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	<title>Kommentare zu: Wenn die Unternehmenskultur nicht f&#252;r soziale Medien geeignet ist</title>
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	<description>Das Web-Portal der centrestage GmbH</description>
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		<title>Von: Martina Goehring</title>
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		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 12:35:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Gerade erlebt in einem Bankenworkshop. Zwei Teilnehmeraussagen zum Thema Kultur und Werte:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Die grunds&#228;tzlichen Werte einer Bank &lt;strong&gt;Disziplin und Kontrolle&lt;/strong&gt; passen nicht zu Web 2.0.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&quot;Es gibt keine Kultur, die nicht Web 2.0 f&#228;hig  ist. Der &lt;strong&gt;Erfolg liegt im organisatorischen Setting&lt;/strong&gt;.  Methoden und Tools des Web 2.0 ersetzen nicht das Setup.&quot;&lt;/p&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade erlebt in einem Bankenworkshop. Zwei Teilnehmeraussagen zum Thema Kultur und Werte:</p>
<p>&#8220;Die grunds&#228;tzlichen Werte einer Bank <strong>Disziplin und Kontrolle</strong> passen nicht zu Web 2.0.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es gibt keine Kultur, die nicht Web 2.0 f&#228;hig ist. Der <strong>Erfolg liegt im organisatorischen Setting</strong>. Methoden und Tools des Web 2.0 ersetzen nicht das Setup.&#8221;</p>
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	<item>
		<title>Von: synapsenschnappsen &#187; Blog Archive &#187; Linkdump for 19. Januar 2010</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2010/01/13/wenn-die-unternehmenskultur-nicht-fuer-soziale-medien-geeignet-ist/comment-page-1/#comment-9137</link>
		<dc:creator>synapsenschnappsen &#187; Blog Archive &#187; Linkdump for 19. Januar 2010</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 23:09:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wenn die Unternehmenskultur nicht f&#252;r soziale Medien geeignet ist &#171; centrestage Blog &#8211; (Tags: Enterprise2.0 SocialMedia PR ) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wenn die Unternehmenskultur nicht f&uuml;r soziale Medien geeignet ist &laquo; centrestage Blog &#8211; (Tags: Enterprise2.0 SocialMedia PR ) [...]</p>
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		<title>Von: Tweets die Wenn die Unternehmenskultur nicht für soziale Medien geeignet ist « centrestage Blog, Wenn die Unternehmenskultur nicht für soziale Medien geeignet ist &#124; Von Joachim Niemeier &#124; centrestage Blog erwähnt -- Topsy.com</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2010/01/13/wenn-die-unternehmenskultur-nicht-fuer-soziale-medien-geeignet-ist/comment-page-1/#comment-9134</link>
		<dc:creator>Tweets die Wenn die Unternehmenskultur nicht für soziale Medien geeignet ist « centrestage Blog, Wenn die Unternehmenskultur nicht für soziale Medien geeignet ist &#124; Von Joachim Niemeier &#124; centrestage Blog erwähnt -- Topsy.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 20:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Joachim Niemeier, SMartens83 und Anke Seeger, Dieter Josten erw&#228;hnt. Dieter Josten sagte: RT @JoachimNiemeier: Neuer Post: Wenn die Unternehmenskultur nicht f&#252;r soziale Medien geeignet ist - http://bit.ly/4PO72r #enterprise20 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Joachim Niemeier, SMartens83 und Anke Seeger, Dieter Josten erw&#228;hnt. Dieter Josten sagte: RT @JoachimNiemeier: Neuer Post: Wenn die Unternehmenskultur nicht f&#252;r soziale Medien geeignet ist &#8211; <a href="http://bit.ly/4PO72r" >http://bit.ly/4PO72r</a> #enterprise20 [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Frank Wolf</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2010/01/13/wenn-die-unternehmenskultur-nicht-fuer-soziale-medien-geeignet-ist/comment-page-1/#comment-9130</link>
		<dc:creator>Frank Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 11:57:21 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn Social Media vor allem das zutage bringt, was ein Unternehmen und seine Mitarbeiter wirklich bewegt, dann k&#246;nnte man den Titel des Beitrages auch umformulieren und sagen &quot;Wenn die Unternehmenskultur nicht f&#252;r die Mitarbeiter geeignet ist&quot;.

