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Warum Web 2.0 in Unternehmen alleine nicht reicht


Heute wurde der zweite Teil der Präsentation “Wissensmanagement im Enterprise 2.0″ veröffentlicht. “Die Endeckung des Menschen” ist die Botschaft. Die Präsentation zeigt, wie Social Software eingesetzt werden kann, sowohl Inhalte untereinander als auch Inhalte mit Menschen, vor allem aber Menschen miteinander zu verküpfen. In der Lerntheorie findet der Konnektivismus, eine Theorie zur Verknüpfung von spezialisierten Informationen in Netzwerken, zunehmend Aufmerksamkeit. Gerade Unternehmen, die mit sich ständig ändernden Umwelt- und Inweltverhältnissen leben müssen, wird es erfolgsentscheidend sein, die Verküpfungen im Netzwerk gezielt mit Web 2.0-Werkzeugen zu unterstützen und zu gestalten. Die Konnektivismus-Theorie von George Siemens aus dem Jahr 2004 ist also auch für Organisatoren und Führungskräfte interessant.

Die Spannung für den dritten Teil bleibt bestehen. “Web 2.0 endet und Enterprise 2.0 betritt die Bühne” zeigt an, worum es darin gehen wird. Immer wenn Menschen in Organisationen zielgerichtet zusammenarbeiten geht es vor allem um die richtigen organisatorischen, technischen und kulturellen Rahmenbedingungen. Ich hoffe, Simone Happ und Frank Wolf lassen uns nicht zu lange auf den dritten Teil warten.


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Diskussion zu diesem Beitrag

  1. Simone Happ sagt:

    Teil 3 ist nun online und zeigt organisatorische, technische und kulturelle Handlungsfelder. Ich hoffe, die Spannung hat sich gelohnt… http://www.projektmanagement20.de/anleitung-zum-handeln-teil-3-der-wissensmanagement-triologie-soll-enterprise-20-greifbar-machen/81/

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