Social Media Analyse: Effekte zum Lernet-Praxisleitfaden nach einem Monat

Die Analyse von Marketingeffekten fällt immer wieder schwer und ist trotz der vielen Tools mühsam, da Einzelmaßnahmen selten direkt messbar und zurechenbar sind und sich vielfach auch noch mit Fremdeffekten oder Paralleleffekten mischen, wenn Unternehmen zeitgleich mehrere Kampagnen in unterschiedlichen Bereichen durchführen.

Unsere Überlegungen waren daher: der Lernet-Praxisleitfaden ist derzeit eine abgrenzbare Einzelaktion des D-ELAN innerhalb der Lernet Community und damit in bezug auf die Social Media Effekte ganz gut analysierbar.

Was interessierte uns dabei am meisten?

Zum einen interessieren uns die Meinungen, Kommentare, Empfehlungen der Experten.

Uns war bewusst, dass wir mit den Vorgaben des Projektträgers/BMWi keinen Leitfaden für Anfänger schreiben können, der vollständig sein oder didaktisch aufbereitet eine sichere Anleitung zur Anwendung darstellen wird. Wir mussten uns pragmatisch begnügen und haben uns die Fragen der KMUs aus zwei Jahren Lernet-Roadshow vorgenommen und versucht, diese in einfache Antworten zu packen.

Was für einige von uns manchmal trivial klingt, ist in der Praxis der KMU Anwender eine schwierige Balance zwischen E-Learning, Wissensmanagement und Web 2.0. Diese Begriffswelt ist emotional vorbelegt und durch vorhandene Methoden und Technologien vorbelastet. Man müsste eigentlich ein neues Wort erfinden um wegzukommen vom Image des zu teuren E-Learnings, des schwierigen Wissensmanagements und des bösen Web 2.0. (Man erlebt so einiges auf einer Roadshow!) Die Reaktionen haben wir am Ende des Beitrages auf dem Lernetblog gesammelt.

Zum anderen interessieren uns konkrete Zahlen. Um die Social Media Effekte mit anderen Werbemedien vergleichbar zu machen, haben wir uns drei Größen vorgenommen, die wir Stand 20. Juli 2010 analysiert haben.

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Enterprise 2.0 in der Abenddämmerung

Gestern abend waren wir auf dem 1. Meetup in München zum Thema Enterprise 2.0 eingeladen von Jens Schröter von Siemens um über unsere Ergebnisse der Enterprise 2.0-Studie zu berichten und mit den Teilnehmern zu diskutieren. Meetups sind in Deutschland noch nicht so bekannt. Daher freuten wir uns, dass trotz Traumwetter ca. 20 Personen zusammengefunden haben. Vielen Dank auch an Milch Design GmbH, bei denen wir uns in luftig lockerer und freundlicher Umgebung getroffen haben. Auf der Basis des Vortrages von Joachim Niemeier haben die Teilnehmer insbesondere die Empfehlungen diskutiert und mit ihren eigenen Erfahrungen ergänzt.

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Praxisleitfaden Enterprise 2.0

Praxisleitfaden Enterprise 2.0Am Wochenende habe ich mir das Buch “Praxisleitfaden Enterprise 2.0 – Wettbewerbsfähig durch neue Formen der Zusammenarbeit, Kundenbindung und Innovation” von Frank Schönefeld aus meiner Kiste mit den noch ungelesenen Büchern geholt. Ich hatte Frank Schönefeld im Frühjahr als Teilnehmer auf dem Enterprise 2.0 Forum in Köln getroffen. Als Moderator versuchte ich zu Beginn der Veranstaltung, einen Überblick zu bekommen, welchen betrieblichen Hintergrund die Teilnehmer hatten. Viele kamen aus dem Kommunikationsbereich, andere hatten einen Marketing- oder HR-Hintergrund und auch einige Vertreter aus Fachabteilungen waren dabei. Frank Schönefeld outete sich dann als einziger Vertreter aus der Geschäftsführungsebene. Auf die Frage, wie er sich denn als einziger Vertreter der oberen Entscheiderebene hier fühle antwortete er “wie ein einsamer Rufer in der Wüste”. Passt eigentlich! Um im Bild zu bleiben: ein einsamer Rufer geht einen schwierigen Weg mit einer Fackel voran, um uns den Weg zu weisen. Er ist aufklärerisch, hat eine radikale Überzeugung und rüttelt andere auf.

