Month: November 2007

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Don’t Do It Because It’s Cool

Matthias Schwenk hat auf seinen Blog bwl zwei null in einer Präsentation ein Erklärungsmodell für den Erfolg (oder Mißerfolg) von Corporate Blogs vorgestellt.

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Es wäre für die inhaltliche Diskussion mit Unternehmen schon gut, wenn man anhand von wenigen Dimensionen erklären könnte, ob ein Corporate Blog erfolgreich ist oder auch nicht. Dazu analysiert Matthias Schwenk mit seinem Modell drei Corporate Blogs, den Daimler Blog, den Blog von Don Dodge (Microsoft) und den Basic Thinking Blog.

Frank Hamm von INJELEA hat das Modell aufgegriffen und versucht, es am Beispiel des CoreMedia-Blogs anzuwenden und zu überprüfen. Damit befindet sich das Modell in der praktischen Erprobung. Jeder kann prüfen, ob die damit analytisch ermittelten Ergebnisse mit seinem “subjektiven Bauchgefühl” übereinstimmen. Spannend ist, dass sich im Nachgang zur Veröffentlichung eine inhaltliche Diskussion entwickelt hat, die vor allem darum geht, dass die Dimensionen des Modells eher das “Wie” beschreiben und das Modell nicht erklärt, “warum” ein Unternehmen einen Corporate Blog einrichten und betreiben soll.
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Neue Medien im Change Management – Eine Online-Expertenbefragung

Logo Insight E-CommerceDer Lehrstuhl für Organisation der Universität Stuttgart untersucht in einer Online-Expertenbefragung zum Thema “Neue Medien im Change Management”, ob und wie erfolgreich web-basierte Medien wie z. B. Weblogs, Social Networking, Wikis und Podcasts die Umsetzung von Change-Vorhaben unterstützen können. Wenn Sie sich an der Einschätzung des Anwendungs- und Nutzenpotenzials der neuen Medien beteiligen wollen oder schon Erfahrungen mit diesen Medien gesammelt haben, hier geht es zur Online-Befragung. Die Teilnahme an der Befragung ist bis zum 15.12.2007 möglich.

Das Forschungsvorhaben wird mit einen Weblog begleitet. Wir von centrestage.de wünschen dem Vorhaben viel Erfolg, eine gute Ressonanz und viele spannende Ergebnisse.

Wirtschaftlichkeit von Software-as-a-Service

Logo Insight E-CommerceAuf der Veranstaltung „Insight E-Commerce“ am 8. November in Jena gaben Stephan Schambach (Demandware Inc.) und Hendrik Hoppe (T-Systems Multimedia Solutions GmbH) einen Einblick in die Kostenstrukturen und den Kundennutzen von Software-as-a-Service (SaaS) E-Commerce Technologien.

E-Commerce Verantwortliche beklagen nach einer Forrester-Studie, dass sie heute 65 – 80% ihres Etats für Betrieb und Pflege ausgeben müssen. Die Eigenentwicklung und der Betrieb einer individuell entwickelten E-Commerce-Plattform bringt daher nach Aussagen von einigen E-Commerce Verantwortlichen keine Wettbewerbsvorteile und bindet vor allem Ressourcen, die viel effektiver für Merchandizing, Marketing und Service eingesetzt werden könnten.

In ihrer Präsentation schlüsselten Schambach und Hoppe den wirtschaftlichen Nutzen einer E-Commerce-Lösung auf SaaS-Basis im Vergleich zu einer individuell entwickelten Plattform auf.

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Bei der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ergeben sich unterschiedliche Effekte:

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