit Twitter lernen? Ich denke ja, denn man wird zu (fast) allen Themen etwas finden. Eine kleine Recherche zeigt schnell, dass man beispielsweise zum Lernen von Sprachen eine Vielzahl an Angeboten findet. Das ist interessant, aber im Grunde werden damit bekannte Inhalte nur in ein neues Medienformat gegossen.</p>
<p>Der Erfolg von Twitter entscheidet sich aus meiner Sicht an einer anderen Stelle. Twitter ist vor allem ein Kommunikationswerkzeug und entfaltet häufig im Verbund mit anderen Werkzeugen seine Stärke. Twitter dient zur schnellen Information, dient als Feedbackkanal und ermöglicht den Austausch der Teilnehmer untereinander. Twitter ermöglicht</p>
<ul>
<li>Ansichten und Gedanken zu äußern, sich Inspiration zu holen und laut nachzudenken.</li>
<li>Diskussionen und Trends zu verfolgen. Man bekommt mit was auf Veranstaltungen läuft und über Twitter und Twitterwalls werden Meinungen gebildet.</li>
<li>Fragen zu stellen und Feedback zu bekommen. Kontakte zu Experten können ohne formale Barrieren geknüpft werden.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.slideshare.net/andreakback/twitter-begegnung-mit-altbekannten-lernsituationen" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1667" title="Altbekannte Lernsituationen" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/02/Altbekannte-Lernsituationen-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><a href="http://twitter.com/aback" target="_blank">Andrea Back</a> von der Universität St. Gallen hat die Möglichkeiten, mit Twitter zu lernen, in ihrem Vortrag auf der LEARNTEC treffend als &#8220;<a href="http://www.slideshare.net/andreakback/twitter-begegnung-mit-altbekannten-lernsituationen" target="_blank">Begegnung mit altbekannten Lernsituationen</a>&#8221; analysiert. Bei diesen altbekannten Lernsituationen geht es um die Zugehörigkeit zu Lerngemeinschaften, das Lernen durch Lesen, das Stellen von Fragen, das Erhalten von Feedback und die Möglichkeit, (Karriere-) Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Im zweiten Teil der Einführung befasste ich mich mit dem Thema &#8220;Microblogging in Unternehmen&#8221; und sinnvollen Einsatzszenarien &#8220;hinter dem Firewall&#8221; eines Unternehmens, um es aber hier nicht zu lang werden zu lassen werde ich dazu einen neuen Beitrag schreiben.</p>		<itunes:subtitle>Twitter und Microblogging: Kann man mit 140 Zeichen lernen?</itunes:subtitle>
<p>Für mich überraschend auf der LEARNTEC 2010 war das hohe Interesse an der Frage, ob und wie man mit Twitter lernen kann. Im Rahmen der Pressekonferenz zur Eröffnung der LEARNTEC durfte ich eine kurze Einführung dazu geben.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/3058953" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Da die Charts auf eine Visualisierung ausgerichtet sind hier in Kurzfassung die &#8220;Tonspur&#8221;, ergänzt um ein paar Links sowie für mich spannende Einsichten aus Vorträgen und Diskussionen vom Kongress.</p>
<p>Ob man mit Twitter lernen kann ist zumindest bei den Marktforschern umstritten. Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung stellte in einer <a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" target="_blank">Delphi-Befragung</a> fest, dass in deutschen Unternehmen nicht getwittert wird wenn es um Qualifizierung geht. Rund 50 Lernexperten setzten Twitter in der Hitliste auf den letzten Platz. Genau das Gegenteil davon hat das Centre for Learning &amp; Performance Technologies festgestellt. In der <a href="http://www.c4lpt.co.uk/recommended/" target="_blank">jährlichen Erhebung</a> der Top 100-Lernwerkzeuge ist Twitter in den letzten Jahren von Platz 43 über Platz 11 auf Platz 1 im Jahr 2009 gestürmt. Dieser Meinung waren rund 270 &#8220;Learning Professionals&#8221; weltweit.</p>
<p>IT-Anwendungen, die stark wachsen sind immer Gegenstand einer Hype-Diskussion. Twitter hatte in den letzten Jahren phänomenale Wachstumsraten, je nach Messung häufig zwischen 1000 und 3000 Prozent. Aktuell scheint die Zahl der aktiven Twitter-Nutzer (gemessen als &#8220;Unique Visitors&#8221;) bei etwa 24 Mio. Nutzer <a href="http://www.quantcast.com/twitter.com/" target="_blank">zu stagnieren</a>. Spannend ist, dass das Wachstum jetzt zunehmend ausserhalb der USA stattfindet. Die Deutschen sind zwar keine Twitter-Weltmeister, aber sie liegen jetzt auf <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/twitter_international_growth_stats_for_brazil_germany_indonesia.php" target="_blank">Platz 5</a> der weltweiten Twitternutzer (hinter den USA, Brasilien, UK und Kanada). Aber: für jemanden, der heute in Twitter neu einsteigt, ist es nicht mehr so einfach sich in der &#8220;Vielfalt der Stimmen&#8221; zurechtzufinden. <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/twitter-quitters-post-roadblock-to-long-term-growth/" target="_blank">60% der neuen Nutzer</a> geben daher nach kurzer Zeit wieder auf.</p>
<p> Kann man mit Twitter lernen? Ich denke ja, denn man wird zu (fast) allen Themen etwas finden. Eine kleine Recherche zeigt schnell, dass man beispielsweise zum Lernen von Sprachen eine Vielzahl an Angeboten findet. Das ist interessant, aber im Grunde werden damit bekannte Inhalte nur in ein neues Medienformat gegossen.</p>
<p>Der Erfolg von Twitter entscheidet sich aus meiner Sicht an einer anderen Stelle. Twitter ist vor allem ein Kommunikationswerkzeug und entfaltet häufig im Verbund mit anderen Werkzeugen seine Stärke. Twitter dient zur schnellen Information, dient als Feedbackkanal und ermöglicht den Austausch der Teilnehmer untereinander. Twitter ermöglicht</p>
<ul>
<li>Ansichten und Gedanken zu äußern, sich Inspiration zu holen und laut nachzudenken.</li>
<li>Diskussionen und Trends zu verfolgen. Man bekommt mit was auf Veranstaltungen läuft und über Twitter und Twitterwalls werden Meinungen gebildet.</li>
<li>Fragen zu stellen und Feedback zu bekommen. Kontakte zu Experten können ohne formale Barrieren geknüpft werden.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.slideshare.net/andreakback/twitter-begegnung-mit-altbekannten-lernsituationen" target="_blank"><img class="alignleft size-medium wp-image-1667" title="Altbekannte Lernsituationen" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2010/02/Altbekannte-Lernsituationen-300x217.jpg" alt="" width="300" height="217" /></a><a href="http://twitter.com/aback" target="_blank">Andrea Back</a> von der Universität St. Gallen hat die Möglichkeiten, mit Twitter zu lernen, in ihrem Vortrag auf der LEARNTEC treffend als &#8220;<a href="http://www.slideshare.net/andreakback/twitter-begegnung-mit-altbekannten-lernsituationen" target="_blank">Begegnung mit altbekannten Lernsituationen</a>&#8221; analysiert. Bei diesen altbekannten Lernsituationen geht es um die Zugehörigkeit zu Lerngemeinschaften, das Lernen durch Lesen, das Stellen von Fragen, das Erhalten von Feedback und die Möglichkeit, (Karriere-) Kontakte zu knüpfen.</p>
<p>Im zweiten Teil der Einführung befasste ich mich mit dem Thema &#8220;Microblogging in Unternehmen&#8221; und sinnvollen Einsatzszenarien &#8220;hinter dem Firewall&#8221; eines Unternehmens, um es aber hier nicht zu lang werden zu lassen werde ich dazu einen neuen Beitrag schreiben.</p>		<itunes:keywords>E-Learning, Lernen, Microblogging, Wissensmanagement</itunes:keywords>
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	</item>
		<item>
		<title>Lernen mit Twitter</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2009/10/21/lernen-mit-twitter/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2009/10/21/lernen-mit-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:56:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
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		<category><![CDATA[Webinar]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">D-ELAN</a> hat heute für seine Mitglieder sein erstes Webinar veranstaltet. Dort durfte ich über unser gemeinsames Projekt <a href="http://www.lernetblog.de" target="_blank">LERNET 2.0</a> und unsere Erfahrungen mit Twitter für Lernen und Wissensmanagement berichten. In 15 Minuten kann das leider nur ein kurzer Abriss sein.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/2310037" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Das Webinar wurde unterstützt von <a href="http://www.dd-learn.de/wordpress/" target="_blank">Lore Reß, D+D</a> (herzlichen Dank!) und auf der Plattform centra durchgeführt.</p>