Sein Buch startet vielversprechend. Es werden nicht nur die üblichen Fakten und Daten zum Internet vorgestellt, sondern man bekommt gleich ein Phasenmodell mit den Entwicklungsstufen des Internets präsentiert. Das erinnerte mich an die Diskussionen auf dem europäischen Social Business Design Summit (#sbs2010) im Frühjahr diesen Jahres in London. War das Motto in dem ersten Internet-Hype bis zum Jahr 2000 “Alles wird (mehr oder weniger) digital” ist das Web 2.0 durch “Alles wird sozial” geprägt. “Social Business Design” als neue Idee im Web. Frank Schönefeld blickt noch weiter, sieht am Horizont “Web X.0: Das ubiquitäre Internet” oder “Web im Quadrat” – das Web Squared.

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Social Media im Enterprise 2.0

Der Einsatz von Social Media in Unternehmen wird aktuell viel diskutiert und untersucht (z.B. news aktuell und Faktenkontor). Die Bedeutung von Social Media wird zwar von Marketing und Presse sowie Agenturen meist sehr hoch eingeschätzt, dennoch werden von Unternehmensseite nur geringe Budgets dafür eingeplant und kaum Strategien entwickelt.

Oft nicht betriebswirtschaftlich oder technisch erklärbar, sondern Ängste und Befürchtungen sowie das Nicht-Wissen um die Wirkungen sind es, die Unternehmen zögerlich machen.

Wir haben in unserer Enterprise 2.0 Fallstudie Unternehmen untersucht, die mit der Einführung von Web 2.0 und Social Media positive Erfahrungen gemacht haben und damit an die Öffentlichkeit gegangen sind.

Was kann man aus diesen Erfahrungen lernen?

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Lerntransfer nach Jordanien einmal ganz anders

Aktuell begleiten wir das AQUARABIA RACING TEAM virtuell auf dem Weg von Esslingen nach Jordanien. Die beiden Aquarabia Racing Teams sind zwei von 97 Teams mit vier von 256 Fahrzeugen der Allgäu-Orient Rallye. Sie begann letzten Freitag in Oberstaufen und endet am 11. Mai in Amman in Jordanien. Über ein GPS-Tom-Tom kann unser Team live auf der Karte verfolgt werden.

Unterstützt durch das Königshaus von Jordanien, verfolgt das Ganze auch einen guten Zweck, nämlich Projekte des World Food Programs in Jordanien zu fördern. Dazu werden alle Fahrzeuge am Ende der Rallye in Jordanien versteigert.

Neben dem Spaß, mit alten Autos in der Wüste Wadi Rum zu fahren, geht es aber darum, ein hochmodernes Lernsystem von FESTO zur Trinkwasserwiederaufbereitung nach Jordanien zu liefern. Das kommt zwar mit dem Flugzeug, wird aber am Ziel der Rallye der Universität in Amman übergeben.
Das Lernsystem soll helfen, jordanische Studenten und Ingenieure im Bereich Versorgungstechnik aus- und weiterzubilden und einen Know-How-Transfer zwischen den Hochschulen in Stuttgart und Amman zu organisieren. Es geht um das Wissen, wie das kostbare Wasser in Zukunft besser und preiswerter gewonnen werden kann.

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Elevator Pitch zur Enterprise 2.0 Studie 2010

Es ist geschafft, heute haben wir unsere Enterprise 2.0-Studie veröffentlicht. Herzlichen Dank an alle, die uns in den letzten Tagen zu Vorab-Versionen noch wichtige Hinweise gegeben oder uns bei der Erstellung der Studie mit Fallstudienmaterial unterstützt haben. Jeder, der schon mal so eine Studie erstellt hat kennt das Gefühl: vieles, was man eigentlich als Bauchgefühl bereits wusste stellt sich einem jetzt logisch und rational in Zahlen dar. Und man entdeckt, dass man eigentlich noch viel mehr Dinge hätte untersuchen müssen. Man hat mehr neue Fragen als Antworten auf die alten.

Und dann gibt es noch diese Spezies von Menschen, die einen fragen, was denn jetzt die wichtigsten Punkte sind, die man gelernt hat. In 30 Sekunden bitte, sozusagen als “Elevator Pitch”. Ich versuche es mal:

