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	<title>Kommentare zu: Twitternde Mitarbeiter: Funktioniert Microblogging auch in Unternehmen?</title>
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	<description>Das Web-Portal der centrestage GmbH</description>
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		<title>Von: besser2.0 - Das Web im Unternehmen - Gemeinsam einfach besser</title>
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		<dc:creator>besser2.0 - Das Web im Unternehmen - Gemeinsam einfach besser</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 17:34:48 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;strong&gt;Soziale Netzwerke im Unternehmen: Warum XING das falsche Vorbild ist...&lt;/strong&gt;

[...] Eine schöne Beschreibung wie das Enterprise Microblogging Tool Communote im Unternehmen eingesetzt werden kann, findet sich bei Centrestage. [...]...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Soziale Netzwerke im Unternehmen: Warum XING das falsche Vorbild ist&#8230;</strong></p>
<p>[...] Eine schöne Beschreibung wie das Enterprise Microblogging Tool Communote im Unternehmen eingesetzt werden kann, findet sich bei Centrestage. [...]&#8230;</p>
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		<title>Von: Twitternde Mitarbeiter: Funktioniert Microblogging auch in Unternehmen?&#160;&#124;&#160;weiterbildungsblog</title>
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		<dc:creator>Twitternde Mitarbeiter: Funktioniert Microblogging auch in Unternehmen?&#160;&#124;&#160;weiterbildungsblog</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 11:48:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Dirk Röhrborn: Der Erfolg von Twitter liegt in seiner Schnelligkeit und Offenheit. Dafür sind in Twitter selbst aber nur die Nachrichten weniger Tage im Nachhinein abrufbar. Unternehmen hingegen brauchen vor allem auch Vertraulichkeit, Zugriffsschutz, Themenfokussierung und die Möglichkeit zur Integration mit der Firmen-IT, z.B. via LDAP. Auch sollten es manchmal mehr als 140 Zeichen an Inhalten sein können. Der wesentliche Unterschied ist aber m.E. dass es in Firmen eben nicht nur auf den Austausch von Nachrichten, also &#8220;micromessaging&#8221; ankommt, sondern auch auf das dauerhafte Speichern und Weitergeben von Informationen, also &#8220;microsharing&#8221;. Twitter und identi.ca sind für die öffentliche Außenkommunikation bald unersetzbar, jedoch für den unternehmensinternen Einsatz eher ungeeignet. Reine Twitter-Clones, wie z.B. Yammer helfen hier nur begrenzt weiter.&#8221; Joachim Niemeier im Gespräch mit Dirk Röhrborn, centrestage, 25. April 2009 [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Dirk Röhrborn: Der Erfolg von Twitter liegt in seiner Schnelligkeit und Offenheit. Dafür sind in Twitter selbst aber nur die Nachrichten weniger Tage im Nachhinein abrufbar. Unternehmen hingegen brauchen vor allem auch Vertraulichkeit, Zugriffsschutz, Themenfokussierung und die Möglichkeit zur Integration mit der Firmen-IT, z.B. via LDAP. Auch sollten es manchmal mehr als 140 Zeichen an Inhalten sein können. Der wesentliche Unterschied ist aber m.E. dass es in Firmen eben nicht nur auf den Austausch von Nachrichten, also &#8220;micromessaging&#8221; ankommt, sondern auch auf das dauerhafte Speichern und Weitergeben von Informationen, also &#8220;microsharing&#8221;. Twitter und identi.ca sind für die öffentliche Außenkommunikation bald unersetzbar, jedoch für den unternehmensinternen Einsatz eher ungeeignet. Reine Twitter-Clones, wie z.B. Yammer helfen hier nur begrenzt weiter.&#8221; Joachim Niemeier im Gespräch mit Dirk Röhrborn, centrestage, 25. April 2009 [...]</p>
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