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	<title>Kommentare zu: Social Networking wird vielfältiger, und Microblogging wird der neue Trend</title>
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	<description>Das Web-Portal der centrestage GmbH</description>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
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		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2008 11:16:37 +0000</pubDate>
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		<description>Dank dem Hinweis von Joachim Niemeier über &lt;a href=&quot;http://twitter.com/JoachimNiemeier/statuses/895373444&quot;&gt;Twitter&lt;/a&gt; erkläre ich hiermit &quot;offiziell&quot; meine Meinungsänderung auch auf dem Centrestage Blog.
 
Twitter ist ein ausgesprochen interessantes Tool (auch für mich), das in seiner Verbreitung weiter deutlich zulegen dürfte. Allerdings halte ich meine Feststellung vom Januar, dass bestimmte Berufsgruppen den Zugang dazu nicht unbedingt finden werden, für weiterhin gültig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dank dem Hinweis von Joachim Niemeier über <a href="http://twitter.com/JoachimNiemeier/statuses/895373444">Twitter</a> erkläre ich hiermit &#8220;offiziell&#8221; meine Meinungsänderung auch auf dem Centrestage Blog.</p>
<p>Twitter ist ein ausgesprochen interessantes Tool (auch für mich), das in seiner Verbreitung weiter deutlich zulegen dürfte. Allerdings halte ich meine Feststellung vom Januar, dass bestimmte Berufsgruppen den Zugang dazu nicht unbedingt finden werden, für weiterhin gültig.</p>
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		<title>Von: Matthias Schwenk</title>
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		<dc:creator>Matthias Schwenk</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:18:50 +0000</pubDate>
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		<description>Beim Microblogging bleibe ich skeptisch. So nett das sein mag, über einen bestimmten Kreis von Nutzern dürfte das nicht hinaus kommen. Der ideale User von Twitter ist jemand, der den ganzen Tag an seinem Bildschirmarbeitsplatz sitzt und nicht nur mit dem Tischnachbarn kommunizieren möchte, sondern mit einem weiten, öffentlichen Raum.

Andere Berufsgruppen sind da klar im Nachteil, vom Friseur bis zur Ärztin. Denn selbst wenn sie ihr Microblogging über ein Smartphone führen würden - sie können ihr eigentliches &quot;Handswerkszeug&quot; oft über Stunden nicht einfach mal schnell weglegen. 

Bei den Social Networks ist das anders. Auf MySpace oder Facebook brauche ich nicht den ganzen Tag eingeloggt zu sein, um neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Freundschaften zu pflegen. Diese Dienst sind somit egalitärer und damit für eine weite Verbreitung besser geeignet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Microblogging bleibe ich skeptisch. So nett das sein mag, über einen bestimmten Kreis von Nutzern dürfte das nicht hinaus kommen. Der ideale User von Twitter ist jemand, der den ganzen Tag an seinem Bildschirmarbeitsplatz sitzt und nicht nur mit dem Tischnachbarn kommunizieren möchte, sondern mit einem weiten, öffentlichen Raum.</p>
<p>Andere Berufsgruppen sind da klar im Nachteil, vom Friseur bis zur Ärztin. Denn selbst wenn sie ihr Microblogging über ein Smartphone führen würden &#8211; sie können ihr eigentliches &#8220;Handswerkszeug&#8221; oft über Stunden nicht einfach mal schnell weglegen. </p>
<p>Bei den Social Networks ist das anders. Auf MySpace oder Facebook brauche ich nicht den ganzen Tag eingeloggt zu sein, um neue Kontakte zu knüpfen oder bestehende Freundschaften zu pflegen. Diese Dienst sind somit egalitärer und damit für eine weite Verbreitung besser geeignet.</p>
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