<p> Eine eigene Beobachtung am Rande: Bei &#8220;normalen&#8221; Veranstaltungen in Vortragssälen haben ca. 3-5% der Teilnehmer einen eigenen Twitter-Account. Bei online Veranstaltungen im Internet, also Webinaren, Webcasts sind es ca. 15-30% der Webinar-Teilnehmer, die einen eigenen Twitter-Account hatten.</p>]]></description>
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		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lernen und Wissen teilen mit Web 2.0</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2009/07/15/lernen-und-wissen-teilen-mit-web-2-0/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2009/07/15/lernen-und-wissen-teilen-mit-web-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:47:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Projektwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[D-ELAN]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Lernet]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkommunikation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.centrestage.de/?p=943</guid>
		<description><![CDATA[<p>Im Rahmen der E-Learning Roadshow, veranstaltet vom Deutschsprachigen Netzwerk der E-Learning Akteure <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">D-ELAN e.V.</a> und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr <a href="http://www.ec-net.de" target="_blank">NEG </a>bei der IHK in Stuttgart am 09. Juli 2009 durfte ich über unsere Erfahrungen aus dem <a href="http://www.lernetblog.de" target="_blank">LERNET 2.0-Projekt</a> berichten. Der Vortrag dazu im folgenden zum „Durchblättern“:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/1724152" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Der Vortrag wurde auch aufgezeichnet, allerdings mit eingeschränkter Tonqualität. Den Podcast dazu findet man im Anhang. Am Ende des Vortrages wird ein 2-Minuten-mp3 file &#8220;<a href="http://static2.orf.at/vietnam2/files/oe3/200925/Callboy_Millionenklage_71046.mp3" rel="shadowbox[sbpost-943];player=flv;width=500;height=0;" target="_blank">Millionenklage</a>&#8221; des <a href="http://oe3.orf.at/comedy/stories/92756/" target="_blank">österreichischen Radios</a> verwendet, den ich hier extra nochmals zitieren und verlinken möchte. Obwohl sein Inhalt das Generationsproblem von Web 2.0 vorführt, muss man dabei einfach schmunzeln.</p>
<p> Nach dem Vortrag wurden Fragen gestellt, die ich hier kurz beantworten möchte:</p>
<p><strong>Wie organisiert man eine gemeinsame Wissensbasis in einem Projekt z.B. in delicious, wenn jeder der Projektteilnehmer bereits eigene Wissensbasen bzw. Bookmarking-Dienste nutzt?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Wir legen zunächst für jedes Projekt eine Wissensbasis an, um sicherzustellen, dass projektbezogene Inhalte von allen Projektbeteiligten sehr schnell gefunden werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Nutzung von persönlichen Bookmarks für Projekt-Wissensdepots geschieht in aller Regel auf zwei Wegen, die Bookmarking-Dienste auch als Funktionen anbieten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Teilen (Sharen) einzelner, empfohlener und geeigneter Inhaltequellen. Bookmarks von Personen, die inhaltlich in den Projektkontext passen, werden in das eigene Wissens-Netzwerk aufgenommen, indem man sie „sichert“.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Die Verschlagwortung (Tagging) und Kategoriesierung ermöglichen, die Inhalte projektunabhängig auch in anderen Projekten und für völlig andere Zwecke weiter zu verwerten z.B. zur Aufnahme in die Lernplattform, ins Wiki, in einen Produktkatalog.</p>
<p><strong>Wie entscheidet man, welche Anwendung wird intern und welche extern eingesetzt?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Das ist sicher eine der Gretchen-Fragen des Web 2.0. Die Offenheit von Web 2.0 Anwendungen lässt (leider) fast immer beides zu, so dass das Kommunikations- oder das Servicekonzept definieren muss, welche Kanäle werden nur intern bedient und welche gehen auch nach außen zum Kunden bzw. in die Öffentlichkeit und umgekehrt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">In unserem Falle haben wir zur Unterstützung der Kommunikation im Projektteam einen Microblog, der nur intern (in einer geschlossenen Umgebung) genutzt werden kann. Der Themen-Blog, Twitter, slideshare für Vorträge und verschiedene andere Tools werden nach außen zu PR, Marketing und Kommunikationszwecken eingesetzt. Für die Wissensbasis in delicious gibt es sowohl öffentliche, im Internet gesammelte, als auch projektinterne Bookmarks, die über dieselbe Plattform gemanagt werden. Bei den Projektinternen handelt es sich um nicht-öffentliche Unternehmens-Dokumente oder Zugänge zu kostenpflichtigen Inhaltedatenbanken, die nur restriktiv genutzt werden dürfen.</p>
<p>Die Verwendung interner und externer Kanäle in unserem Projekt wird im angehängten pdf-Dokument zusammengefasst.</p>]]></description>
		<wfw:commentRss>http://www.centrestage.de/2009/07/15/lernen-und-wissen-teilen-mit-web-2-0/feed/</wfw:commentRss>
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<p>Im Rahmen der E-Learning Roadshow, veranstaltet vom Deutschsprachigen Netzwerk der E-Learning Akteure <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">D-ELAN e.V.</a> und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr <a href="http://www.ec-net.de" target="_blank">NEG </a>bei der IHK in Stuttgart am 09. Juli 2009 durfte ich über unsere Erfahrungen aus dem <a href="http://www.lernetblog.de" target="_blank">LERNET 2.0-Projekt</a> berichten. Der Vortrag dazu im folgenden zum „Durchblättern“:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/1724152" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Der Vortrag wurde auch aufgezeichnet, allerdings mit eingeschränkter Tonqualität. Den Podcast dazu findet man im Anhang. Am Ende des Vortrages wird ein 2-Minuten-mp3 file &#8220;<a href="http://static2.orf.at/vietnam2/files/oe3/200925/Callboy_Millionenklage_71046.mp3" rel="shadowbox[sbpost-943];player=flv;width=500;height=0;" target="_blank">Millionenklage</a>&#8221; des <a href="http://oe3.orf.at/comedy/stories/92756/" target="_blank">österreichischen Radios</a> verwendet, den ich hier extra nochmals zitieren und verlinken möchte. Obwohl sein Inhalt das Generationsproblem von Web 2.0 vorführt, muss man dabei einfach schmunzeln.</p>
<p> Nach dem Vortrag wurden Fragen gestellt, die ich hier kurz beantworten möchte:</p>
<p><strong>Wie organisiert man eine gemeinsame Wissensbasis in einem Projekt z.B. in delicious, wenn jeder der Projektteilnehmer bereits eigene Wissensbasen bzw. Bookmarking-Dienste nutzt?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Wir legen zunächst für jedes Projekt eine Wissensbasis an, um sicherzustellen, dass projektbezogene Inhalte von allen Projektbeteiligten sehr schnell gefunden werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Nutzung von persönlichen Bookmarks für Projekt-Wissensdepots geschieht in aller Regel auf zwei Wegen, die Bookmarking-Dienste auch als Funktionen anbieten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Teilen (Sharen) einzelner, empfohlener und geeigneter Inhaltequellen. Bookmarks von Personen, die inhaltlich in den Projektkontext passen, werden in das eigene Wissens-Netzwerk aufgenommen, indem man sie „sichert“.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Die Verschlagwortung (Tagging) und Kategoriesierung ermöglichen, die Inhalte projektunabhängig auch in anderen Projekten und für völlig andere Zwecke weiter zu verwerten z.B. zur Aufnahme in die Lernplattform, ins Wiki, in einen Produktkatalog.</p>
