Month: März 2007

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Banken in Second Life

bank20_logo.jpg„Die Menschen sind bereit, in virtuellen Welten Geld auszugeben. Heute ist der Markt etwa 15 Millionen Dollar groß. In fünf Jahren wird der Markt zwischen 500 Millionen und einer Milliarde Dollar schwer sein“, sagte Oliver Samwer der faz.net. Gemeinsam mit seinen Brüdern Alexander und Marc Samwer hat er Alando und Jamba gegründet und verkauft, hat in StudiVZ und LinkedIn investiert und nun beteiligen sie sich über ihre Beteiligungsgesellschaft European Founders mit 10 Prozent an den Anshe Chung Studios, dem Unternehmen der ersten Second Life Dollar-Millionärin Ailin Gräf.

Laut secondlifeinsider.com gibt es 10 Banken in Second Life, davon sind sechs aus der realen Welt, die anderen gibt es nur virtuell. Welche das sind, wird in diesem Post zwar nicht erwähnt. Dafür wird aber erklärt, warum sich Banking in Second Life ziemlich vom Banking in der realen Welt unterscheidet.

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Bank 2.0

Bank 2.0 LogoZwei interessante Inhalte zum Thema Bank 2.0:

Der kostenpflichtige online Banking Report Bank 2.0 von Online Financial Innovations: “One tool that is impossible to overlook is the blog…..perhaps even more powerful, is the RSS/XML feed. Some experts believe feeds will do to eMail what eMail did to faxing.”

Ein Podcast von Gartner Voice What Banks should know about Web 2.0: “Banks are beginning to use Web 2.0 technologies internally to facilitate collaboration across organizational and technology “silos”, and externally to deliver consumer information via new channels.” Stessa Cohen, Research Director bei Gartner stellt dazu fest: “The potential of this new paradigm Web 2.0 (…) can help (…) to grow their business and increase their bottom line.”

Die wichtigsten Aussagen aus diesem Podcast sind:

  • Web 2.0 ist Teil des Lebens der nächsten Generationen und wird Teil der finanziellen Prozesse eines jeden Einzelnen werden.
  • Web 2.0 ist nicht nur eine Technologie für IT-Gruppen und Experten. Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt. Jede Gruppe oder Abteilung eines Unternehmens kann mit wertschöpfenden Web 2.0-Anwendungen starten, auch ohne zunächst die IT-Abteilung zusätzlich in grossem Umfang zu belasten.
  • Die Auswirkungen für das Transaktionsgeschäft sind enorm. In der Zunahme von sozialen Gruppierungen und Communities im Internet eröffnen sich neue Marktplätze, die auch finanzielle Transaktionen erforderlich machen. Neue Transaktionsanwendungen 2.0 sind zu erwarten. Bislang sieht man hier fast nur Nicht-Banken. Wo bleiben die traditionellen Banken, deren Kerngeschäft einmal das Transaktionsgeschäft gewesen sein wird?
  • Die Botschaft lautet: Web 2.0 verstehen – einen geeigneten Weg finden – anwenden!

NEU!
[update 13.08.2007: Sie finden diesen Inhalt nun in unserem neuen Bankenforum.]

Weiterleitung zu Bank 2.0!