Month: Juli 2009

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Mitarbeiterengagement und -zufriedenheit durch Web 2.0

Beiträge der Reihe: Auf der Suche nach dem ROI 2.0

Die Aberdeen Group hat eine interessante Studie mit dem Titel “HR Executive’s Guide to Web 2.0 – Cracking the Code for Talent Management” veröffentlicht. Die Studie bezieht sich aus einer Gesamtheit von über 500 Unternehmen auf 220 Unternehmen, die Web 2.0-Werkzeuge für das Talentmangement einsetzen.

Der Einsatz von Web 2.0-Werkzeugen in den verschiedenen Phasen des Talentmanagement-Zyklus hat sich im Vergleich zum Vorjahr der Rekrutierung, der Qualifizierung und der Einarbeitung deutlich gesteigert.

Talentmanagement-Zyklus

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Lernen und Wissen teilen mit Web 2.0

Im Rahmen der E-Learning Roadshow, veranstaltet vom Deutschsprachigen Netzwerk der E-Learning Akteure D-ELAN e.V. und dem Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr NEG bei der IHK in Stuttgart am 09. Juli 2009 durfte ich über unsere Erfahrungen aus dem LERNET 2.0-Projekt berichten. Der Vortrag dazu im folgenden zum „Durchblättern“:

Der Vortrag wurde auch aufgezeichnet, allerdings mit eingeschränkter Tonqualität. Den Podcast dazu findet man im Anhang.

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Change Management geht Web 2.0: Urknall oder Irrweg?

Joachim Niemeier Change ManagementAm 14.07.2009 findet bei der Know How! AG von 16:00 – 19:30 Uhr ein offener ExpertPoint zum Thema Change Management statt. Über Web 2.0 wird mittlerweile in vielen Unternehmen gesprochen, zunehmend stehen die entsprechenden Technologien wie Wikis, Blogs, Microblogs, soziale Netzwerke und vieles mehr zur Verfügung. Aber kann man Web 2.0 auch nutzen, um ein Change Management Projekt erfolgreich zu gestalten?

In diesem Workshop möchte ich praxisnah die Grundlagen des Einsatzes von Web 2.0-Technologien im Change Management und ihre Vor- und Nachteile vorstellen:

          1. Web 2.0-Werkzeuge zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine hohe Interaktivität ermöglichen (Stichwort: “Mitmach-Web”). Dies eröffnet für ein Veränderungsvorhaben neuartige Partizipationsmöglichkeiten, die Betroffenen können zu aktiven Mitgestaltern werden.
          2. Web 2.0-Anwendungen sind auf soziale Vernetzung und kollaboratives Arbeiten ausgelegt. In Veränderungsvorhaben wird der Aufbau von Beziehungen/Kooperation, von Wissensnetzwerken und die Vernetzung von Wissen unterstützt (Stichwort: „Kollektive Intelligenz“).
          3. Es entstehen neue Wege der Kommunikation mit den Nutzern und zur Informationsgewinnung über die Nutzer selbst sowie eine permanente Weiterentwicklung von Lernchancen (Stichwort: “Soziale Medien”).

          Welche Möglichkeiten halten dem beruflichen Alltag stand?  Und wie können diese im Change Management wirkungsvoll einsetzt werden? Sind die Web 2.0 Technologien eine gute Erweiterung bei Veränderungsprozessen oder doch nur ein Hype?

          Hier gibt es Informationen zur Anmeldung.

          [Update vom 16.07.2009] Hier gibt es den Vortrag:

          [slideshare id=1723813&doc=changemanagementgehtweb2-0-090721043407-phpapp01]