<p><strong>Wie entscheidet man, welche Anwendung wird intern und welche extern eingesetzt?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Das ist sicher eine der Gretchen-Fragen des Web 2.0. Die Offenheit von Web 2.0 Anwendungen lässt (leider) fast immer beides zu, so dass das Kommunikations- oder das Servicekonzept definieren muss, welche Kanäle werden nur intern bedient und welche gehen auch nach außen zum Kunden bzw. in die Öffentlichkeit und umgekehrt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">In unserem Falle haben wir zur Unterstützung der Kommunikation im Projektteam einen Microblog, der nur intern (in einer geschlossenen Umgebung) genutzt werden kann. Der Themen-Blog, Twitter, slideshare für Vorträge und verschiedene andere Tools werden nach außen zu PR, Marketing und Kommunikationszwecken eingesetzt. Für die Wissensbasis in delicious gibt es sowohl öffentliche, im Internet gesammelte, als auch projektinterne Bookmarks, die über dieselbe Plattform gemanagt werden. Bei den Projektinternen handelt es sich um nicht-öffentliche Unternehmens-Dokumente oder Zugänge zu kostenpflichtigen Inhaltedatenbanken, die nur restriktiv genutzt werden dürfen.</p>
<p>Die Verwendung interner und externer Kanäle in unserem Projekt wird im angehängten pdf-Dokument zusammengefasst.</p>		<itunes:subtitle>Lernen und Wissen teilen mit Web 2.0</itunes:subtitle>
<p>Im Rahmen der E-Learning Roadshow, veranstaltet vom Deutschsprachigen Netzwerk der E-Learning Akteure <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">D-ELAN e.V.</a> und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr <a href="http://www.ec-net.de" target="_blank">NEG </a>bei der IHK in Stuttgart am 09. Juli 2009 durfte ich über unsere Erfahrungen aus dem <a href="http://www.lernetblog.de" target="_blank">LERNET 2.0-Projekt</a> berichten. Der Vortrag dazu im folgenden zum „Durchblättern“:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/1724152" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Der Vortrag wurde auch aufgezeichnet, allerdings mit eingeschränkter Tonqualität. Den Podcast dazu findet man im Anhang. Am Ende des Vortrages wird ein 2-Minuten-mp3 file &#8220;<a href="http://static2.orf.at/vietnam2/files/oe3/200925/Callboy_Millionenklage_71046.mp3" rel="shadowbox[sbpost-943];player=flv;width=500;height=0;" target="_blank">Millionenklage</a>&#8221; des <a href="http://oe3.orf.at/comedy/stories/92756/" target="_blank">österreichischen Radios</a> verwendet, den ich hier extra nochmals zitieren und verlinken möchte. Obwohl sein Inhalt das Generationsproblem von Web 2.0 vorführt, muss man dabei einfach schmunzeln.</p>
<p> Nach dem Vortrag wurden Fragen gestellt, die ich hier kurz beantworten möchte:</p>
<p><strong>Wie organisiert man eine gemeinsame Wissensbasis in einem Projekt z.B. in delicious, wenn jeder der Projektteilnehmer bereits eigene Wissensbasen bzw. Bookmarking-Dienste nutzt?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Wir legen zunächst für jedes Projekt eine Wissensbasis an, um sicherzustellen, dass projektbezogene Inhalte von allen Projektbeteiligten sehr schnell gefunden werden.</p>
<p style="padding-left: 30px;">Die Nutzung von persönlichen Bookmarks für Projekt-Wissensdepots geschieht in aller Regel auf zwei Wegen, die Bookmarking-Dienste auch als Funktionen anbieten:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. Teilen (Sharen) einzelner, empfohlener und geeigneter Inhaltequellen. Bookmarks von Personen, die inhaltlich in den Projektkontext passen, werden in das eigene Wissens-Netzwerk aufgenommen, indem man sie „sichert“.</p>
<p style="padding-left: 30px;">2. Die Verschlagwortung (Tagging) und Kategoriesierung ermöglichen, die Inhalte projektunabhängig auch in anderen Projekten und für völlig andere Zwecke weiter zu verwerten z.B. zur Aufnahme in die Lernplattform, ins Wiki, in einen Produktkatalog.</p>
<p><strong>Wie entscheidet man, welche Anwendung wird intern und welche extern eingesetzt?</strong></p>
<p style="padding-left: 30px;">Das ist sicher eine der Gretchen-Fragen des Web 2.0. Die Offenheit von Web 2.0 Anwendungen lässt (leider) fast immer beides zu, so dass das Kommunikations- oder das Servicekonzept definieren muss, welche Kanäle werden nur intern bedient und welche gehen auch nach außen zum Kunden bzw. in die Öffentlichkeit und umgekehrt.</p>
<p style="padding-left: 30px;">In unserem Falle haben wir zur Unterstützung der Kommunikation im Projektteam einen Microblog, der nur intern (in einer geschlossenen Umgebung) genutzt werden kann. Der Themen-Blog, Twitter, slideshare für Vorträge und verschiedene andere Tools werden nach außen zu PR, Marketing und Kommunikationszwecken eingesetzt. Für die Wissensbasis in delicious gibt es sowohl öffentliche, im Internet gesammelte, als auch projektinterne Bookmarks, die über dieselbe Plattform gemanagt werden. Bei den Projektinternen handelt es sich um nicht-öffentliche Unternehmens-Dokumente oder Zugänge zu kostenpflichtigen Inhaltedatenbanken, die nur restriktiv genutzt werden dürfen.</p>
<p>Die Verwendung interner und externer Kanäle in unserem Projekt wird im angehängten pdf-Dokument zusammengefasst.</p>		<itunes:keywords>E-Learning, Lernen, Microblogging, Projektwelt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>kontakt@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Twitternde Mitarbeiter: Funktioniert Microblogging auch in Unternehmen?</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2009/04/25/twitternde-mitarbeiter-funktioniert-microblogging-auch-in-unternehmen/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2009/04/25/twitternde-mitarbeiter-funktioniert-microblogging-auch-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 25 Apr 2009 13:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Microsharing]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor wenigen Monaten war Twitter in der Öffentlichkeit noch ein unbekannter Dienst. In der Zwischenzeit haben viele Medien, vom Frühstücksfernsehen bis zu den Tagesthemen, vom Format- bis zum Wortradio, darüber berichtet und Twitter eine erfreuliche Popularität verschafft. Print-Medien erproben diesen neuen Informationskanal genauso wie Wissenschaftseinrichtungen und in Unternehmen wird überlegt, wie man diesen Kanal zur Unternehmenskommunikation nutzen kann.</p>
<p>Unter dem Schlagwort &#8220;Enterprise Microblogging&#8221; gibt es Überlegungen und erste Versuche, wie man im Unternehmen sinnvoll intern &#8220;twittern&#8221; kann. Zum Thema der &#8220;twitternden Mitarbeiter&#8221; habe ich ein Gespräch mit <a href="https://www.xing.com/profile/Dirk_Roehrborn" target="_blank">Dirk Röhrborn</a> geführt. Dirk Röhrborn ist geschäftsführender Gesellschafter der <a href="http://www.communardo.de/" target="_blank">Communardo Software GmbH</a> und hat mit <a href="http://www.communote.com/" target="_blank">Communote</a> einen neuen, innovativen Enterprise Micoblogging-Dienst entwickelt.</p>
<p> <br />
<strong>Microblogging wird oft als Synonym für den Twitter-Dienst verwendet, der hierzulande bisher vor allem von IT-Freaks genutzt wird. Wie erklärt man mit einfachen Worten Microblogging?</strong></p>
<p><img src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2009/04/dro-jn_200px.jpg" alt="Dirk Röhrborn im Gespräch mit Joachim Niemeier" title="Dirk Röhrborn im Gespräch mit Joachim Niemeier" class="alignleft size-full wp-image-862" /><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Twitter / identi.ca ist so etwas wie “SMS im Internet”. Auf die Frage „What are you doing?“ kann mit maximal 140 Zeichen geantwortet werden. Das ist extrem einfach und extrem schnell. Twitter ist eigentlich ein soziales Netzwerk, welches auf Konversation basiert und damit viel stabiler ist. Twitter bzw. vergleichbare Dienste werden sich extrem verbreiten und in einigen Jahren zu einer weltweit genutzten Plattform werden, die mit SMS, E-Mail und Telefonie konkurrieren wird.</p>
<p><strong>Sie entwickeln Lösungen im Bereich von &#8220;Enterprise Microblogging&#8221;. Was ist der Hauptnutzen von Microblogging im Unternehmen?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Microblogging erleichtert es, den Überblick über die Aktivitäten in meinem Kontaktnetzwerk oder meiner Organisation zu behalten. Laura Fitton hat in ihrem <a href="http://pistachioconsulting.com/musing-on-management-by-microsharing/" target="_blank">Touchbase Blog</a> einen Vergleich mit dem Häuptling eines Indianerstammes gezogen, der morgens von einem Hügel über das Indianerdorf schaut und den Rauch über den Tipis beobachtet. Würden die Indianer twittern oder Communote nutzen, dann könnten sie im Zelt bleiben und wüssten trotzdem, was im Kochtopf des Nachbarzeltes gerade gekocht wird <img src='http://www.centrestage.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> und zwar viel schneller und viel früher als ihr Häuptling.</p>