  • Die Enterprise 2.0-Bewegung steht an einem entscheidenden Punkt. Konnte man bislang vor allem in Technik-Fans und Visionären aufgeschlossene Gesprächspartner finden, so sind es jetzt zunehmend Entscheider, die eine Lösung erst dann umsetzen, wenn ein konkreter Nutzen erkennbar ist. Man möchte nicht der erste sein, der sich die Finger verbrennt, deswegen ist man an Erfolgsbeispielen und Erfahrungen aus anderen Unternehmen und Organisationen interessiert.
  • Ein typischer Einstieg in Enterprise 2.0 ist das Wissensmanagement, gefolgt von den 2.0-Versionen der Intranets und Internets. Spannend ist, dass es scheinbar neue Wellen von Anwendungen auf Basis von Enterprise 2.0-Werkzeugen gibt. Hoch gehandelt werden aktuell die Bereiche Innovations- und Ideenmanagement sowie Time- to-Market. Und auch die HR-Bereiche scheinen aufzuwachen, man möchte für die Generation der Digital Natives attraktiv sein und befasst sich mit der Frage, wie man Enterprise 2.0 zum “Employer Branding” einsetzen kann. Was aus meiner Sicht fehlt? Im ganzen Bereich der betrieblichen Weiterbildung bin ich noch auf gute Fallbeispiele gespannt.
  • Technik – ja, das ist ein Thema! Enterprise 2.0 ist kein Abenteuerspielplatz mehr, sondern der Kern des Blutkreislaufes der Informationen im Unternehmen. Und wenn die Technik ausfällt … Daher kommen zunehmend kommerzielle Anbieter ins Spiel, wobei es auch interessante Projekte für IT-Dienstleister auf Basis von Open Source-Technologien geben dürfte.
  • Die aktive Mitwirkung von Führungskräften und dem Top-Management ist bei der Einführung von Enterprise 2.0 erfolgsentscheidend. Dazu sind aber Kompetenzen erforderlich, die in vielen Fällen erst entwickelt werden müssen. Qualifizierung rund um das Thema Enterprise 2.0 ist wichtig (sowohl für Führungskräfte als auch für Mitarbeiter), aber genauso ein entsprechendes Change Management.

So, wir sind auf unserer Etage angekommen. Ob sich das ganze lohnt? Ja, absolut. Es kann keine Frage mehr sein, ob die Unternehmen Enterprise 2.0 realisieren sollen. Noch ist man bei der frühen Mehrheit und kann damit Wettbewerbsvorteile realisieren.

Es freut mich, dass Sie das Thema spannend finden und wir uns zügig ausführlich über die nächsten Schritte unterhalten werden.

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Enterprise 2.0 hat positives Momentum

In den kommenden Tagen ist unsere Enterprise 2.0-Studie veröffentlichungsreif. In den letzten zwei Jahren haben wir die Enterprise 2.0-Aktivitäten von Unternehmen und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfolgt und dazu eine Menge an Informationen in einem Wiki gesammelt. Klar, es gibt eine Menge an Enterprise 2.0-Evangelisten (und da zählen wir uns vom centrestage-Team natürlich auch dazu), die die Geschäftswelt von der Nützlichkeit des Einsatzes von Enterprise 2.0-Werkzeugen in Unternehmen und Organisationen überzeugen wollen. Aber jedes Fallbeispiel für sich selbst ist ein viel stärkerer Impuls, sich mit dem Thema zu beschäftigen.

In unserem Wiki sind aktuell 92 deutschsprachige Fallbeispiele zu finden. Die Informationen zu den Enterprise 2.0-Fallbeispielen stammen aus vielfältigen Quellen. Zum einen gibt es ausgearbeitete Fallstudien in wissenschaftlich-orientierten Fachbüchern und eine Reihe von Fallstudiensammlungen im Internet. Viele Fallbeispiele wurden auf Kongressen, Fachtagungen, Barcamps und Open Space-Veranstaltungen vorgestellt und für eine weitere Auswertung dokumentiert. Und auch das Web 2.0 half uns bei der Sammlung von Fallbeispielen. Präsentationen werden online zur Verfügung gestellt und viele Kollegen dokumentierten interessante Fälle in Form von Webcasts, führten Interviews mit Beteiligten und dokumentierten Veranstaltungen in Form von Blog-Beiträgen. Unternehmen stellten uns Material zur Verfügung und viele Hintergrundgespräche rundeten die Informationen ab.

Ende des letzten Jahres kam das Interesse auf, tiefer in die Fallbeispiele einzusteigen und Entwicklungstrends zu identifizieren. Wir haben dazu 10 Themen identifiziert, die von der Strategie und den Zielen über die Technologien bis hin zur Einführungsstrategie und den rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen reichen. Immerhin konnten wir dazu 72 Fallbeispiele auswerten, wie gesagt ausschließlich Fallbeispiele, die von Unternehmen und Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammen.

