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- Aufbau eines globalen, personalisierbaren Intranet-Portals 2.0
Aufbau eines globalen, personalisierbaren Intranet-Portals 2.0
- Enterprise 2.0 Executive Forum
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- Funktioniert Web 2.0 in den Unternehmen?
- Enterprise 2.0 erfordert ein anspruchsvolles Projektmanagement
Das erste Interview führte ich mich Christian Kuhna von der adidas Group. Im Gespäch mit ihm spürte man gleich die Begeisterung eines Kommunikations-Profis, der die Chancen der Technologien aus dem Enterprise 2.0-Umfeld für sein Unternehmen aktiv nutzen möchte.
Die Ausgangsbasis bei der adidas Group beschreibt er wie folgt:
“Ausgangsbasis bei uns sind etwa 25 Intranet-Inseln, die alle historisch gewachsen, unterschiedlich gestaltet und in der Zwischenzeit auch vielfach technologisch veraltet sind. Da es bei dieser Ausgangssituation sehr schwer für unsere Mitarbeiter ist, überhaupt an Informationen zu kommen, haben wir dies als Motivation genommen, ein Intranet neu aufzubauen und wollen in den kommenden Monaten die bestehenden Inseln durch unsere neue Lösung ersetzen.”
Es ist sicher ein guter Schritt, ein Intranet auf Basis der Enterprise 2.0-Konzepte neu zu starten. “Wenn man über Intranets spricht muss man auch über soziale Netzwerke, Wissensmanagement, Ideenmanagement, Innovationsmanagement usw. sprechen” sagt Christian Kuhna. Das fand ich angesichts der vielen Intranet-Projekte, die sich heute zwar Enterprise 2.0 auf die Fahne geschrieben haben, aber immer noch zu stark der Web 1.0-Historie in Form von sogenannten Kommunikations- und “Self-Service”-Intranets beeinflusst sind, eine zukunftsweisende Aussage. Ein wichtiger Aspekt war für Christian Kuhna, dass die Enterprise 2.0-Technologien es ermöglichen, in einem global agierenden Unternehmen “Communities”, also Gruppen von Mitarbeitern, die zu bestimmten Themen zusammenkommen und kommunizieren, zu unterstützen.
Gut gefallen hat mir auch seine Aussage, wie er die Akzeptanz für Enterprise 2.0 schaffen möchte:
“Es gilt, mit Augenmaß zu agieren und nicht rücksichtslos die neuen Medien zu umarmen und alles andere einzustampfen. Wichtig ist, die Mitarbeiter zu gewinnen. Dies geschieht am besten, wenn man ihnen Optionen anbietet und die Chance gibt, Erfahrungen zu sammeln und zu lernen.”
Das vollständige Interview mit Christian Kuhna kann man auf der Website des Enterprise 2.0-Forums nachlesen.
Weitere Artikel zu diesem Thema bei centrestage.de:
- E-Learning Comes Home: Enterprise Social Networking im Intranet
- Der Daimler-Blog - Ein Blick hinter die Kulissen
- Social Software: Tools für E-Learning und Wissensmanagement
- Ein Intranet Reifegrad-Modell als Wiki
[Die Tags dieses Beitrags surfen: e20forum, Enterprise 2.0]
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[...] a short summary of the pre-conference interview (alas, german language) Joachim Niemeier did with Christian Kuhna, Head of Internal Communications of the adidas [...]
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