<p><strong>Was hat das mit Kommunikation im Unternehmen zu tun?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Sehr viel. Auch in kleinen und großen Organisation spielt die Kommunikation eine wichtige Rolle, In der Zusammenarbeit kommt es darauf an zu wissen, was der andere gerade tut oder getan hat. Auf dem Informationsaustausch wird viel Zeit verwendet und trotzdem geht viel wertvolles verloren. Hier liegt ein großes Potential zur Produktivitätssteigerung von Wissensarbeitern. Vor allem in der Projekt- und Teamarbeit, aber auch im Vertrieb oder in Wartung und Support sind wir auf Informationen anderer angewiesen!</p>
<p><strong>Warum geht das nicht mit Twitter?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Der Erfolg von Twitter liegt in seiner Schnelligkeit und Offenheit. Dafür sind in Twitter selbst aber nur die Nachrichten weniger Tage im Nachhinein abrufbar. Unternehmen hingegen brauchen vor allem auch Vertraulichkeit, Zugriffsschutz, Themenfokussierung und die Möglichkeit zur Integration mit der Firmen-IT, z.B. via LDAP. Auch sollten es manchmal mehr als 140 Zeichen an Inhalten sein können. Der wesentliche Unterschied ist aber m.E. dass es in Firmen eben nicht nur auf den Austausch von Nachrichten, also &#8220;micromessaging&#8221; ankommt, sondern auch auf das dauerhafte Speichern und Weitergeben von Informationen, also &#8220;microsharing&#8221;. Twitter und identi.ca sind für die öffentliche Außenkommunikation bald unersetzbar, jedoch für den unternehmensinternen Einsatz eher ungeeignet. Reine Twitter-Clones, wie z.B. Yammer helfen hier nur begrenzt weiter.</p>
<p><strong>Sie haben Communote bereits mehrfach der Öffentlichkeit vorgestellt, z.B. auf BarCamps. Welche Fragen werden da gestellt?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt:</p>
<ul>
<li>Wie wird Communote bei Ihnen eingesetzt?</li>
<li>Ist das nicht einfach noch ein Tool, welches keiner braucht?</li>
<li>Warum mehr als 140 Zeichen?</li>
<li>Wie verändert sich die Kommunikation in Projekten</li>
<li>Gibt es Regeln für das Microblogging?</li>
<li>Müssen die Mitarbeiter dann nicht einfach noch ein weiteres Tool nutzen?</li>
<li>Würden Unternehmen solche Daten einem Online-Service anvertrauen?</li>
</ul>
<p><strong>Wie wird denn Communote bei Ihnen im Unternehmen selbst eingesetzt</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Wir nutzen Communote seit der ersten verfügbaren Version Anfang Oktober 2008 konsequent bei uns intern. Interessanterweise haben wir Communote nicht „ausgerollt“. Vielmehr sprach es sich einfach in der Firma herum und jeden Tag wollten mehr Kollegen dabei sein, quasi eine Softwareeinführung durch „virales Marketing“. Die größte Verwendung hat Communote in unseren Kunden- und Entwicklungsprojekten. Hier verdrängt der Microblog zunehmend E-Mail, Instant Messaging, Wikis und Projektportale. Aber auch in den Querschnittsbereichen HR, Finanzen und im Führungsteam wird Communote immer häufiger genutzt.</p>
<p><strong>Wie wird das Tool von den Mitarbeitern angenommen?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Interessanterweise sind es nicht immer nur die Techies, die ein solches Tool nutzen. Gerade auch Mitarbeiter, denen das Ausformulieren längerer Textbeiträge (z.B. für Wikis und Blogs) schwerfällt, nutzen Communote sehr gern, da offenbar die Hemmschwelle aufgrund der Kürze der Notizen und der einfacheren Schreibform viel niedriger ist. Diese Leute bekommen dadurch eine viel größere Sichtbarkeit im Unternehmen!</p>
<p><strong>Ist das nicht einfach noch ein Tool, welches keiner braucht?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Es ist in der Tat so, dass es bereits mehrere Tools gibt, die parallel eingesetzt werden. Gegenwärtig ist der Microblog dabei, die Nutzung anderer Tools zurückzudrängen.</p>
<p><strong>Microblogs verdrängen E-Mail, Wikis und Blogs, interessant!</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Verdrängen ist sicherlich zu hart formuliert, aber das Nutzungsverhalten verändert sich. E-Mail wird richtigerweise wieder mehr für die direkte, persönliche Kommunikation ohne großen Verteiler genutzt – analog zum handschriftlichen Brief. Wikis haben ihrer Stärken bei gut strukturierten Hypertextdokumenten mit durchdachtem Inhalt, also z.B. Konzepte, Dokumentationen oder aufbereitete Wissensbestände. Blogs enthalten z.B. gut durchdachte und wohlformulierte Argumentationen oder Erfahrungsberichte. Ein großer Anteil der während der Arbeit ausgetauschten Informationen sind aber nur ganz kurze „Mikroinformationen“, z.B. Fragen, Antworten, Ideen, Probleme, Statusmeldungen, Kurzdokumentationen von Entscheidungen u.a.m. Diese wurden bisher meist als Papiernotiz, rudimentäre E-Mails mit großem Verteiler oder per Instant Message übertragen und gehen dadurch meist verloren. Communote ist dafür viel besser geeignet. Nachrichten dieser Art sind dort leicht zu übermitteln, für den richtigen Empfängerkreis erreichbar und es ist eben ganz einfach auf dem laufenden Stand zu bleiben oder auch den Verlauf eines Vorhabens im Nachhinein zu recherchieren.</p>
<p><strong>Ist das nicht eine neue Zeitverschwendung, in der die Mitarbeiter dann über das Wetter, den Schnupfen der Tochter oder die 3. Tasse Kaffee am morgen schreiben, wie teilweise bei Twitter zu beobachten ist?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Im Twitter ist das durchaus zu beobachten und gefällt mir selbst auch nicht wirklich. Für die Pflege von Kontakten kann dieser „Smalltalk“ aber durchaus wichtig sein. Interessanterweise beobachten wir so etwas im Firmeneinsatz von Communote überhaupt gar nicht. Hier geht es vor allem um die Arbeit an sich. Gespräche über Familie und das Wetter werden dann eben doch in der Kaffeeecke ganz persönlich geführt und die Verabredung zum Mittagessen erfolgt per Telefon oder Instant Message. Die verschiedenen Medien werden also wieder mehr dafür genutzt, wofür sie entwickelt worden sind. Methodisch werden wir aber bald eine Verschmelzung erleben, z.B. durch Integration von Microblogs in Blogs, Wikis und Intranetportale.</p>
<p><strong>Wozu mehr als 140 Zeichen?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Die 140 Zeichen Beschränkung bei Twitter zwingt uns dazu, uns präzise und effizient auszudrücken. Das kann sehr hilfreich sein. Bei der arbeitsbezogenen Zusammenarbeit müssen jedoch oft auch ein paar Mehr Informationen ausgetauscht werden, die 140 Zeichen Beschränkung würde hier nur zu mühsamen Kettennachrichten führen, die die Nutzung des Microblogs behindern. Wir beobachten jedoch, dass in Communote die kurzen Nachrichten überwiegen.</p>
<p><strong>Wie verändert sich die Kommunikation in Projekten, die Communote nutzen?</strong></p>
<p><img style="margin-right: 0.2cm" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2009/04/dro_200px.jpg" alt="Dirk Röhrborn" align="left" /><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Zunächst einmal ist zu beobachten, dass die Teammitglieder deutlich besser über den laufenden Arbeitsstand informiert sind, insbesondere auch über den Stand in anderen Teilprojekten oder Arbeitspaketen. Dies wird einfach dadurch erreicht, dass alle Beteiligten ihren aktuellen Arbeitsstand, Probleme oder Vorschläge im Projektblog aufschreiben, statt diese Informationen per Mail an den Projektleiter oder gar den Teamverteiler zu senden. Der Zeitaufwand in Projektstatusmeetings für diesen Informationsaustausch nimmt ab. Gleichzeitig sind betroffene Kollegen bereits früher informiert und können bei Problemen viel früher reagieren als bisher. Der Projektleiter wird dadurch entlastet, dass Abstimmungen häufiger unaufgefordert direkt zwischen Teammitgliedern stattfinden. Für Projekte, deren Nachrichtenstrom in der Firma öffentlich sichtbar ist können wir einen weiteren Effekt beobachten. Dadurch dass Kollegen aus anderen Projekten oder auch Führungskräfte gelegentlich auch die Nachrichten aus anderen Teams überfliegen kommt es immer wieder zu positiven Seiteneffekten, z.B. dass durch Tipps und Hinweise Hilfe von unerwarteter Seite kommt und Probleme schneller gelöst werden können. Die klassische „Top-Down-Kommunikation“ wird zunehmend durch eine „Netzwerk-Kommunikation“ ersetzt, in die Management und Mitarbeiter gleichermaßen eingebunden sind.</p>