Im Hinblick auf die Akzeptanz neuer Technologien haben wir in Anlehnung an das “Crossing the Chasm“-Modell von Geoffrey A. Moore fünf Grundtypen unterschieden:

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Microblogging im Unternehmen

Nachdem ich von Jochen Robes eine Einladung zu einem Vortrag über Microblogging in Unternehmen auf seiner Veranstaltung “Twitter: Kann man mit 140 Zeichen lernen?” im Rahmen der LEARNTEC 2010 bekommen habe, bin ich die eigenen Erfahrungen als aktiver Nutzer von Microblogs gedanklich durchgegangen und habe mit einigen Kollegen über ihre Erfahrungen gesprochen. Es zeigte sich, dass die Erfahrungen um Umgang mit Microblogs genauso vielfältig sind wie deren Einsatzgebiete in Unternehmen. Daher habe ich beschlossen, in meiner Präsentation allen Erfahrungen eine Stimme zu geben und die Vielzahl von Einflussfaktoren in ihrer Wechselwirkung in Form einer SWOT-Analyse darzustellen.

In Twitter begann zunächst eine spannende Diskussion, ob Twitter und Microblogging nicht das Gleiche sind. So wie man heute mit einem Tempo-Taschentuch alle Papiertaschentücher bezeichnet ist Twitter ein Synonym für kurze Status-Updates geworden. Aus meiner Sicht unterscheiden sich Twitter und Microblogging in folgenden Punkten:

  • Microblogging kann mit anderen Internet-Diensten als Twitter realisiert werden
  • Microblogging kann sowohl auf einer zentralen Architektur wie Twitter aufbauen, aber auch dezentrale bzw. verteilte Architekturen nutzen
  • Microblogging hat regelmäßig umfangreichere Features
  • Twitter ist öffentlich, Microblogging kann als Lösung “hinter dem Firewall” eines Unternehmens implementiert werden
  • Microblogging ist nicht auf 140 Zeichen beschränkt, aber die Grundidee bleibt erhalten, nämlich eine Microinformation (eine Information, eine Statusmeldung, eine Idee usw.) zu kommunizieren

Und hier nun als Diskussionsinput die SWOT-Analyse zu Microblogging:

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Lernen mit Twitter

Im Computermagazin von B5 aktuell des Bayerischen Rundfunks gibt es einen Podcast zum Thema “Lernen mit Twitter” mit Kurzstatements von Edgar Wang und mir. Hier die Sendung zum Nachhören.

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Twitter und Microblogging: Kann man mit 140 Zeichen lernen?

Für mich überraschend auf der LEARNTEC 2010 war das hohe Interesse an der Frage, ob und wie man mit Twitter lernen kann. Im Rahmen der Pressekonferenz zur Eröffnung der LEARNTEC durfte ich eine kurze Einführung dazu geben.

Da die Charts auf eine Visualisierung ausgerichtet sind hier in Kurzfassung die “Tonspur”, ergänzt um ein paar Links sowie für mich spannende Einsichten aus Vorträgen und Diskussionen vom Kongress.

Ob man mit Twitter lernen kann ist zumindest bei den Marktforschern umstritten. Das MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung stellte in einer Delphi-Befragung fest, dass in deutschen Unternehmen nicht getwittert wird wenn es um Qualifizierung geht. Rund 50 Lernexperten setzten Twitter in der Hitliste auf den letzten Platz. Genau das Gegenteil davon hat das Centre for Learning & Performance Technologies festgestellt. In der jährlichen Erhebung der Top 100-Lernwerkzeuge ist Twitter in den letzten Jahren von Platz 43 über Platz 11 auf Platz 1 im Jahr 2009 gestürmt. Dieser Meinung waren rund 270 “Learning Professionals” weltweit.

IT-Anwendungen, die stark wachsen sind immer Gegenstand einer Hype-Diskussion. Twitter hatte in den letzten Jahren phänomenale Wachstumsraten, je nach Messung häufig zwischen 1000 und 3000 Prozent. Aktuell scheint die Zahl der aktiven Twitter-Nutzer (gemessen als “Unique Visitors”) bei etwa 24 Mio. Nutzer zu stagnieren. Spannend ist, dass das Wachstum jetzt zunehmend ausserhalb der USA stattfindet. Die Deutschen sind zwar keine Twitter-Weltmeister, aber sie liegen jetzt auf Platz 5 der weltweiten Twitternutzer (hinter den USA, Brasilien, UK und Kanada). Aber: für jemanden, der heute in Twitter neu einsteigt, ist es nicht mehr so einfach sich in der “Vielfalt der Stimmen” zurechtzufinden. 60% der neuen Nutzer geben daher nach kurzer Zeit wieder auf.

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