Ich glaube es gibt viele Unternehmen, bei denen sind Mitarbeiter nicht der wichtigste Gegenstand ihrer Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit (aktuelles Beispiel ist Schlecker). Dort wird sich keiner aus der F&#252;hrungsebene den Stress antun, einen offenen Dialog mit seinen Mitarbeitern zu beginnen. Das wird nur dort passieren, wo man im Kern auf die Mitarbeiter als wichtigsten Wettbewerbsvorteil setzt und in Zeiten von Talentmangel die Mitarbeiter sich die besten Unternehmen aussuchen und nicht anders herum. Insofern war die hoffentlich im R&#252;ckzug befindliche Krise f&#252;r das Thema Enterprise 2.0 nicht nur hinderlich in Bezug auf Budgets, die vielerorts fehlten. Die Krise hat vielleicht auch (vor&#252;bergehend) den Handlungsdruck zu mehr Offenheit und Dialog mit den Mitarbeitern von einigen Entscheidern genommen, denn Arbeitskr&#228;fte gab es pl&#246;tzlich genug.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Social Media vor allem das zutage bringt, was ein Unternehmen und seine Mitarbeiter wirklich bewegt, dann k&#246;nnte man den Titel des Beitrages auch umformulieren und sagen &#8220;Wenn die Unternehmenskultur nicht f&#252;r die Mitarbeiter geeignet ist&#8221;.</p>
<p>Ich glaube es gibt viele Unternehmen, bei denen sind Mitarbeiter nicht der wichtigste Gegenstand ihrer Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit (aktuelles Beispiel ist Schlecker). Dort wird sich keiner aus der F&#252;hrungsebene den Stress antun, einen offenen Dialog mit seinen Mitarbeitern zu beginnen. Das wird nur dort passieren, wo man im Kern auf die Mitarbeiter als wichtigsten Wettbewerbsvorteil setzt und in Zeiten von Talentmangel die Mitarbeiter sich die besten Unternehmen aussuchen und nicht anders herum. Insofern war die hoffentlich im R&#252;ckzug befindliche Krise f&#252;r das Thema Enterprise 2.0 nicht nur hinderlich in Bezug auf Budgets, die vielerorts fehlten. Die Krise hat vielleicht auch (vor&#252;bergehend) den Handlungsdruck zu mehr Offenheit und Dialog mit den Mitarbeitern von einigen Entscheidern genommen, denn Arbeitskr&#228;fte gab es pl&#246;tzlich genug.</p>
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	<item>
		<title>Von: Schaeferblick</title>
		<link>http://www.centrestage.de/2010/01/13/wenn-die-unternehmenskultur-nicht-fuer-soziale-medien-geeignet-ist/comment-page-1/#comment-9127</link>
		<dc:creator>Schaeferblick</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:51:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.centrestage.de/?p=1611#comment-9127</guid>
		<description>&quot;Wollen wir wirklich eine Zweiweg-Kommunikation mit unseren Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten?”
 Die Frage sollte lauten: “Wollen wir wirklich eine OFFENE(!) Zweiweg-Kommunikation mit unseren Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten?”

Schon heute haben wir eine Zweiweg-Kommunikation mit unseren Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern, allerdings meistens &#252;ber geschlossene Kan&#228;le wie E-Mail, Telefon oder geschlossene Meetings. Das “Neue” an Social Media sind die neuen &#214;ffentlichkeiten, d.h. alle anderen sehen Anfragen, Feedback etc.; bestes Beispiel: Kundenservice &#252;ber Twitter.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wollen wir wirklich eine Zweiweg-Kommunikation mit unseren Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten?”<br />
 Die Frage sollte lauten: “Wollen wir wirklich eine OFFENE(!) Zweiweg-Kommunikation mit unseren Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten?”</p>
<p>Schon heute haben wir eine Zweiweg-Kommunikation mit unseren Mitarbeitern, Lieferanten und Partnern, allerdings meistens &#252;ber geschlossene Kan&#228;le wie E-Mail, Telefon oder geschlossene Meetings. Das “Neue” an Social Media sind die neuen &#214;ffentlichkeiten, d.h. alle anderen sehen Anfragen, Feedback etc.; bestes Beispiel: Kundenservice &#252;ber Twitter.</p>
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