<p><strong>Gibt es Regeln für das Microblogging?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Wir haben formal keine Regelungen dafür getroffen. In der ersten Phase des Ausprobierens wäre dies sicher kontraproduktiv geworden. Mittlerweile beobachten wir, dass sich Teams eigene Regeln geben oder dass Team- bzw. Projektleiter bestimmte Kommunikationsregeln definieren. Z.B. wird dann für ein Projekt festgelegt, welche Informationen im Communote und welche in Dokumenten oder im Wiki hinterlegt werden; oder auch in welchen Zeitabständen Statusberichte erbeten sind. Besonders wichtig ist, gemeinsame Begriffe als Tags zu verwenden. Auch dafür treffen Teams inzwischen Vereinbarungen.</p>
<p><strong>Wird erwartet, dass Mitarbeiter die Nachrichten im Microblog verfolgen?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Ja und Nein. Dort wo Communote zu einem wesentlichen Kommunikationsmittel avanciert ist, z.B. als Projektmicroblog, wird von den Beteiligten natürlich erwartet, dass sie dort präsent sind und das Geschehen verfolgen. Viele Ganggespräche beginnen heute mit &#8220;Habe im Communote gelesen, dass…&#8221;. Zu Themen, in die man nicht direkt eingebunden ist, besteht diese Erwartungshaltung nicht. Trotzdem verschaffen sich viele Kollegen in losen oder regelmäßigen Abständen einen Überblick darüber, was in ihrem Umfeld geschieht. Mit einem Microblog geht dies sehr viel schneller, als bspw. viele einzelne E-Mails lesen zu müssen.</p>
<p><strong>Müssen die Mitarbeiter dann nicht einfach noch ein weiteres Tool nutzen?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Das ist in der Tat ein diskussionswürdiger Punkt. Zu E-Mail, Intranet und Projektraum ist ein weiteres Tool hinzugekommen. Trotz der Tatsache, dass die Microblog-Nutzung durch Entlastung in anderen Bereichen kompensiert wird, besteht hier konzeptionell ganz klar Weiterentwicklungsbedarf. Wir arbeiten daher gerade an einer Integration von Microblogging in vorhandene Plattformen. Bereits stark genutzt ist die Instant Messaging Anbindung (XMPP/Jabber). Als nächstes folgen Portlets für Portale und Widgets. Langfristig brauchen wir im Grunde eine neue Generation von Personal Information Manager (PIM) Tools, die unsere zentralen Kommunikationskanäle in eine einheitliche Arbeitsumgebung als Mashup verbinden.</p>
<p><strong>Eine andere Frage: Schrecken nicht viele Unternehmen davor zurück, ihre Daten einem Online-Dienstleister anzuvertrauen?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Dies ist eine der meist diskutierten Fragen, wenn es um Enterprise Microblogging geht. Wir bei Communote nehmen diese Frage sehr ernst und arbeiten derzeit an einer Reihe von Enterprise Features, um die Sicherheit von Communote auch für den unternehmenskritischen Einsatz zu verbessern. Die Frage nach der Sicherheit ist aber grundsätzlicher Natur. Wenn es wirklich um sicherheitsrelevante Dinge geht, dann sollte eine Bedrohungsanalyse erfolgen, wobei auch Aufwand und Nutzen abgewogen werden müssen. Dabei wird ein spezialisierter Dienstleister in vielen Fällen in der Lage sein, bei vertretbaren Preisen ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten. Trotzdem wünschen sich viele Firmen, Systeme dieser Art selbst zu betreiben. Deshalb werden wir in Kürze für diese Kunden Communote auch Lizenz zur Installation „hinter der eigenen Firewall“ anbieten. Daten, die im Rahmen des Online-Dienstes bereits erstellt worden sind, gehen dabei nicht verloren, sondern können übernommen werden.</p>
<p><strong>Letzte Frage: Wie wird es mit Communote weitergehen?</strong></p>
<p><strong>Dirk Röhrborn:</strong> Wir arbeiten derzeit an einer Reihe von Verbesserungen und neuen Funktionalitäten, die wir vor allem dem Feedback unserer Beta-Tester zu verdanken haben. So wird es in Kürze neben den erwähnten Sicherheitsfeatures die Möglichkeit der Einbindung von Clients auf XMPP-Basis geben, z.B. für Digsby oder Pidgeon. Ein auf Java basierender Client wird die Nutzung auf Mobiltelefonen ermöglichen. Weiterhin werden derzeit Portlets für die Integration von Communote in Portal entwickelt, z.B. für Sharepoint, Liferay und Confluence. Geplant ist weiterhin die Veröffentlichung der JSON-API für die Portalintegration und die Unterstützung der Twitter-API. Für die zweite Jahreshälfte ist geplant, das kommerzielle Angebot für Communote zu starten.</p>
<p><span style="color: #808080;">Disclosure: Die centrestage GmbH hat geschäftliche Beziehungen mit der Communardo Software GmbH</span></p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Was verbirgt sich hinter Twitter?</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2008/12/28/was-verbirgt-sich-hinter-twitter/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 18:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/JoachimNiemeier/status/1083986245"><img class="aligncenter size-full wp-image-1726" title="SWR contra" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2008/12/SWR-contra.jpg" alt="" width="500" height="288" /></a></p>
<p>Das Medienmagazin von SWR cont.ra hat mich zu Twitter interviewt. Hier der Podcast zum Nachhören.</p>]]></description>
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<p><a href="http://twitter.com/JoachimNiemeier/status/1083986245"><img class="aligncenter size-full wp-image-1726" title="SWR contra" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2008/12/SWR-contra.jpg" alt="" width="500" height="288" /></a></p>
<p>Das Medienmagazin von SWR cont.ra hat mich zu Twitter interviewt. Hier der Podcast zum Nachhören.</p>		<itunes:subtitle>Was verbirgt sich hinter Twitter?</itunes:subtitle>
<p><a href="http://twitter.com/JoachimNiemeier/status/1083986245"><img class="aligncenter size-full wp-image-1726" title="SWR contra" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2008/12/SWR-contra.jpg" alt="" width="500" height="288" /></a></p>
<p>Das Medienmagazin von SWR cont.ra hat mich zu Twitter interviewt. Hier der Podcast zum Nachhören.</p>		<itunes:keywords>Microblogging</itunes:keywords>
		<itunes:author>kontakt@centrestage.de</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>E-Learning Umgebungen mit Web 2.0 Anwendungen</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2008/11/14/e-learning-umgebungen-mit-web-20-anwendungen/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2008/11/14/e-learning-umgebungen-mit-web-20-anwendungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 08:57:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[SaaS]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Co-Creation]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Learning]]></category>
		<category><![CDATA[LMS]]></category>
		<category><![CDATA[Open Content]]></category>
		<category><![CDATA[User-generated Content]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.centrestage.de/?p=640</guid>
		<description><![CDATA[<p>Auf dem Symposium im <a href="http://www.scsi.de" target="_blank">SCSI-Schulungscenter</a> in Stuttgart-Vaihingen haben wir mit Unternehmen aus dem Mittelstand über den Einsatz von E-Learning diskutiert.</p>
<p>Zum Auftakt haben wir zusammen mit dem <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD-Bildungspark</a> Stuttgart versucht, unterschiedliche Aspekte des E-Learning aufzuzeigen, die uns wichtig erscheinen. Dazu wurden einige Slides gezeigt, die in der folgenden Präsentation durchgeblättert werden können. Im Wesentlichen sehen wir folgende Bestandteile für E-Learning 2.0:</p>
<ul>
<li>Klassisches E-Learning mit LCMS, LMS, Open Source</li>
<li>Web 2.0 Applikationen erweitern den Lern- und Wissensraum durch User-Generated Content, Co-Created Content und Open Content.</li>
<li>Enterprise 2.0 Anwendungen unterstützen informelle Lernprozesse und Wissensmanagement.</li>
</ul>
<div style="width:540px;margin:auto;"><object style="margin:0px" width="538" height="341"><param name="movie"value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2.swf"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2.swf" flashVars="feedurl=martinagoehring/tags/scsi-symposium&#038;widgettitle=Slideshow zum SCSI Symposium 2008" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="538" height="341"></embed></object><br/>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;text-align:left;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" style="border:0px none;margin-bottom:-5px" alt="SlideShare"/></a></div>
