Erfolgreiches Projektmanagement am Beispiel der Dresdner Frauenkirche

Dr. Eberhard Burger erläutert in einem unterhaltsamen Videointerview vom 1. Dresdner Zukunftsforum die wesentlichen Merkmale eines Großprojektes am Beispiel des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche: Transparenz, Ehrlichkeit, Glaubwürdigkeit, offene Kommunikation und Einbeziehung aller Leistenden, die auch das Gesamtprojekt im Blick behalten müssen.

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E-Commerce 2.0 aus Kundensicht (Teil 3)

Dieser Beitrag ist Teil 3 von 4 in der Reihe E-Commerce

Im dritten Teil dieser Serie wird das Thema “Wiki” vorgestellt.

Das Wikifieber bricht aus auf Shopping Portalen und in Produktkatalogen, wenn man dem Bericht der New York Times im April diesen Jahres Glauben will. Ganz so euphorisch geht es bei Deutschlands Anbietern nicht zu, aber es tut sich was zum Thema “Community meets Commerce”.

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Web 2.0 – Was ist dran?

[Ratings] Willi Schroll und Andreas Neef von z-punkt erläutern, was wirklich hinter dem Schlagwort aus der Technologie- und Nutzerperspektive steckt: “Der Versionssprung von 1.0 auf 2.0 suggeriert Umwälzendes und zeugt von erstaunlichem Selbstvertrauen. Tatsache ist, dass auf der Basis offener Webtechnologien viele hundert neuer Anwendungen, Geschäftsideen und zahllose Web 2.0-Portale entstanden sind. (…) Es resultiert […]

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Ajax makes everything better

…oder was ist Ajax?

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E-Commerce 2.0 aus Kundensicht (Teil 2)

Dieser Beitrag ist Teil 2 von 4 in der Reihe E-Commerce

Im zweiten Teil dieser Serie wird das Thema “Blogging” vorgestellt.

Blogpioniere der Fortune 500 wie Boeing, Microsoft, SAP, Sun, Hewlett-Packard, IBM, GM nutzen Blogs längst für unterschiedlichste Zwecke: als Kommunikationsvehikel für strategische Botschaften oder zur Konversation mit ihren Kunden und Partnern. Noch ist es eine verschwindend geringe Anzahl an Firmen, die überhaupt einen eigenen Business Blogs betreiben, Einsatzmöglichkeiten im E-Commerce zeichnen sich aber bereits ab. Auch wenn die derzeitigen E-Commerce Technologien und Portale noch nicht auf Web 2.0 eingestellt sind, lassen sich Blogs bereits ergänzend zu den Funktionen, die ein E-Commerce Service nicht bietet, einsetzen. Im Folgenden werden Anwendungsgebiete für Blogging im E-Commerce vorgestellt, für die es bereits erfolgreiche Beispiele gibt.

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Interview mit Prof. Bullinger zur Flat World-Ein deutsches Forschungs-Modell weltweit?

Eilif Trondsen, Gründer des E-Learning Forum, interviewt Prof. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft (FhG), der führenden Forschungsinstitution in Europa. Die Forschung und Wissenschaft hat in der FhG vor allem ein Ziel: Ideen und Innovationen schnellstmöglich in marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen. Ein prominentes Beispiel ist mp3, das jeder kennt, aber über das noch nicht alle wissen, dass dies ebenfalls bei Fraunhofer in einem internationen Projekt erfunden wurde.

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E-Commerce 2.0 aus Kundensicht (Teil 1)

Dieser Beitrag ist Teil 1 von 4 in der Reihe E-Commerce

Wozu kann man Web 2.0-Technologien im E-Commerce nutzen? Hier ein paar Möglichkeiten aus Kundensicht:

– Tagging um Produkte besser zu finden,
– RSS um auf dem Laufenden zu bleiben,
– Wikis um Informationen über das Produkt zu bekommen,
– Blogs mehr über den Einsatz des Produktes zu erfahren.

Im ersten Teil dieser Serie wird das Thema “Tagging” vorgestellt.

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Pressemitteilung 2.0

Thomas Pleil stellt bei PR-Fundsachen die Social Media Press Release vor und macht den Vorschlag, Pressemitteilungen zukünftig zu taggen: “Pressemitteilungen sollten getaggt werden. Am besten jede Meldung mit mindestens vier, fünf Tags. Im Pressearchiv könnte dann in einer eigenen Spalte die Liste der vergebenen Tags angezeigt werden – entweder alphabetisch oder als Tag Cloud. Dasselbe […]

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PR 2.0 Essentials

PR 2.0 Essentials ist ein informativer Rundblick von SHIFT communications für den PR-Praktiker zu der manchmal verwirrenden Web 2.0-Welt. Da die (Web 2.0-) Welt sicher nicht stehen bleibt sollte dieses Dokument dynamisch erweiterbar sein. Am besten unter Einsatz eines Wikis. Folgende Themen werden vorgestellt: RSS Blogging Memes Tagging Podcasts Wikis Social Networking Social Bookmarking Social […]

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Freedbacking: Bessere Produkte durch Kundenfeedback mit Web 2.0

Der Begriff “Freedbacking” gewinnt in der Blogosphere an Bedeutung. “Freedbacking” ist ein Wortspiel, das auf die Begriffe “Free” und “Feedback” anspielt. Die Idee ist es, mit Einsatz von Web 2.0-Technologien eine Brücke zwischen dem Anwender und dem Softwareentwickler zu schlagen. Immer dann wenn Fehler auftreten und etwas Kritisches über ein Produkt in einem Forum oder Blog gesagt wird soll der Beitrag mit dem Wort “Freedbacking” getaggt (ausgezeichnet) werden. Mit Google-Alerts, Technorati-Feeds oder sonstigen Web 2.0-Mechanismen erhalten die Entwickler dann fortlaufend Feedback zu ihren Produkten aus der Blogosphäre.

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