Month: März 2008

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Enterprise 2.0 und SOA

Wieder gab es spannende Diskussionen um das Thema SOA auf dem vwi CeBIT-Seminar zur Optimierung von ICT Infrastrukturen mit SOA und Enterprise 2.0 in Fallingbostel vom 7.-8. März 2008. Nach wie vor gibt es keine einheitliche Definition von SOA, was dann auch immer wieder zur Verwirrung geführt hat. Letztlich stimmte die Aussage von Frau Strick vom Fraunhofer Fokus: „Fragt man drei Anbieter nach SOA bekommt man fünf verschiedene Antworten darauf.“

Da ist mir das Thema Enterprise 2.0 schon lieber, zu dem ich dort berichten durfte:

[slideshare id=303317&doc=enterprise-20-trends-und-potentiale-1205320087101929-3]

Nichts desto trotz habe auch ich so eine Vorstellungswelt von SOA, wenn auch nur eine sehr einfache aus der Anwendersicht gestrickt.
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Web 2.0 und Social Networking setzen sich kontinuierlich durch

Das “The NEW MEDIA CONSORTIUM” (NMC) und die “EDUCAUSE Learning Initiative” (ELI) haben zum fünften Mal den “The Horizon Report” veröffentlicht. Wie jedes Jahr werden in dieser Studie zukünftige Trends und neue Technologien identifiziert, die Auswirkungen auf das Lehren und Lernen haben werden. Ich sehe die dort beschriebenen Trends und Technologien auch immer als Frühindikator dafür an, was auf die Unternehmen zukommen wird. Hier die Prognosen, bis wann welche Technologien für eine Nutzung relevant werden, im Überblick:

Web 2.0 und Social Networking setzen sich dieser Studie folgend als ein zentraler Trend weiterhin unaufhaltsam, aber eher kontinuierlich durch. Interessant fand ich den Hinweis, dass die Lücke zwischen der Art und Weise, wie die junge Generation diese Technologien bereits nutzt und dem, was die heutigen Entscheidungsträger über diese Technologien wissen, zugenommen hat.

Auch die beschrieben Herausforderungen sind für die Unternehmen relevant. Es gilt auch dort

  • die neuen Technologien in einer innovativen Form für das Lernen (und das Wissensmanagement) zu nutzen,
  • damit neue Formen der Zusammenarbeit zu entwickeln und
  • mit den zur Verfügung stehenden Werkzeugen attraktive Inhalte zu entwickeln.

Nicht nur die Studie selbst ist lesenswert, ergänzend findet man dort zu allen Trends und Technologien viele verlinkte Informationen und getaggte Sammlungen von Lesezeichen.