</div>
<p>Zu den Details:<br />
 </p>
<p>Im Detail geht es uns um:</p>
<p><strong>Teilbereich 1: Klassisches E-Learning</strong></p>
<p>(siehe dazu auch den Vortrag &#8220;E-Learning in und für Unternehmen&#8221; von Herbert Müller Philipps Sohn)</p>
<p>E-Learning aus Sicht eines Unternehmens erfordert wie jede formale Bildungsform einen gewissen Rahmen, feste Zeiten, Steuerung durch Tutoren, Prüfungsdruck für die Lernenden. Dazu benötigen wir Lernmanagementsysteme, die dafür sorgen, dass die Lerninhalte, die zur Prüfung oder zur Zertifizierung relevant sind, in der erforderlichen Qualität und Zeit bereitgestellt und Lernerfolge kontrollierbar werden.</p>
<p>Umgangssprachlich würde ich dazu sagen, ein LMS ist ein &#8220;notwendiges Übel&#8221;, damit wir tatsächlich auch das Lernen, was wir müssen, in dem Zeitraum, der vorgegeben ist und wir unseren Lernstatus überprüfen können, wo wir noch Lücken haben oder Inhalte wiederholen sollten. Es ist so ähnlich wie in der Schule, nur eben digital und auf elektronischem Wege. Damit habe ich eine gewisse Flexibilität und Individualität in meinem Lernweg aber innerhalb eines vorgegebenen Rahmens und die Prüfung am Ende muss ich auch bestehen. Sonst gibt es kein Zertifikat oder keine Karriere, oder ich beherrsche das Produkt nicht. Je nachdem, für welches Ziel die Maßnahme gedacht ist.</p>
<p>Aus der Diskussion mit den Unternehmens-Vertretern ging hervor:</p>
<ul>
<li>Der gehobene Mittelstand denkt auch schon mal an eine eigene LMS-Installation.</li>
<li>Grundsätzlich ist aber eher ein LMS-Service für den Mittelstand die vorteilhaftere Lösung, aus Kosten- und Kapazitäts- und Kompetenzgründen. Hier kaufen wir nur den Zugriff auf die Inhalte und die tutoriellen Services, die wir benötigen, damit unsere Mitarbeiter adäquate Qualifizierungen erhalten. Die Plattform, die Entwicklung, die Betriebssicherheit verbleiben beim Lernanbieter.</li>
<li>Bei Schulungen an eigenen Produkten will man natürlich die Kernkompetenz am Produkt nicht gerne rausgeben. Hier gibt es auch Software-as-a-Service- (SaaS) Lösungen, bei denen zwar die Technologie, der Betrieb, die Entwicklung beim Anbieter liegen, aber eigene Inhalte und Konfigurationen der Anwendung durch das Anwenderunternehmen selbst vorgenommen werden und aus Wettbewerbsgründen auch dort liegen.</li>
<li>Vorgestellt vom FBD-Bildungspark wurde auch ein Open Source LMS, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sakai_Project" target="_blank">Sakai</a>. Open Source hat den Charme, dass es kostenfrei genutzt werden kann und der Code allen frei zur Verfügung steht, so dass man ihn in eigene Anwendungen einbinden kann. Man profitiert von vielen, die daran weiterentwickeln und von vielen Anwendern, die das Produkt verbessern. Kostenlos nutzbar bedeutet aber nicht ohne Aufwand. Der sollte laut Dr. Müller Philipps Sohn gerade bei Sakai nicht unterschätzt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Teilbereich 2: Web 2.0 Applikationen erweitern den Lern- und Wissensraum</strong></p>
<p>(siehe dazu auch den Vortrag &#8220;E-Learning 2.0&#8243; von Joachim Niemeier)</p>
<p>Lerninhalte kommen einmal von den Lernanbietern. Hier geht es vor allem um Grundlagen, um wenig veränderbare, eher statische Inhalte. Lernanbieter sorgen im wesentlichen dafür, dass Inhalte</p>
<ul>
<li>den Prüfungsordnungen entsprechen,</li>
<li>über einen adäquaten Zeitraum zum Lernen verteilt werden und</li>
<li>im Blended Learning Curriculum mit entsprechenden Materialien und Medien vermittelt werden.</li>
</ul>
<p>Darüber hinaus entstehen weitere Inhalte, die ergänzend, erweiternd wirken, für Kontext sorgen oder unmittelbare Erfahrungen liefern. Diese Inhalte entstehen mit der Nutzung von Web 2.0 Tools durch:</p>
<ul>
<li>am Thema Interessierte und durch die Lernenden selbst, sogenannter User-Generated Content;</li>
<li>Experten, die ihre eigenen Erfahrungen hinzuliefern, sogenannter Co-Created Content;</li>
<li>Unternehmen und Einrichtungen, die zum Zwecke von eigenen Schulungen, Marketing, F&amp;E, Produktpräsenationen u.v.a.m. produziert und als Open Content zur Verfügung gestellt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Teilbereich 3: Enterprise 2.0 Anwendungen unterstützen informelle Lernprozesse und Wissensmanagement</strong></p>
<p>(siehe dazu auch den Vortrag &#8220;Informelles Wissensmanagement&#8221; von Martina Göhring)</p>
<p>Die beiden Teilbereiche 1 und 2 haben dargestellt, dass viele Lern- und Wissensprozesse den Einsatz von LMS benötigen, zunehmend und zukünftig ihre Inhalte erweitern werden durch Mitwirkung unterschiedlichster Protagonisten und Nutzer bei der Inhalteerstellung. In Teilbereich 3 geht es um das Lernen am Arbeitsplatz bzw. im Arbeitsprozess.</p>
<p>Wie und wo lernen wir denn im täglichen Arbeitsprozess? Wir lernen doch in der Kommunikation mit Kollegen, Kunden, in der Zusammenarbeit bei Projekten und der Erledigung gemeinsamer Aufträge, im Austausch zwischen Tür und Angel. Wir entwerfen gute Ideen in der Kaffeeküche oder in Diskussionen in der Mittagspause.</p>
<p>Wie werden diese Formen des informellen Lernens und Wissensmanagements unterstützt? Beispielhaft sollen hier einige Möglichkeiten aus dem Bereich <a href="http://www.centrestage.de/2008/08/20/enterprise-20-executive-forum/" target="_blank">Enterpise 2.0</a> aufgezeigt werden:</p>
<ul>
<li><strong>Lernen in der Konversation</strong>: Mit <a href="http://twitter.com/JoachimNiemeier/" target="_blank">Twitter</a>-Tools verfolgen von Konversationen, Veranstaltungen, Ideenprozessen, Entwicklungsprozessen, an Brainstorming anderer teilhaben.</li>
<li><strong>Lernen in der Kommunikation</strong>: <a href="http://www.centrestage.de/2008/10/13/microblogging-zur-projektkommunikation/" target="_blank">Microblogging </a>für die Übergabe von Aufgaben, in der Projektkommunikation, im Schichtdienst, für das Ideenmanagement, im Vorschlagswesen.</li>
<li><strong>Lernen in der Kollaboration</strong>: Wikis und andere Tools zur Kollaboration, um mit anderen Menschen einen Kommunikationsfluss sicherzustellen, um die richtigen Menschen zur Kollaboration zu finden.</li>
<li><strong>Lernen im Kollektiv</strong>: mit Web 2.0 profitieren Unternehmen auch von weniger engagierten Mitarbeitern und Bastlern, die &#8220;nur&#8221; sammeln, cut and pasten, remixen. Beispiel Social Bookmarking Sites wie <a href="http://delicious.com/centrestage" target="_blank">delicious</a>: mit kollektiv gesammelten Favoriten entstehen umfassende Wissenspools.</li>
</ul>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Microblogging zur Projektkommunikation</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2008/10/13/microblogging-zur-projektkommunikation/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2008/10/13/microblogging-zur-projektkommunikation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 10:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Tagging]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Knowledge Management]]></category>
		<category><![CDATA[Knowtech08]]></category>
		<category><![CDATA[Microcontent]]></category>
		<category><![CDATA[Projektkommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Auf der KnowTech2008 habe ich aus unserem Projekt <a href="http://www.lernetblog.de" target="_blank">Lernet 2.0</a> berichtet. Es ging mir dabei weniger darum, die <a href="http://twitter.com/lernet" target="_blank">Services</a>, die wir für die Lernet-Community entwickeln und bereitstellen, vorzustellen. Es ging mir dort darum, die Möglichkeiten für den Einsatz von Web 2.0 Tools in der täglichen unternehmensinternen als auch –übergreifenden Projektarbeit aufzuzeigen. Wir verwenden im Projektteam Anwendungen fürs Projektmanagement, für die Releaseplanung, für das Anforderungsmanagement, für die Kommunikation, für die Zusammenarbeit und dabei nutzen wir Web 2.0 Services.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/654249" width="460" height="382" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p>Wenn man ein Web 2.0 Projekt gemeinsam aufsetzt und Web 2.0 Anwendungen erarbeitet und entwickelt, bietet sich an, auch für die Teamprozesse im Projekt Web 2.0 Tools einzusetzen. Das Projektteam erlebt dabei selbst, welche Möglichkeiten Web 2.0 bietet und es fördert das Bewusstsein für den Umgang mit Web 2.0 für die zu erstellenden Produkte und das Projektergebnis.</p>
