Durch Web 2.0 und SaaS werden die Erwartungen der Unternehmen an die IT wachsen

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Beiträge der Reihe: Glaskugel 2008

Alexander Peters, Principal Analyst bei Forrester Research, sagt in “Sieben Trends, die die Rolle des CIO verändern werden” vorher:

“Da Unternehmen die Akquise von neuen dynamischen Business-Anwendungen, basierend auf Web 2.0 und SaaS-Plattformen, führen, werden ihre Erwartungen an die IT wachsen. Das Erbe der IT in Form von Business-Applikationen und Infrastruktur wird (aber) noch viele zukünftige Jahre überstehen.”

Eine Prognose, die ein Verständnis der technologischen Potenziale von Web 2.0 und SaaS-Plattformen für dynamische Business-Anwendungen voraussetzt, aber auch einen organisatorisch zu gestaltenden Weg der Koexistenz mit der bestehenden IT erfordert. Web 2.0 und SaaS werden bislang eher von den Fachabteilungen angestoßen oder haben den Charakter von “U-Boot-Projekten”.

Zu den weiteren Beiträgen dieser Reihe:
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  • Gerade im Bereich der kleinen und mittelständischen Unternehmen werden SaaS-Lösungen immer interessanter. Einige Anbieter bieten bereits webbasierte, vorkonfigurierte ERP-Systeme für KMUs an.

    In großen Konzernen werden meiner Meinung nach aber weiterhin traditionelle lokale Systeme bevorzugt werden.

  • Es ist immer wieder schön zu erkennen, daß sich dieses neue Angebot für die Übernahme von wichtigen Geschäftsprozessen in Zukunft weiter etablieren wird.

    Oftmals kann ein Dienstleister seinem ureigensten Geschäft nicht mehr die volle Aufmerksamkeit widmen, sondern muß Zusatzdienste generieren, die seine Aktivitäten erst durchführbar und marktbeständig machen.

    Die Ware wird durch SOA, SaaS und S+S wieder in den Mittelpunkt gerückt und nicht z.B. das Budget einer Firma, um im Internet erfolgreich eBusiness zu betreiben.

    Aus diesem Grund hat sich Xavannah dataprocessed engineering (www.xavannah.de) mit dem kompletten Dienstleistungsangebot eCommerce oder eBusiness als Software-as-a-Service (SaaS) sowie Software-plus-Service (S+S) beschäftigt und bietet allen Dienstleistern eine entsprechend modulare Lösung an.

    Software-plus-Service deshalb, weil nicht nur unterschiedlichste Mietsoftware in diesem Bereich als modulares Angebot zur Verfügung steht, sondern auch individuell elektronische Prozesse abgebildet werden können um verteilte IT-Architekturen durch SOA zu verbinden.