Dezentralisation

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Community Management: qualifiziert-zertifiziert-los gehts!

Ich bin ein Certified Community Manager!

CCM Pilotgruppe von Bosch nach der Übergabe des ZertifikatesDer erste Kurs zum zertifizierten Community Manager bzw. Managerin bei Bosch ist erfolgreich absolviert. Das waren zehn Wochen, in denen die intrinsische Motivation der Teilnehmer sehr stark gefördert und dadurch ein starker Teamspirit erzeugt wurde. In Co-Creation, Kollaboration, Diskussionen und Abstimmungen im Lernteam entstanden bemerkenswerte Beiträge. Hinzu kamen für jeden Teilnehmer individuelles Selbststudium und Durcharbeiten von Fachinhalten aus einem Mix aus Open Internet Content (OER) und Bosch-spezifischen Unterlagen zu Strategie, KPIs, Vorgehensweisen für die Community Planung, Aufbau und Betrieb.

Jede Woche hat sich das Lernteam dann mit den Lernbegleitern, mit Ellen Trude von Open Thinking und mir, in einem Online-Meeting getroffen, um die Wochenergebnisse vorzustellen, zu diskutieren, das eine und andere zu klären und die Folgewoche vorzubereiten. In der zwölften Woche war dann die Prüfung. Lernbegleitung: Was ist das? Dazu kommt noch ein eigener Beitrag.

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Enterprise 2.0 hat positives Momentum

In den kommenden Tagen ist unsere Enterprise 2.0-Studie veröffentlichungsreif. In den letzten zwei Jahren haben wir die Enterprise 2.0-Aktivitäten von Unternehmen und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfolgt und dazu eine Menge an Informationen in einem Wiki gesammelt. Klar, es gibt eine Menge an Enterprise 2.0-Evangelisten (und da zählen wir uns vom centrestage-Team natürlich auch dazu), die die Geschäftswelt von der Nützlichkeit des Einsatzes von Enterprise 2.0-Werkzeugen in Unternehmen und Organisationen überzeugen wollen. Aber jedes Fallbeispiel für sich selbst ist ein viel stärkerer Impuls, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

In unserem Wiki sind aktuell 92 deutschsprachige Fallbeispiele zu finden. Die Informationen zu den Enterprise 2.0-Fallbeispielen stammen aus vielfältigen Quellen. Zum einen gibt es ausgearbeitete Fallstudien in wissenschaftlich-orientierten Fachbüchern und eine Reihe von Fallstudiensammlungen im Internet. Viele Fallbeispiele wurden auf Kongressen, Fachtagungen, Barcamps und Open Space-Veranstaltungen vorgestellt und für eine weitere Auswertung dokumentiert. Und auch das Web 2.0 half uns bei der Sammlung von Fallbeispielen. Präsentationen werden online zur Verfügung gestellt und viele Kollegen dokumentierten interessante Fälle in Form von Webcasts, führten Interviews mit Beteiligten und dokumentierten Veranstaltungen in Form von Blog-Beiträgen. Unternehmen stellten uns Material zur Verfügung und viele Hintergrundgespräche rundeten die Informationen ab.

Ende des letzten Jahres kam das Interesse auf, tiefer in die Fallbeispiele einzusteigen und Entwicklungstrends zu identifizieren. Wir haben dazu 10 Themen identifiziert, die von der Strategie und den Zielen über die Technologien bis hin zur Einführungsstrategie und den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen reichen. Immerhin konnten wir dazu 72 Fallbeispiele auswerten, wie gesagt ausschließlich Fallbeispiele, die von Unternehmen und Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammen.

Im Hinblick auf die Akzeptanz neuer Technologien haben wir in Anlehnung an das “Crossing the Chasm“-Modell von Geoffrey A. Moore fünf Grundtypen unterschieden: Weiterlesen

Mitarbeiterengagement und -zufriedenheit durch Web 2.0

Beiträge der Reihe: Auf der Suche nach dem ROI 2.0

Die Aberdeen Group hat eine interessante Studie mit dem Titel “HR Executive’s Guide to Web 2.0 – Cracking the Code for Talent Management” veröffentlicht. Die Studie bezieht sich aus einer Gesamtheit von über 500 Unternehmen auf 220 Unternehmen, die Web 2.0-Werkzeuge für das Talentmangement einsetzen.

Der Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen in den verschiedenen Phasen des Talentmanagement-Zyklus hat sich im Vergleich zum Vorjahr der Rekrutierung, der Qualifizierung und der Einarbeitung deutlich gesteigert.

Talentmanagement-Zyklus

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Knowledge Management 2.0 – A Structured (Blogging) Approach to Knowledge Management

Manish Dhingra focused on “how to build a quick solution to inculcate Knowledge Sharing in an organization, using the raw power and versatility, structured blogging (SB) gives you.” Here is his PPT presentation.

Luis Suarez, KM Specialist from IBM comments about Knowledge Management 2.0 – A Structured (Blogging) Approach to Knowledge Management:

“… you would be able to go through an interesting read of how weblogging could become a quite interesting option to look at while building a robust, and very powerful, Knowledge Management System and almost at no costs, as opposed to what has happened so far where lots of different companies have spent millions of $$$ in order to build systems that hardly anybody uses for whatever the reason (Too complex, too cumbersome, too restricting, too limited, you name it).”

Web 2.0 Offers Many Opportunities for Growth

Analysts examine how organizations can navigate through the Web 2.0 hype during Gartner Symposium/ITxpo, May 14-18, in San Francisco. Overview from MONEYWEB:

“The challenge is that Web 2.0 is not just a set of technologies, but also has attributes that have a social dimension as new business models, user-contributed content and user-generated metadata, more open and transparent business process, simplicity in design and features and decentralised and participatory products and processes. “

Making Web 2.0 Work

Dave Pollard on the Web as a complex phenomenon:

“It has more variables affecting its evolution than anyone could ever hope to identify or analyze, and its properties are emergent. The result is therefore, like nature and other complex phenomena, not always pretty and rarely efficient, but resilient, innovative and effective.

We still long to, and try to, reduce it to a ‘manageable’ merely complicated phenomenon: We develop applications that are centralized or top down and require everyone to learn one way of doing things and behave in a common way (most of the failed first-generation social networking tools suffer from this impossible, in complex systems, requirement). We try to map it, manage it, analyze it, complicate it. Corporatists want, and try, to control it.”

The Promise of Knowledge Management

Dave Pollard on efficiency, effectiveness or value of information processes or content: “Most organizations, too, refused to abandon the top-down centralized information model that was already in place, merely institutionalizing it with firewalls, access restrictions, monster centrally-managed one-size-fits-all databases and websites and over-engineered, over-managed collaboration and community-of-practice tools. Democratizing corporate information entails the devolution of decision-making and other power to front-line workers, and executives are understandably nervous about this.

(…) Step by step, here is what KM practitioners would need to do to realize this possibility:

  • Revamp and upgrade the role of Information Professionals from content managers to personal productivity enablers.
  • Reintermediate Information Professions to filter and add more value to external content.
  • Develop simple, automated, Pub & Sub mechanisms to encourage and enable workers to ‘publish’ their knowledge and subscribe to that of others, inside and outside the organization.
  • Create new media to allow workers to obtain and share ‘know-how’, ‘know-who’ and ‘know-what’ information from colleagues both inside and outside the organization.
  • Provide tools and information resources that enable and enhance solution co-development with clients.”