<p> <strong>Die zentrale Botschaft aus dem Vortrag</strong></p>
<p>Microblogging ist für unser Projektteam ein adäquates Instrument,</p>
<ul>
<li>unsere Projektkommunikation zu unterstützen und</li>
<li>unsere Projektinhalte, die in verschiedenen Kanälen erstellt werden, zusammen zu führen.</li>
</ul>
<p><strong>Zum Prozess</strong>:</p>
<p>Wir nutzen einen Microblog zur Projektkommunikation. Dort berichten wir zum Stand des Projektes, wenn wir eine Aufgabe erledigt haben, wenn wir ein Problem haben, wenn wir eine Frage haben. Kurz: wir berichten über alles, was wir in diesem Projekt tun im E-Mail-Stil und jeder in seiner Sprache und Art. Diese Microinhalte werden getaggt. Darüber entsteht zunächst eine Inhaltestruktur bottom-up, in der sich sukzessive neue und wichtige Themen aus dem Projektkontext und –verlauf herausbilden.</p>
<p>Der Projektleiter hat dann die Aufgabe eines Tagmanagers, der Inhalte aus Themenbereichen, die auch in anderen Projekten eine Rolle spielen, über eine Projekttaxonomie dem Unternehmen wieder zuzuführen. Dies führt dann zu neuen Inhalten für das Management, die Arbeit oder die Methoden generell in Projekten.</p>
<p>Weitere Aspekte und einige Erfahrungen, die für ein Projektmanagement 2.0 sprechen, findet man im Beitrag von <a href="http://www.projektmanagement20.de/knowtech-2008/36/#comments" target="_blank">Frank Wolf</a>.</p>
<p><strong>Dann gab es auch einige Fragen, die die Teilnehmer der KnowTech gestellt hatten</strong></p>
<p>Ich werde versuchen, die Fragen aus meiner eigenen Erfahrung zu beantworten. Ich kann mir aber vorstellen, dass es dazu noch viele andere Antworten gibt.</p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #000000;">Geht Microblogging auch bei großen Projekten mit 100 und mehr Teilnehmern?</span></strong><br />
Zunächst würde ich ein Projekt mit 100 Personen erst mal in kleinere, überschaubare, arbeitsfähige Gruppen einteilen, die wiederum ihre eigenen Blogs haben. Die Bloginhalte werden über Kategorien gruppenübergreifend zusammengefasst. Jeder kann, wie man das auch von Twitter kennt, seine interessanten Microblogs verfolgen oder Inhalte, für die man sich interessiert, per RSS abonnieren.</p>
<p><a href="http://www.centrestage.de/2008/02/04/kooperative-technologien-fuer-eine-zusammenarbeit-in-neuen-dimensionen/" target="_blank">Reach vs. Awareness</a>: Für Reach kann man segmentieren, für Awareness kann man größeren Gruppen folgen. Teilnehmer können ja auch nur bestimmten Tags über RSS folgen.</p>
<p><strong>Wie hoch ist der Schulungsaufwand für Microblogging?</strong><br />
Aus unserer Erfahrung kann jeder, der ein E-Mail System bedienen kann, einen Microblog bedienen. Hier gibt es zunächst keinen Schulungsaufwand. Interessanterweise werden diese Nutzer aber mit zunehmender Nutzung anspruchsvoller und wollen mehr machen. Ab diesem Zeitpunkt haben wir sie dann mit dem Blog-CMS und weiteren Services vertraut gemacht.</p>
<p><strong>Wie findet man die Inhalte, außer mit der Suchmaschine, in einem Microblog wieder, wenn sie im Blogstil nach unten verschwinden?</strong><br />
Die Aktualität der Kommunikation steht im Microblog im Vordergrund. Daher steht immer der aktuellste Beitrag ganz oben. Das ist im Sinne des Projektes: ein akutes Problem taucht auf und gefährdet den Projekttermin und muss gelöst werden, eine Übergabe soll stattfinden, wozu der aktuelle Stand erforderlich ist. Ein erfahrener Projektleiter kann schon in der „laufenden“ Kommunikation oder aus den Kommentaren erkennen, ob mögliche Probleme entstehen könnten oder ob er steuernd eingreifen muss.</p>
<p>Dennoch: wichtige Inhalte verfallen nicht und altern langsamer. Für diese Inhalte, die in einem Blog auch nach „unten“ verschwinden, greifen weitere Mechanismen:</p>
<ul>
<li>Blog-üblich: Inhalte können über den Kalender und Autoren gefunden werden</li>
<li>über die Tags zu den Inhalten</li>
<li>die Anzahl der Microinhalte zu einem Tag liefert eine Aussage zur Relevanz dieser Inhalte</li>
<li>Inhalte, die in mehreren Anwendungen und Prozess-übergreifend dieselben Tags haben, müssen anders bewertet werden als Einzelinhalte.</li>
<li>Kategorisierung der Inhalte: während die Tags Bottom-Up festgelegt werden, werden die Kategorien Top-Down festgelegt und entsprechen der offiziellen Projekttaxonomie.</li>
<li>Der Projektleiter in seiner Aufgabe als Tagmanager kann Tags verändern, löschen, anpassen. Er bewertet die Inhalte nach ihrer Projekt-übergreifenden Relevanz im Sinne der im Unternehmen festgelegten Taxonomie.</li>
<li>Inhalteanalyse und Auswertungen über Inhaltenutzung sowie Auswertungen der Suchbegriffe. Siehe auch Frage weiter unten.</li>
</ul>
<p><strong>Wie vereinbart man Microblogging mit den Terminen in einem Projekt, also dem Projektplan?</strong><br />
Es soll nicht der Eindruck entstehen, dass Microblogging den Projektplan ersetzen soll. Im Gegenteil: der Projektplan liefert die harten Fakten -Controlling- mit Deadlines, Todos, Ampeln für den Status der geleisteten Arbeit. Der Microblog liefert eher die weichen Fakten -Emotionen-, die zeigen, warum eine Ampel auf gelb steht oder warum bestimmte Termine nicht eingehalten werden konnten.</p>
<p><strong>Wie kann man den Erfolg messen?</strong><br />
Es gibt unterschiedliche Ziel-/Mess-Systeme, die auch parallel eingesetzt werden können.</p>
<ol>
<li> Über ein Tracking von Nutzerzahlen, der Nutzerentwicklung und der „Conversionsraten“, d.h. Downloads, Uploads und Nutzung von Inhalten.</li>
<li>Die Mitarbeiter erhalten für das Einstellen von Inhalten Punkte. Siehe dazu auch den <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/2008/10/11/live-bericht-vom-barcamp-muenchen-mitmachweb-bei-sun-microsystems/#more-78" target="_blank">Beitrag</a> in Human Network Competence zum System von Sun Microsystems der &#8220;Community und Participation Equity”, einer Art Währung für das Einstellen von Inhalten und Nutzen der Plattform.</li>
<li>Bewertung von Inhalten durch die Nutzer selbst.</li>
</ol>
</blockquote>]]></description>
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		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Enterprise Microblogging: Im Intranet twittern</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-im-intranet-twittern/</link>
		<comments>http://www.centrestage.de/2008/09/12/enterprise-microblogging-im-intranet-twittern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 12:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intranet]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Wie bei vielen Web 2.0-Werkzeugen war es auch bei Twitter nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand die Frage gestellt hat: &#8220;Was kann man damit in einem Unternehmen anfangen?&#8221; und die Suche nach Lösungen, die hinter dem Firewall eines Unternehmens nutzbar sind, beginnt. Jetzt sind wir mitten in diesem Thema drin: Jeremiah Owyang hat eine <a href="http://www.web-strategist.com/blog/2008/09/08/list-of-enterprise-microblogging-tools-twitter-for-the-intranet/" target="_blank">Übersicht</a> zu den Enterprise Microblogging-Tools erstellt und Yammer ist als Microblogging-Dienst, der den Twitter-Ansatz im Kontext der Unternehmenskommunikation nutzt, <a href="http://www.techcrunch.com/2008/09/10/yammer-takes-techcrunch50s-top-prize/" target="_blank">Gewinner der diesjährigen TechCrunch50</a>. Aber auch an fachspezifischen Twitter-Formen, wie etwa Edmondo als <a href="http://startupmeme.com/tc50-edmodo-is-twitter-for-education/" target="_blank">Microblogging-Tool für den Lernbereich</a> oder Brokerz, eine <a href="http://brokerz.com/" target="_blank">Microblogging-Plattform für Börsianer</a>, wird gearbeitet.</p>
<p> Sucht man nach überzeugenden Argumenten für die Nutzung eines Microblogging-Dienst im geschäftlichen Umfeld, so gibt es aus meiner Sicht vier zentrale Argumente:</p>
<ul>
<li>Einmal geht es darum, den Mitarbeitern ein Werkzeug zur Verfügung zu stellen, mit dem sie ohne große Barriere (im technischen Sinne) kommunizieren können.</li>
</ul>
<ul>
<li>Diskussionen und Entscheidungen werden in einer einfach zugänglichen Form und in eigenen Worten in Form von Microinformationen, das sind üblicherweise nur 5 &#8211; 10 Zeilen Text, initial dokumentiert.</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Rückkoppelungen zu Microinformationen erfolgen im jeweiligen Kontext und gehen nicht in der Masse an E-Mails verloren.</li>
</ul>
<ul>
<li>Es werden Arbeits- und Interaktionsformen möglich, die darauf aufbauen, die richtigen Kooperationspartner für eine effektive Zusammenarbeit zu identifizieren (Reichweite) und mit diesen einen kontinuierlichen Informationsfluß (Bewusstheit) sicherzustellen</li>
</ul>
<p>Vordenker zu verschiedenen Aspekten des &#8220;Enterprise Microblogging&#8221; sind beispielsweise <a href="http://www.personalinfocloud.com/2008/08/tale-of-two-tun.html" target="_blank">Thomas Vander Wal</a>, <a href="http://www.elsua.net/?s=giving+up+e-mail" target="_blank">Luis Suarez</a>, <a href="http://www.centrestage.de/2008/01/18/microblogging-fuer-die-berufliche-kommunikation/" target="_blank">Todd Mintz</a> oder <a href="http://www.centrestage.de/2008/02/04/kooperative-technologien-fuer-eine-zusammenarbeit-in-neuen-dimensionen/" target="_blank">Kishore S. Swaminathan</a>. Ich denke, es macht Sinn, sich einmal ein paar Szenarien für deren Einsatz anzuschauen:</p>
<ul>
<li>Möchte man in einem Unternehmen <strong>einen Prozess festlegen</strong> (und auch im Enterprise 2.0 wird man Prozesse brauchen <img src='http://www.centrestage.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />   ), dann begleitet man den Prozess mit einem Microblog und hat damit eine realitätsnahe Dokumentation des Ist-Zustandes.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ähnliches gilt, wenn man ein <strong>Debriefing in einem Projekt</strong> durchführen möchte. Die Microinformationen aus dem Projekt und der jeweilige Kontext bieten dafür eine exzellente Basis.</li>
</ul>
<ul>
<li>Überhaupt ist das Thema <strong>&#8220;Projektmanagement&#8221;</strong> ein sehr gutes Einsatzfeld für Enterprise Microblogging. In vielen unserer Projekte setzen wir einen Microblog ein und es ist immer wieder überraschend, wie schnell dieses Medium Akzeptanz findet und vor allem wie sich damit die Informations- und Entscheidungsbasis verbessert.</li>
</ul>
<p>Der Trend zum Enterprise Microblogging ist gerade auch im Kontext der Enterprise 2.0-Aktivitäten der Unternehmen relevant. Daher wird es interessant sein, zu sehen, wie die verschiedenen Player ihre Lösungen positionieren werden. <a href="http://www.yammer.com/" target="_blank">Yammer</a> beispielsweise ist noch sehr nahe an der ursprünglichen Twitter-Idee und hat einen Schwerpunkt bei den kommunikativen Prozessen. Ein interessantes Feature von Yammer ist beispielsweise, dass man nicht nur Personen, sondern auch &#8220;Tags&#8221; folgen kann. Im geschäftlichen Umfeld können die &#8220;Tags&#8221; beispielsweise Themen sein.</p>
<p>Wenn man beispielsweise die Fülle an Microinformationen strukturieren und prozessorientiert nutzen möchte, dann ist das <a href="http://en.blog.wordpress.com/2008/01/28/introducing-prologue/" target="_blank">Prologue-Theme</a> auf Basis von WordPress (erweitert um einige Plugins zum Tag-Management und zur Strukturierung der Diskussion) eine gute Wahl.</p>
<p>Nochmals einen anderen Schwerpunkt hat <a href="http://twitter.com/communote" target="_blank">Communote</a>, der neue Microblogging-Dienst von <a href="http://www.humannetworkcompetence.de/" target="_blank">Communardo</a>. Hier stehen Funktionen zum Informationsmanagement, zur Dokumentation und zur Suche im Vordergrund. Dieser Microblogging-Service soll in den kommenden Tagen als &#8220;invited beta&#8221; live gehen und nach <a href="http://www.xing.com/profile/Dirk_Roehrborn" target="_blank">Dirk Röhrborn</a> auch auf einigen der kommenden BarCamps vorgestellt und diskutiert werden. Um einen ersten Eindruck zu bekommen hier ein Screenshot noch aus der Entwicklungsphase:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-575" title="Communote" src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2008/09/2008-09-12_135030.jpg" alt="" width="500" height="399" /></p>
<p>Die Twitter-Idee schleicht sich also hinter den Firewall. Es ist auf alle Fälle spannend, die Weiterentwicklung eines Web 2.0-Werkzeuges zu einem Enterprise 2.0-Werkzeug zu beobachten.</p>]]></description>
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		<slash:comments>20</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kooperative Technologien für eine Zusammenarbeit in neuen Dimensionen</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2008/02/04/kooperative-technologien-fuer-eine-zusammenarbeit-in-neuen-dimensionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Feb 2008 20:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Niemeier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architecture of Participation]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Microcontent]]></category>
		<category><![CDATA[Microsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Kishore S. Swaminathan, Chief Scientist von Accenture, veröffentlichte in der Januar Ausgabe des Outlook Journals in dem Beitrag &#8220;<a title="Not Your Father's Collaboration" href="http://www.accenture.com/us-en/outlook/Pages/outlook-journal-2008-collaboration-technologies.aspx" target="_blank">Not Your Father&#8217;s Collaboration</a>&#8221; einen Analyseansatz, mit dem er erläutert, warum kollaborative Technologien eine &#8220;Killer Applikation&#8221; für die Transformation der Unternehmen sein werden.</p>
<p><img src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2008/02/telepresence-framework.JPG" alt="Telepresence Framework" align="left" />Er argumentiert, dass bislang kooperative Technologien aus der Sicht der Charakteristik der Kommunikationskanäle entwickelt wurden. Als Vision stand dabei die Telepräsenz im Blickpunkt, die mit einer möglichst hohen Bandbreite in Verbindung mit einer möglichst geringen Verzögerung bei der medialen Übermittlung von Informationen realisiert werden sollte. Aber, so stellt Swaminathan fest, damit hat man wieder einmal einfach nur bekannte, bereits existierende Kommunikationskanäle &#8220;elektrifiziert&#8221;. Und ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass eine &#8220;Elektrifizierung der Ist-Situation&#8221; zwar möglicherweise die Situation verbessert, aber noch nie durchschlagende Ergebnisse gebracht hat.</p>
<p>Die neuen kooperativen Technologien, dazu zählt er bespielhaft Wikis, RSS, Social Networking und Twitter, ermöglichen dagegen Arbeits- und Interaktionsformen, die so bislang überhaupt noch nicht bestanden haben. Um diese kooperativen Technologien und ihre zukünftigen Auswirkungen auf die Unternehmen zu verstehen, führt er zur Analyse zwei neue Attribute für die Zusammenarbeit ein:</p>
<ul>
<li>Reichweite: die Fähigkeit eines Individuums, die richtigen Menschen zu identifizieren und effektiv mit ihnen zusammenzuarbeiten (geographisch und organisatorisch).</li>
<li>Bewusstheit: die Fähigkeit eines Individuums, mit seinem Netzwerk an Kooperationspartner einen kontinuierlichen Informationsfluß sicherzustellen.</li>
</ul>
<p><img src="http://www.centrestage.de/wp-content/uploads/2008/02/new-capabilities.JPG" alt="New capabilities with collaborative technologies" align="right" />Die neuen sozialen Technologien umfassen attraktive Mechanismen um die Reichweite und die Bewusstheit in unserem Kooperationsnetzwerk zu erhöhen. Matt Mullenweg, der Kopf hinter WordPress, zeigt beispielweise mit <a title="Prologue" href="http://wordpress.com/blog/2008/01/28/introducing-prologue/" target="_blank">Prologue</a>, wie eine twitterähnliche Kooperation aussehen könnte. Ja aber &#8230; werden jetzt manche Kritiker sagen, muss es denn ausgerechnet Twitter sein, mit dem die Vision von der Telepräsenz ersetzt wird? Wir sollten einfach die ganze Bandbreite an kooperativen Technologien als ein zukunftsweisendes soziales Experiment ansehen, die Neuartigkeit der Wirkungen dieser Technologien akzeptieren und dabei helfen, durch deren kompetenten Einsatz in den Unternehmen ihre Transformation erfolgreich mitzugestalten.</p>
<p><a href="http://www.sandia.gov/NINE/documents/Newsroom.html/Not%20your%20fathers%20collaboration.pdf" target="_blank">Download </a>des Artikels.</p>]]></description>
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